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Sackratten – Teil 1

Also mir ist da neulich was passiert, das war eine richtige Katastrophe. Da habe ich wirklich Lehrgeld bezahlen müssen, und zwar ordentlich viel Lehrgeld für ein bisschen Sexvergnügen. Sexvergnügen, bei dem es zu einem kleinen Sexunfall gekommen ist, den ich zunächst nicht einmal bemerkt habe. Der Titel meiner Geschichte, Sackratten, also Filzläuse, für diejenigen, die den Bundeswehrausdruck für die kleinen Viecher nicht kennen, das sagt da ja eigentlich schon alles.

In Zukunft weiß ich Bescheid und bin etwas vorsichtiger, falls ich mal wieder eine Kontaktanzeige im Internet aufgeben sollte. Oder falls ich nochmal auf die Kontaktanzeige einer Lady antworte. Beziehungsweise falls ich mich noch einmal auf das Blind Date, also auf das Sexabenteuer einlassen sollte, was auf eine solche Kontaktanzeige oder die Zuschrift auf eine Kontaktanzeige folgt, wenn man viel Glück hat. Oder eher das, was man anfangs für Glück hält..

Wobei ich, was die Kontaktanzeigen oder überhaupt Sexkontakte betrifft, fürs erste total kuriert bin.

Auch der heißeste Sex der Welt ist den Ärger nicht wert, den ich mir jetzt durch so eine blöde Dummheit aufgehalst habe. Zumal der Sex im Zweifel ganz schnell wieder vorbei ist und der Ärger eine ganze Weile anhält und womöglich noch weitere Folgen hat, so wie bei mir zum Beispiel.

Wobei es schon echt geiler Sex war; das muss ich zugeben – so schnell er auch wieder vorbei war, ich habe noch ein paar male beim Wichsen von der Erinnerung an diesen Sex gezehrt. Insofern hatte er schon was Dauerhaftes. Aber der Preis, den ich dann nachher dafür bezahlt habe, der war wirklich in jedem Fall zu hoch. Hätte ich das vorher gewusst, ich hätte es bleiben lassen.

Aber mal der Reihe nach.

Begonnen hat der ganze Ärger, allerdings zuerst halt noch nicht als Ärger, sondern als Vergnügen, vor etwa drei Monaten.

Ich suchte private Sexkontakte. Wobei ich eigentlich sagen muss, ich suchte damals endlich, nach vielen, vielen Jahren keuscher und bescheidener Zurückhaltung und Engelsgeduld mit den unerfindlichen Launen meiner bestimmt sexuell total frigiden, gefühlskalten Frau private Sexkontakte.

Man kennt das ja, eigentlich von so gut wie jeder Ehe – man ist schon viele Jahre verheiratet, da sind Kinder, und der Sex ist, wenn man Glück hat, nicht mehr ganz so aufregend und nicht mehr ganz so häufig, wie er das am Anfang der Beziehung war, in den heißen, verliebten Zeiten, als man noch ständig total scharf aufeinander war und gar nicht genug davon kriegen konnte.

Wenn man Pech hat, gibt es keinen Sex mehr.

Und ich hatte Pech.

Insgesamt über sechs Jahre schon musste ich ohne jeden Sex auskommen, bloß mit Wichsen. Den gesamten Erfindungsreichtum schien meine Frau nicht etwa dafür einzusetzen, uns beiden den meisten Spaß im Bett zu verschaffen, sondern jeder erotischen Annäherung möglichst aus dem Weg zu gehen und mich mit immer neuen sachlichen Gründen zurückzustoßen.

Da waren keineswegs nur die berühmten Kopfschmerzen, die sie als Ausrede vorschob, weil sie nicht mit mir schlafen wollte. Nein, sie hatte die verschiedensten Ausreden, eine toller als die andere.

