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Gleich doppelt an den Arsch gekriegt – Kapitel II

Na, nachdem ich so weit gekommen bin – nun ahnt man doch schon, was als nächstes passieren wird, oder?

Ich marschierte also ins Gästezimmer – die Rollläden waren halb offen, es war also hell genug im Zimmer zu erkennen, dass Tina tatsächlich, wie erwartet, noch im Bett lag. Und zwar bewegungslos – sie schlief wohl noch. Allerdings war es nicht hell genug, um Details zu sehen.

Dass Tina nun wirklich tief und fest schlief und nicht bloß so tat und in Wahrheit faulenzte, das stoppte mich nun doch ein wenig. Vielleicht war sie wirklich nach der Trennung und dem Verlust ihres Jobs krank und depressiv und musste deshalb so viel schlafen, bis in den Mittag hinein. Ich war so sicher gewesen, Tina war in Wirklichkeit wach und hielt sich bloß mucksmäuschenstill, als sie mich so unerwartet in der Wohnung rumoren hörte, weil sie Angst hatte, sonst Hausarbeiten erledigen zu müssen. Und als Hausfrau war sie ja nun ersichtlich nicht geboren.

Außerdem gab es da noch einen anderen Gesichtspunkt. Mit jemandem, der schläft, kann man kaum rational diskutieren. Und wenn ich nun grob wurde, während sie noch so ganz schlaftrunken und müde war, das war auch nicht gerade fair. Ein Gentleman tut so etwas einfach nicht.

Aber ich war so fest entschlossen, sie jetzt alsbald aus dem Haus zu kriegen, ich war so sauer auf sie, weil sie alle Arbeit von Hausfrauen so ersichtlich für unter ihrer Würde befand und sich stattdessen lieber bedienen ließ, und meine Wut auf sie war in der Zeit, die ich jetzt gewartet hatte, so richtig hochgekocht, dass mich nichts davon abhalten konnte, ihr jetzt endlich die Meinung zu sagen. Mochte sie auch noch schlafen – ich würde sie schon wach kriegen.

Ich ging zum Fenster, öffnete den Rollladen, und das gesamte Fenster gleich mit. Kalte Luft macht ja bekanntlich wach. Und die Luft draußen war reichlich kalt. Die typische Februar-Luft eben.

Vom Bett kam ein unmutiger Laut. Dann fragte Tina, recht verständlich sogar und kaum verschlafen, so wie ich es erwartet hätte, was um Himmelswillen los sei, und was ich mir dabei denke.

Ich fuhr herum und starrte sie böse an. Oder vielmehr, wie ich sagen muss, ich versuchte, sie böse anzustarren.

Sie hatte sich aufgesetzt, und entweder war ihr dabei die Bettdecke heruntergeglitten, oder sie hatte sie absichtlich abgestreift. Jedenfalls saß die Frau jetzt da, mit vom Schlaf wilden Haaren, die ungeheuer sinnlich und erotisch wirkten, mit echten Schlafzimmeraugen, und mit total nackten Titten.

Und was für Titten das waren!

Britta ist mehr so der Typ Teenie; sie hat als Titten kleine Hügelchen. Äpfelchen. Gerade mal so eine Handvoll. Sie hat knospende Brüste, als wenn sie ein Girl in der Pubertät wäre, mit ganz kleinen Brustwarzen. Bisher hatte ich das immer vorgezogen, denn so kleine Brüste haben einen immensen Vorteil – die können noch lange straff stehen, wenn die Schwerkraft große Brüste schon längst nach unten zwingt und zu Hängebrüsten macht. Und diese kleinen Apfeltitten fühlen sich auch wirklich absolut oberklasse an, finde ich, wenn man sie in der Hand hält, wenn man sie streichelt und knetet und massiert und an den Nippeln lutscht und leckt.

Deshalb war ich völlig unvorbereitet auf die enorme Wirkung, die Tinas Titten auf mich ausübten.

Tina hatte genau das, was man in einem Pornofilm Melonen nennt. Sie hatte pralle, riesige Brüste. Total überwältigende, gigantische Möpse. Die ich in all ihrer üppigen Schönheit bewundern konnte, denn ihre Riesentitten waren nackt entblößt und boten sich frei meinem Blick..

