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Tennisarm

Hatte ich mal einen Sexunfall?

Eigentlich nicht. Wenigstens nicht so direkt. Aber es gab da mal was, das könnte man vielleicht als Sexunfall bezeichnen. Wenn die ausschließlichen Kriterien für einen Sexunfall die sind, dass es bei irgendeiner Form von Sex inklusive der Selbstbefriedigung zu einem Unfall gekommen sein muss, dass also etwas schiefgelaufen ist und unangenehme Folgen hatte.

Peinlich und unangenehm genug war es in der Tat, was mir da passiert ist. Insofern qualifiziert sich der Vorfall durchaus als Sexunfall. Auch wenn es sich um Sex ohne Partnerin handelte.

Glück im Unglück hatte ich dabei allerdings insofern, als man jedoch wenigstens dem Ergebnis die Ursache nicht ansehen konnte, sonst hätte ich ganz schön zu leiden gehabt unter dem Spott meiner Kollegen …

Hätten die gewusst, weshalb ich mit einem Verband am rechten Arm herumlief, die hätten mich bloß noch gefoppt und mir alle möglichen lustigen Sex Cartoons gebastelt, wie man es nicht macht. Ich arbeite in der Grafikabteilung einer großen Firma, da muss man die passenden Cartoons nicht aus dem Internet heraussuchen und downloaden, sondern man bastelt sie selbst. Junge, Junge, das wäre ein Aufstand gewesen! Und die wenigen weiblichen Kolleginnen hätten auch ganz schön getuschelt und geklatscht und sich über mich lustig gemacht.

Doch glücklicherweise ahnten meine Kollegen, männliche wie weibliche, überhaupt nichts davon, wie es zu dem Verband am rechten Arm gekommen und was die Ursache der Verletzung war.

Ich habe mir nämlich mal vom Wichsen einen sogenannten Tennisarm geholt … Eine Sehnenscheidenentzündung, wie man sie keineswegs bloß vom Tennisspielen kriegt, sondern eigentlich von so gut wie jeder Beschäftigung, bei der der Unterarm extensiv beansprucht wird.

So wie beim Wichsen zum Beispiel.

Das heißt, eigentlich war es nicht nur vom Wichsen, dass sich da was im Arm entzündet hatte. Es gab eine Vorbelastung. Ohne die wäre beim Wichsen bestimmt nichts passiert – es war eher die Kombination aus der schweren Arbeit vorher und ausgiebigem Wichsen nachher zusammengenommen, die mir diese äußerst schmerzhafte und langwierige Krankheit eingetragen hat.

Ich hatte meine Muskeln und Sehnen nämlich zu diesem Zeitpunkt sowieso schon ziemlich überanstrengt; ich hatte Platten verlegt. Im gesamten Bereich vor unserem neuen Haus, genauer gesagt vor der Haustür. Das waren gut 30 Quadratmeter Platten mindestens, die ich mehrfach in der Hand hatte und tragen und einfügen musste. Kein Wunder, dass mein rechter Arm dabei protestierte!

Aber es musste nun einmal sein.

Meine Frau hatte sich schon mehrfach bei mir darüber beschwert, dass das nicht schon längst passiert war, trotz der ständiger Ermahnungen, mit denen sie mich mindestens einmal wöchentlich und am Wochenende einmal extra traktierte. Die bei mir allerdings bloß zu Trotz führten.

Jetzt erst recht nicht, dachte ich mir – bis es mir dann irgendwann sogar selbst furchtbar auf die Nerven ging.

Vor über einem halben Jahr waren wir in unser neugebautes Heim eingezogen, innen war auch schon längst alles total perfekt. Das hatte ich dann, da muss ich sie mal loben, der unermüdlichen Arbeit und Einkaufslust meiner Frau zu verdanken, die rund um die Uhr den totalen Einsatz erbrachte, alles neu einrichtete, verschönerte, verbesserte und richtig gemütlich machte.

Die Schulden, die wir dafür gemacht hatten, erst für den Hausbau und dann für die ganzen Neuanschaffungen, um das neue Haus innen perfekt auszustatten, wuchsen mir allerdings langsam über den Kopf – aber das kümmerte ja meine Frau nicht … Das war ganz allein mein Problem als Brötchenverdiener und Lieferant für alles, was sie und die Kinder zum Leben brauchten.

Bloß außen, um das Haus herum, da sah alles noch aus wie eine Wüste. Oder auch: verwüstet; von den ganzen Baugeräten und den Tausenden von Füßen in schweren Bauschuhen. Da lagen Schutthaufen, auf denen es zwar munter blühte, aber natürlich nur das Unkraut, keine Zierblumen, da lagen die Reste von den Steinen, die verbaut worden waren, da lag Holz herum, da waren Matsch und Schlamm und Sand und Erde, und wenn es regnete, verwandelte sich alles in einen einzigen Sumpf.

Wenn ich von der Haustür zur Straße wollte, musste ich durch diesen matsch hindurch. Im Sommer bei Trockenheit staubte mir das meine Schuhe ein – ärgerlich genug -, bei Regen machte es sie mir total dreckig.

