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Gleich doppelt an den Arsch gekriegt – Kapitel III

Als ob Tina es geahnt hätte, welche unbezähmbare Geilheit ihre fantastischen, prallen, üppigen, sagenhaften Riesentitten in mir ausgelöst hatten – nun ja, letztlich musste sie mir ja auch nur einmal direkt auf den Hosenstall starren, um meine gewaltige Erektion kaum übersehen zu können -, ließ sie sich jetzt ein wenig zurückgleiten, ohne allerdings ihre nackte Blöße zu bedecken.

Ihre Möpse standen noch wie vorher ebenso prall und üppig und stramm nach oben wie mein Schwanz. Im Gegenteil – im halben Liegen wirkten sie genaugenommen noch ein Stück verführerischer und attraktiver als vorhin im Sitzen, wo das Gesetz der Schwerkraft sie nun doch ein klein wenig nach unten gezogen hatte. Auch wenn man bei Tina keineswegs schon von Hängetitten sprechen konnte, das nun auch wieder nicht. Beinahe hätte ich laut aufgestöhnt.

Ich musste diese Dinger anfassen!

Aber Himmel, ich war ja schließlich gekommen, um die Freundin meiner Frau vor die Tür zu setzen, aus dem Gästezimmer hinaus, in dem ich jetzt gerade stand, und das wir ihr vor vielen Wochen so total naiv, blauäugig und großzügig überlassen hatten. Ohne zu ahnen, wie lange und vor allem sehr sie unsere Gastfreundschaft hemmungslos ausnutzen würde. Nein, ich war nicht hier, um ihr an die Titten zu gehen oder womöglich gar Schlimmeres. Aus dem Griff an ihre Mega-Melonen hätte sich bestimmt der heißeste Fick entwickelt, den man sich nur vorstellen kann. Denn solche Möpse berühren und sterben war nicht die Devise – eher solche Melonen-Titten berühren und losrammeln wie vom wilden Wahnsinn gebissen oder so ähnlich.

Ich glaube, ich habe bisher in meinem Bericht meine Meinung zu Seitensprung und Fremdgehen und Affären noch nicht so ganz deutlich gemacht. Auch wenn ich natürlich schon habe erkennen lassen, dass ich Tinas Seitensprung, der Anlass und Ursprung ihrer hartnäckigen Einquartierung in unserem Haus, durchaus kritisch und missbilligend betrachtete.

Aber viele Männer haben da ja so eine Art Doppelmoral. Was sie dürfen, dürfen Frauen, und besonders ihre Frauen, noch lange nicht. Besonders nicht Fremdgehen, in der Gegend herumvögeln und Affären haben. Dasselbe ist nicht immer das Gleiche; oder so. Aber so bin ich nicht. Ich habe da an mich dieselben Maßstäbe und Anforderungen wie an Britta, meine Frau.

Es würde mir nicht gefallen, wenn sie fremdgeht – also schrecke auch ich vor dem Fremdgehen zurück. Okay, es mag offene Beziehungen geben, es kann ja schließlich jeder machen, was er will und was er für richtig hält. Aber ich für meinen Teil mag es nicht, wenn eine Ehe durch einen Seitensprung gefährdet wird. Wenn man für Sex alles aufs Spiel setzt, was man doch in vielen, vielen Jahren der Ehe so mühsam gemeinsam und füreinander aufgebaut hat.

Also, in einem Satz: Ich halte nichts davon.

Ich hatte meine Frau Britta bis zu diesem Zeitpunkt noch nie betrogen. Und ich hatte ganz bestimmt nicht vor, das ausgerechnet jetzt nachzuholen und ausgerechnet mit diesem faulen, lasziven Miststück und Luder von einer Freundin, die sich zu fein war für alle Arbeiten von Hausfrauen, die sich lieber den halben Tag im Bett herumfläzte und sich von ihrer Freundin, meiner Frau Britta, den ganzen Tag bedienen ließ. Und die, das sollte man ja nun mal auch nicht vergessen, dabei die ganze Zeit auch noch auf unsere Kosten lebte, denn sie hatte kein Geld.