Eigentlich hätte ich mich wundern müssen, dass sie nicht fror in der eisigen Winterluft, die durchs offene Fenster hereinströmte, und entsprechend sofort wieder die warme Bettdecke hochzog und sich vollständig bis zu den Schultern und zum Hals hineinkuschelte, damit es ihr wärmer wurde. Das hätte die Riesenmöpse ganz automatisch meinem Blick entzogen. Aber ganz augenscheinlich hatte die Kälte, so weit ich es sehen konnte, nur eine einzige Folge, die für mich alles nur noch erheblich schlimmer machte – sie brachte Tinas Brustwarzen zum Stehen. Ich konnte richtig sehen, wie sich diese ordentlichen, großen Nippel in ihrem riesigen Vorhof aufrichteten.

Es mag jetzt merkwürdig scheinen, dass mir Tinas üppige Megatitten vorher noch nie so richtig aufgefallen waren. Aber erstens trug sie meistens total weite Schlabberpullover, und zweitens gehöre ich nun mal nicht zu den Männern, die den Frauen unentwegt auf die Titten starren.

Ich war Britta bis zu diesem Zeitpunkt immer treu geblieben, obwohl wir da bereits mehr als zehn Jahre verheiratet waren – und natürlich der Sex zwischen uns längst nicht mehr so heiß, geil, wild und aufregend war wie noch ganz am Anfang unserer Beziehung. Trotzdem war ich noch nie fremdgegangen, es hatte bei mir noch nie einen Seitensprung gegeben. Ich war einfach treu.

Und unter Treue verstand und verstehe ich nun aber nicht nur, dass man auf einen Seitensprung verzichtet, obwohl man sehr wohl die Möglichkeit zu einer heimlichen Affäre mit einer anderen Frau hat. Das ist in meinen Augen wirklich nur der eine Aspekt von sexueller Treue.

Ich verstehe darunter, also unter Treue in einer Partnerschaft, dann ebenfalls, dass man sich gar nicht erst in Versuchung für einen Seitensprung und eine außereheliche sexuelle Beziehung begibt.

Und deshalb schaue ich anderen Frauen überhaupt nicht erst auf die wippenden Titten und die wackelnden Hüften oder den geilen Arsch. Es könnte mich ja erregen, Titten und Hüften und Ärsche anderer Frauen zu sehen, von der Muschi mal ganz zu schweigen, und dann hätte ich das Problem, dass ich eine andere Frau sexuell begehre – und Britta wenigstens in Gedanken dann doch schon betrüge. Ich finde nämlich, es gibt das reale Fremdgehen, per Date und Sex, und das gedankliche Fremdgehen, wenn man einfach von anderen Frauen träumt und sich daran aufgeilt.

Ich ziehe mir höchstens ab und zu ein paar Pornofilme rein, zum Wichsen – das wiederum betrachte ich nun nicht als Fremdgehen, wenn ich mir zu einem Porno genüsslich einen runterhole. Das ist einfach ein Ventil. Denn natürlich gibt es kaum Frauen, die so oft Sex wollen wie wir Männer. Da muss man sich einfach irgendwie behelfen und dafür sorgen, dass man oft genug zum Abspritzen kommt. Und die probateste Methode ist nun einmal das masturbieren. Die Selbstbefriedigung. Damit schade ich niemandem, tue Britta nicht weh, gehe nicht fremd, habe keinen Seitensprung – und trotzdem bekomme ich mehr Sex. Nicht ganz so viel und nicht ganz so geil, wie ich es gerne hätte – aber Wichsen ist doch ein guter Kompromiss.

So weit, so gut.

Vielleicht war es meine totale Enthaltsamkeit in Bezug auf andere Frauen, schon mit Blicken, erst recht aber mit mehr, die Tatsache, dass ich außer in hin und wieder mal ein paar Pornos schon jahrelang keine andere Frau mehr nackt gesehen hatte als Britta und also völlig entwöhnt war.

Es ist schon etwas ganz anderes, ob ich in einem Pornofilm die geilen, wilden, versauten Sexluder mit knapp 18 mit ihren makellosen Körpern ficken sehe wie die Sex-Weltmeister, oder ob ich einer realen nackten Frau gegenüberstehe. Das eine ist Traum, reine sexuelle Fantasie, und das andere ist Realität. Beides zu verwechseln, also Pornofilm und realen Sex, das ist so, als würde man einen kitschigen Liebesfilm für die Reportage über eine Beziehung halten.