Mal war sie zu erschöpft, mal befürchtete sie, dass eines der Kinder krank werden könnte und uns bestimmt stören würde – und wer hat schon Lust auf Sex, wenn er genau weiß, er wird bestimmt sowieso mitten dabei gestört -, mal hatte sie sich den Fuß verknackst (wobei ich mich ja schon frage, wie ein verstauchtes Fußgelenk denn heißen Sex verhindern soll; sie hätte sich ja einfach bloß zurücklehnen und das Ficken genießen müssen), und dergleichen Dinge mehr.

Das war dann aber auch wirklich das einzige, was an unserem Sexleben überhaupt noch abwechslungsreich war – die ganzen Ausreden, warum es nicht stattfand. Alles andere war absolut stereotyp und immer dasselbe, jahraus, jahrein. Nein, nein, nein. Kein Sex, kein Sex, kein Sex.

Ich wurde zunehmend wahnsinnig. Das hält ja auch kein gesunder Mensch aus, und ein gesunder Mann schon gar nicht. Von hundert auf null war das; ich wurde, fast von einem Tag auf den anderen, von meiner Frau sexuell auf Diät gesetzt. Und zwar, als sie mit unserem ältesten Sohn im sechsten Monat schwanger war. Vorher hatten wir sogar ein paar Wochen lang den heißesten Sex in unserer Beziehung überhaupt. Man hört das ja oft, schwangere Frauen sind ständig geil. Für meine Frau stimmte dieser Spruch. Sie war durchgehend feucht und scharf und konnte und wollte immer Sex haben, meistens sogar mehrfach am Tag oder in der Nacht.

Der Hormonschub in der Schwangerschaft verschaffte ihr nicht nur größere Titten, echte Milchtitten schon bevor an Stillen nur zu denken war. So hatte ich also eine Weile lang nicht nur eine schwangere Frau mit Babybauch, sondern eine total sexbesessene, ständig fickwillige Schlampe.

Ich genoss diese Zeit unheimlich; es war ein echtes Sexparadies für jeden Mann, also auch für mich.

Auch früher schon war meine Frau ein echt heißer Feger gewesen, ein richtiges Luder, ständig bereit für ein sexuelles Abenteuer. Wir hatten es überall miteinander getrieben, wir hatten sogar Sex im Freien und Sex im Büro.

Wir haben uns nämlich bei der Arbeit kennengelernt; wir waren Kollegen. Allerdings hat sie natürlich wegen der Kinder aufgehört zu arbeiten. Und damit fingen eigentlich auch unsere Sexprobleme an, nachdem die erste Schwangerschaft zuerst zu einem noch viel wilderen Sexleben geführt hatte.

Damit war es allerdings schlagartig vorbei.

Meine Frau fühlte sich unförmig, hässlich, nicht begehrt, und entsprechend versackte all ihre Lust auf Sex irgendwo im Nirwana. Sie mochte einfach nicht mehr, und zwar sehr plötzlich nicht mehr.

Sie hörte auf zu arbeiten, ließ sich krankschreiben bis zum Mutterschutz. Und irgendwie war das anscheinend eine zwangsläufige Entwicklung – keine Arbeit, also auch kein Sex; oder so ähnlich.

Und als es dann soweit war und das Kind kam, also nach der Geburt, da wurde alles nur noch schlimmer.

Natürlich hatte ich sehr lange Verständnis dafür. Das ist doch auch einem Mann klar, der damit so direkt nicht allzu viel zu tun hat, weil die Frauen und Mütter das ja auch ganz eifersüchtig als ihre Aufgabe betrachten und die Männer und Väter kaum heranlassen, wenn die Kinder klein sind, dann schreien sie ununterbrochen und haben dauernd irgendwelche Ansprüche.

Das erschöpft die jungen Mütter total, und der Schlaf fehlt ihnen natürlich auch. Wenn dann irgendwann mal ein paar Minuten frei sind, dann verbringen sie die lieber mit Schlafen statt mit Sex.