Das Merkwürdige war, ich war auf der einen Seite total geil auf die Frau und ihre riesigen Möpse, auf der anderen Seite verabscheute ich sie immer noch genauso sehr wie vorher. Sie war ja nun auch nicht ganz plötzlich ein toller Mensch geworden, bloß weil sie tolle Titten hatte; da sind ja ganz andere Dinge wichtig als äußere Schönheiten. Die lenken dann eher bloß ab.

Diese Erkenntnis änderte an meinem Ständer allerdings wenig, oder vielmehr gar nichts, denn der Schwanz eines Mannes ist ja grundsätzlich sachlichen Argumenten und vernünftigen Überlegungen gegenüber vollständig machtlos. Geilheit, das hat nun mal mit Hormonen zu tun und mit Gefühlen. Der nüchterne rationale Verstand, das ist dann wieder etwas ganz anderes.

Nachdem ich meine Geilheit halt kaum noch im Griff hatte und nichts dagegen tun konnte, half also nur eins – ich musste so schnell wie möglich raus aus diesem Schlafzimmer, weg von ihrem Bett und dem Anblick ihrer gigantischen nackten Titten. Am besten gleich ins Bad und unter eine kalte Dusche, damit meine Erektion sich verlor. Bloß hatte ich ja nun in diesem Gästezimmer gegenüber dieser Frau mit den nackten sexy Titten auch eine Aufgabe zu erfüllen. Wenn ich unverrichteter Dinge einfach so wieder abzog, den Schwanz zwischen den Beinen – nun ja, eher hochaufgerichtet als hängend allerdings – ohne zu sagen, was zu sagen ich gekommen war, dann dachte sie ja weiß Gott was über mein plötzliches und unerwartetes Auftauchen.

Dass ich ihr Zimmer saubermachen wollte und nicht gemerkt hatte, dass sie noch schlief, war da noch die harmloseste Erklärung. Die mir allerdings ohnehin keiner geglaubt hätte. Auch wenn ich im Haushalt wirklich mit anfasse und keine Angst habe vor Hausfrauen Arbeiten, ganz so wild darauf bin ich bestimmt nicht, dass ich dafür extra aus dem Büro zu Hause bleibe, und das wusste Tina auch. Viel wahrscheinlicher war es deshalb, dass sie Zeter und Mordio und Vergewaltigung schrie und es sofort brühwarm meiner Frau berichtete, ich sei garantiert bloß zu ihr ins Zimmer gekommen, während sie schlief, um erstens ihre Titten anzustarren und zweitens sie einmal ordentlich durchzuvögeln, während meine Frau beim Arbeiten war.

Auch wenn an diesem Klatsch und Tratsch nichts dran war – etwas bleibt doch immer hängen, wenn solche Behauptungen erst einmal im Raum stehen. Auch wenn pure Boshaftigkeit sie dorthin gebracht hat. Und wenn meine Frau erst einmal durch so ein dummes Geschwätz den Verdacht hatte, dass ich am Fremdgehen war, dann hatte unsere Ehe einen Knacks selbst dann, wenn ich überhaupt nie die Absicht hatte, eine andere Frau zu ficken.

Dafür, dass mir mal der Schwanz wegen einer anderen Frau stand oder natürlich auch mal von dem einen oder anderen Pornofilm oder der einen oder anderen Galerie mit Hardcore-Pics auf den Pornoseiten im Internet rede ich jetzt nicht. Das ist doch für Männer einfach nur normal und sonst gar nichts. Natürlich ziehe ich mir ab und zu ein Pornovideo rein oder ein paar Bilder oder erotische Geschichten aus dem Internet. So wie alle Männer das tun, wenn sie ehrlich sind.

Entscheidend ist aber doch am Ende nur, bis zu welchem Punkt man seiner Geilheit nachgibt, und sonst gar nichts. Keine Frau kann ernsthaft etwas dagegen haben, dass man sich mit einem Porno ein bisschen antörnt und dann am Wichsen ist, wenn sie im Zweifel sowieso keine Lust auf Sex hat. Denn dann verhindert man ja bloß, dass man sie mit seiner Geilheit belästigt und hat trotzdem seinen Spaß und seinen Höhepunkt. Es ist damit also beiden geholfen.