In Pornofilmen hatte ich solche Megamöpse wie die von Tina schon wiederholt gesehen, und sie immer bewundert. Aber ich hatte noch nie real und echt und live solche Hammer-Melonen zu Gesicht bekommen wie die Riesentitten von Tina. Vielleicht war es das, der Unterschied zwischen Fantasie und Wirklichkeit, zwischen Porno und echten Frauen, was bei mir für eine so vollständig unerwartete, total überraschende Reaktion sorgte, die mir mehr als peinlich war..

Die Reaktion – oder vielmehr die Erektion …

Ja, ich hatte auf einmal einen Ständer. Und zwar nicht einfach nur irgendeinen Ständer, nicht einfach nur eine schwache Reaktion meines Schwanzes, die sich mit ein paar sehr unangenehmen Gedanken oder notfalls ein wenig kaltem Wasser ohne weiteres hätte zurückdrängen lassen.

Nein, ich hatte einen so gewaltigen Ständer, wie ich ihn seit meinen Teenie-Zeiten mit 18 noch nie gehabt hatte, wo ich ja praktisch dauergeil war, ständig einen zum Platzen harten Schwanz mit mir herumtrug und an nichts anderes als Sex denken konnte. Damals habe ich übrigens ständig gewichst; so oft gewichst habe ich, wie nachher im leben nie wieder. Gleichzeitig waren Wichsen und Abspritzen damals so unzureichend, ja, manchmal geradezu enttäuschend, wie sich das nachher zum Glück mit ausreichender Sexerfahrung sehr schnell gelegt hat.

Aber zurück von meinen Teenie-Zeiten zu dem Augenblick in unserem Gästezimmer, in Tinas Zimmer, wo ihre nackten, prallen Megamelonen meinen Schwanz zum Zucken und Stehen gebracht hatten.

Auf einmal war ich geiler als geil, geiler, als ich es jemals in meinem Leben vorher gewesen war. Megageil.

Ich musste sie einfach haben!

Es ging nicht anders, der Wunsch war so überwältigend, ich war vollkommen außerstande, etwas dagegen zu tun oder ihn aufzuhalten.

Und bei diesem „sie“ ging es mir nun weniger um Tina als Ganzes, Tina als Frau – über ihre Muschi und ihre Möse beispielsweise dachte ich überhaupt nicht weiter nach -, sondern ausschließlich um diese Riesentitten.

Ich keuchte, und ich musste mich selbst mit aller Gewalt davon abhalten, mir in den Schritt zu fassen und meinen eisenharten Schwanz zu reiben.


Morgen folgt Kapitel III

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2 Kommentare zu “Gleich doppelt an den Arsch gekriegt – Kapitel II”

  1. Darmklinik-extrem-

    ..ja-hallo-einen schönen guten morgen–
    leider hat es noch nicht soweit geklappt–das mit der grossen harten Birne im Mastdarm–
    die Analsau hat sich zu schnell gefreut-in die Klinik gebracht zu werden–da ich doch ein sehr muskulöses Afterloch habe-und die Birne beim einpressen einige Risse abgekriegt hatte-ansonsten kann ichs mir nicht erklären–ist beim Auspressversuch schon zu hause in kleine Stücke zerplatzt-und so sehr leicht heraus zu drücken gewesen–sehr schade auch dass ich keine 2. Birne daheim hatte die ähnlich gross gewesen wäre-um doch noch einen Anal-Unfall zu haben-und die Klinik aufzusuchen–nun–für heute abend wird gesorgt-dass das Vorhaben gelingen möge–
    bin schon sehr geil-wenn ich dann einkaufen gehe–werde mir sehr genau eine extrem geformte sehr harte Birne oder gleich mehrere zulegen-sodass mein gut klistiertes Darmloch dann keine AUSREDEN mehr hat–und die hell erleuchtete Klinik besuchen muss-um wieder FREI ZU WERDEN–!!!!!jaaaaahhhhh—wie gesagt–ich–die Analsau freu mich schon sehr auf dieses heisse zitternde Erlebnis…..Eure Analdonia….

  2. moritz stoppa

    ich habe noch nie gefickt einmal habe ich mir getreide in den arsch geschoben …….da hängt immer noch was im po

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