Das ging mir irgendwann selbst so auf die Nerven, dass ich beschloss, endlich etwas dagegen zu tun. Und wenn ich etwas beschließe, dann passiert das auch. Umso schneller und eher, je mehr meine Frau den Mund hält und nicht von hinten drängelt und nörgelt und keift, ich soll mich beeilen.

Gleich am nächsten Wochenende ging es los.

Zuerst habe ich die Platten am Freitag direkt nach der Arbeit im Baumarkt geholt und päckchenweise ins Auto getragen. Vom Auto habe ich sie dann in die Garage gebracht. Ich Trottel hätte sie gleich draußen lassen sollen, aber man ist ja vorsichtig, und ich hatte Angst, dass sie mir nachher geklaut werden, deshalb wollte ich sie lieber unterm Dach und hinter einer verschlossenen Tür haben. Waren schließlich teuer genug, die Teile. Wieder ein happiger Posten auf unserem Minus-Konto … Aber was tut man nicht alles für ein schönes Heim.

Danach habe ich die Platten dann am nächsten Tag, dem Samstag, und zwar gleich früh morgens, wieder päckchenweise, nach oben getragen, zu dem Platz vor der Haustür, also genauer gesagt zwischen der Haustür und der öffentlichen Straße, wo sie verlegt werden mussten.

Ja, und dann ging es los mit der eigentlichen Arbeit.

Ausmessen, ausprobieren, Zeug anrühren, Zeug verteilen, Platten platzieren, neue Platten holen und so weiter – so verging dann das gesamte Wochenende.

Zur Entspannung und Belohnung hatte ich mir allerdings am Freitag Abend auf dem Rückweg vom Baumarkt noch schnell in einer Videothek zwei Pornofilme besorgt. Heimlich, damit meine Frau nichts davon mitbekam. Die hätte einen ganz schönen entrüsteten und empörten Aufstand veranstaltet, wenn sie mitbekommen hätte, was ich ihr da so heimlich ins Haus geschmuggelt habe.

Für sie wäre das keine Erotik auf DVD gewesen, sondern allenfalls Dreck. Sie hat es nicht so mit Sex. Das war schon immer so, und das ist mit den Jahren unserer Ehe bloß immer schlimmer geworden.

Und wenn sie dann erst gesehen hätte, wovon die beiden Pornofilme handelten, also um welche Art von Sex es dabei ging, dann hätte sie mich wahrscheinlich gleich endgültig massakriert.

Ihr neues Haus hatte sie ja jetzt, für sich und die Kinder, dank meiner Arbeit – also konnte sie gut auf meine weitere Anwesenheit verzichten. Spätestens, nachdem ich die Platten vor dem Eingang verlegt hatte.

Dann wäre zwar noch der Garten herzurichten gewesen, aber das hätte sie notfalls selbst machen können, sie liebt die Gartenarbeit. Oder sie hätte von meiner Lebensversicherung einen professionellen Gärtner bezahlt. Oder meinetwegen auch einen Amateur Gärtner und gleichzeitig Liebhaber. Damit sie wenigstens einmal in ihrem Leben mitkriegt, dass Sex nicht nur zum Kinderzeugen da ist. Was irgendwie das einzige ist, das sie von der katholischen Kirche übernommen hat.

Aber Scherz oder vielmehr Galgenhumor beiseite.

Die Porno DVDs, die ich mir in der Videothek ausgeliehen hatte, die handelten beide von Lesbensex.

Das ist etwas, worauf ich mächtig stehe. Das macht mich echt geil, wenn ich sehe, wie zwei Mädchen aneinander herummachen und es sich gegenseitig besorgen. Wenn sie sich die Titten und die rasierte Muschi streicheln und küssen und lecken und lutschen und sich die Möse ausschlecken.

Wobei, an meine Frau und eine ihrer braven, biederen, anständigen, unattraktiven christlichen Freundinnen denke ich dabei weniger, das muss ich zugeben … Davon würde mir mein Schwanz ganz bestimmt nicht stehen, sondern wahrscheinlich vor lauter Schreck abfallen oder so etwas.

Aber weiter im Text.

Ich hatte also das gesamte Wochenende hart mit den Händen gearbeitet. Und am Sonntag Abend, als meine Frau wie üblich ihre Mutter besuchen war, mitsamt unseren Kindern, da wollte ich es mir so richtig gemütlich machen und mir bei den beiden Pornofilmen in aller Ruhe einen runterholen.

Das tat ich dann auch, nachdem ich vorher ausgiebig gebadet hatte.

Aber schon ganz zu Anfang merkte ich, da stimmt was nicht; mein rechter Arm tat mir so furchtbar weh. Trotzdem habe ich weitergemacht, und bekam prompt die Quittung – es tat immer mehr weh, und am nächsten Morgen stellte unser Hausarzt einen Tennisarm fest und verpasste mir einen Verband.

Das Schlimmste daran war, nun konnte ich überhaupt nicht mehr wichsen! Ein bisschen an etwas reiben konnte ich mich, aber das war es auch schon.

Das war die Hölle!

Deshalb kann ich nur sagen – nicht zu viel wichsen, sonst geht am Ende gar nichts mehr!

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