Das heißt ja noch lange nicht, dass man seine Frau auch bereit ist live zu betrügen, mit realem Sex. Das eine, das ist bloß Fantasie, Wunschtraum, Vorstellung. Und das andere, das ist Realität. Und wenn ich auch zehnmal gerne auf einen guten Porno wichse – echten Sex, zumindest solange es um außerehelichen Sex geht, den lehnte ich dann doch ganz kategorisch ab.

Wie das bei anderen Männern ist, weiß ich natürlich nicht. Es mag durchaus sein, dass manche Männer umso leichter zu einem Seitensprung bereit sind, je mehr Pornofilme oder Hardcore-Pics sie sich zu Gemüte führen. Das wäre doch, fällt mir gerade ein, vielleicht mal eine interessante Untersuchung – „Erhöht der Porno-Konsum die Bereitschaft zum Fremdgehen?“

Ich jedenfalls war aber eigentlich fest entschlossen, es nicht zu einem Fick mit Tina kommen zu lassen.

Genau das, ein Vögeln mit Tina, wäre nämlich in meinen Augen ein echter Sexunfall gewesen. Sex, der zufällig, per Unfall passiert, ohne dass er das sollte und ohne dass ich es wirklich wollte, dass es so kommt. So verstehe ich nämlich diesen Begriff Sexunfall – Sex als Unfall.

Wie man aus meinen Formulierungen erkennen kann, ist es aber doch genau dazu gekommen, zu dem Fick mit Tina. Zum realen Sex, statt nur einer Erektion, die niemandem groß etwas geschadet hätte.

Dieser Sexunfall ist tatsächlich passiert.

Wobei es ja nur der erste Sexunfall war; es folgte kurz darauf noch ein zweiter, viel schlimmerer – deshalb habe ich diesen Bericht ja auch „Gleich doppelt an den Arsch gekriegt“ genannt. Doch dazu kommen wir später. Widmen wir uns jetzt erst einmal dem ersten Sexunfall.

Der war ja nun auch schon schlimm genug.

Statt meiner wenigstens halbwegs längst vorher im Kopf vorbereiteten Rede für Tina, dass wir uns jetzt aber wirklich langsam mal darüber unterhalten müssten, wann sie wieder bei uns auszieht, weil sie ja nun doch nicht auf Dauer, sondern nur vorübergehend unser Gast sein sollte, stotterte und stammelte ich, total verlegen und rot und heiß im Gesicht – und nicht nur da – eine Entschuldigung, dass ich sie geweckt hatte. Kaum war die Entschuldigung draußen, hätte ich mich ohrfeigen können; denn das war ja das reinste Schuldeingeständnis, obwohl ich mich keines Vergehens schuldig gemacht hatte. Zumindest zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und dass ich sie geweckt hatte – nun, wer so spät am Vormittag noch schläft, ist doch selbst schuld!

Und um das Maß voll zu machen – oh, wie demütigend das in der Erinnerung ist! – murmelte ich anschließend auch noch absolut lahm etwas so von wegen, wir müssten uns jetzt aber wirklich ernsthaft darüber unterhalten, was aus ihr werden sollte. Ganz sanft und schüchtern, statt entschieden und bestimmend; so wie ich das vorher in Gedanken geplant gehabt hatte. Und wie es schließlich auch mehr als angemessen gewesen wäre angesichts ihres unverschämten Verhaltens. Tina hatte uns ausgenutzt, und sie war weiterhin fest dabei, uns auszunutzen. So war das nämlich, daran beißt keine Maus einen Faden ab. Und genau so hätte ich ihr das auch sagen müssen, in einem kalten, entschlossenen Tonfall und gleichzeitig ganz sachlich.

Stattdessen benahm ich mich hier wie ein frisch verliebter Pennäler, der bei seiner verehrten Lehrerin die Zähne nicht auseinander kriegt. Nicht zuletzt, weil ihn sein Ständer so durcheinander bringt.


Morgen folgt Kapitel IV

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