Das ist ja alles völlig in Ordnung. Ich hätte meiner Frau natürlich gerne geholfen und einiges abgenommen, aber das hat sie nicht zugelassen. Das Stillen konnte ich mangels Milchtitten ohnehin nicht für sie übernehmen, aber sie hat es mir nie erlaubt, mich auch mal um unseren Sohn zu kümmern, ihm die Windeln zu wechseln oder so etwas. Und hätte ich ihr vorgeschlagen, dass ich statt ihrer ein Erziehungsjahr mache und sie arbeiten geht, während ich mit dem Kind zu hause bleibe, die wäre mir mit dem nackten Arsch ins Gesicht gesprungen.

So war das eben, und damit musste ich mich nun einmal abfinden, und das gelang mir auch ganz gut.

Was ich dann allerdings schon nicht verstehe, das ist, wenn ein Kind schon so anstrengend ist, warum dann unbedingt gleich das zweite Kind her muss, noch bevor das erste richtig aus den Windeln heraus ist und aus dem Fläschchenalter. Das war nicht meine Entscheidung, sondern ganz allein ihre, mit dem zweiten Kind, als der Große gerade mal ein Jahr alt war. Und bei dieser Gelegenheit gab es genau dreimal hintereinander Sex außer der Reihe, nach vielen Monaten ohne.

Natürlich habe ich dabei mitgemacht. Nur zu willig, das muss ich sicher nicht erst extra betonen.

Sie musste mich zum Ficken nicht prügeln. Zum einen hatte ich eine unbändige Lust auf Sex und war sowieso seit Monaten ständig geil. Und zum anderen dachte ich mir, ob und wie viele Kinder, das ist ganz allein ihre Entscheidung, denn sie hat ja schließlich auch die Arbeit damit.

Nach diesen drei Malen war es mit dem Sex dann urplötzlich wieder vorbei, denn dreimal Ficken hatte gereicht, um sie sofort wieder schwanger werden zu lassen. Anscheinend ist sie ganz ausgesprochen fruchtbar. Beim ersten Mal war auch gleich der zweite Schuss der richtige gewesen.

Ja, und diesmal kam auch nicht die Dauergeilheit kraft Hormonüberschuss, wie bei der ersten Schwangerschaft, sondern diesmal musste ich von beginn der Schwangerschaft an wieder ohne Sex auskommen.

Ihr war auch dauernd schlecht, und sie war ständig am Kotzen, und außerdem war ich, zugegeben, zu dem Zeitpunkt dann auch schon ziemlich sauer auf sie. Ich fühlte mich von ihr als reiner Zuchthengst zur Zeugung missbraucht und völlig um all das beraubt, was mich selbst am Sex begeisterte – das sinnliche Vergnügen am Ficken, weitab vom Zweck des Kinderzeugens.

Das nimmt doch bestimmt jeder Mann seiner Frau übel, wenn er es merkt, diese Mechanisierung des ausschließlich zweckbestimmten Fickens; Vögeln nur, um Kinder zu kriegen.

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5 Kommentare zu “Sackratten – Teil 1”

  1. Playboy51

    Ich habe 7 Frauen geschwängert und sie dann alleine gelassen.

  2. Kain

    ganz toll kannste dir was drauf einbilden -.-

  3. die welt

    Du hast 7 frauen gefickt und alleine gelassen. Diese 7 fraen sollten dir
    Eine stange in dein arsch schieben

  4. Anonymous

    Du hast 7 Frauen geschwängert und sie sitzen lassen…..bist Du Mensch? ………ich glaube nicht,sondern ein geiles dummes Etwas

    Wie kann man über Jahre mit seiner verheirateten Liebsten keinen Sex haben und sich dann über I-Net beschweren………..hättest wohl mal nachfragen sollen …….

    Wie kann man Sackratten als Sexunfall bezeichnen…………weil man keine Ahnung hat…..kann dir auf jeder Toilette,in jedem Bett und sogar im Taxi passieren……. Leute,schaltet doch bitte mal das Gehirn ein.. LG Frieder

  5. asgar

    nein er ist barney stinson 😉

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