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Hometrainer-Zusammenbau Cam2cam – Teil 2

Ich musste also auch diese beiden komplizierten Sachen unbedingt hinkriegen. Denn ohne Stufenverstellung und ohne einen kleinen Computer, der einem sagt, wie viele Kilometer man schon gefahren ist, wie lange man dafür gebraucht hat, und wie viele Kalorien man bei der Anstrengung verbrannt hat, ist ein Hometrainer ja kein echter Hometrainer, sondern nur ein Spielzeug. Irgendwie spornt es den sportlichen Ehrgeiz an, solche Erfolgsmeldungen, finde ich.

Ich folgte aber genau den Anweisungen, die ich bekam, und so gelang es mir tatsächlich, alle Teile irgendwie zusammenzusetzen und zusammenzuschrauben und miteinander zu verbinden, auch den kleinen Computer oben an der Lenkstange und die Stufenverstellung für die Stärke des Widerstands. Denn irgendwie funktioniert es ja mit höherem Widerstand, dass so ein Hometrainer schwerer zu treten ist, glaube ich. Entweder per Schwungrad, oder per Magnet.

Nach etwas über einer Stunde war dann alles perfekt erledigt und der Hometrainer fix und fertig.

Beziehungsweise, perfekt war es nicht, aber das habe ich ja erst später herausgefunden; siehe unten …

Ich setzte mich sofort zum Probelauf auf das Standfahrrad drauf und radelte ein paar Meter. Dabei stellte ich fest, wie furchtbar anstrengend das Radeln auf dem Hometrainer war; das hatte ich mir wirklich erheblich einfacher vorgestellt. Aber wie heißt es so schön – ohne Fleiß kein Preis.

Alles schien wunderbar zu funktionieren, soweit ich das durch diesen kurzen Test beurteilen konnte.

Weshalb ich meinem edlen unschätzbaren Helfer per Cam2cam überschwänglich dankte. Wir beendeten unseren Cam2cam Chat, weil er dringend etwas anderes erledigen musste. Darüber war ich auch ganz froh, denn ich hatte jetzt ebenfalls ganz dringend etwas vor. Ich wollte nämlich sofort meine erste Trainingsstunde einlegen, ein erstes gründliches Fitnesstraining absolvieren und ein bisschen zu strampeln auf dem tollen neuen Teil. Wenn man es denn schon hat.

Denn irgendwann muss man ja mal anfangen mit dem Fitnesstraining. Und da wollte ich gleich den Schwung ausnutzen, den das Erfolgserlebnis mit dem Zusammenbau mir verschafft hatte. Es mussten ja nicht gleich viele Stunden sein, die ich trainierte, aber ein bisschen Training wollte ich schon gleich hinter mich bringen, um mich langsam fit zu machen.

So, wie er jetzt dastand, sah der Hometrainer tatsächlich aus wie das Bild, das ich im Internet davon gesehen hatte. Es war richtig klasse, auf das Teil draufzusteigen, und ich war natürlich mächtig stolz auf mich, die erste Hürde genommen zu haben, die mit dem komplizierten Zusammenbau.

Ich stellte den Computer ein. Mindestens eine halbe Stunde wollte ich strampeln, damit es auch ordentlich was bringt. Und man konnte an dem Computer eine Zeit oder auch eine Strecke einstellen, die man unbedingt abtrainieren wollte. Noch kannte ich mich aber nicht so richtig aus, wie viele Kilometer ich in welcher Zeit abreißen konnte, und da wollte ich lieber auf Nummer Sicher gehen und bloß die Zeit vorgeben. Eine halbe Stunde Training sollte für den Anfang reichen; später konnte ich das Pensum ja immer noch erhöhen, wenn meine Fitness stieg. Ich wählte dabei die sechste Schwierigkeitsstufe aus, die mir gerade noch machbar erschien.

Ja, und kaum hatte ich die ersten zwei Minuten meines allerersten Hometrainer Trainings hinter mir – ich war noch nicht einen Kilometer gefahren -, da klingelte das Telefon. Martin war dran.

Dazu muss ich erklären, Martin ist jemand, den ich persönlich noch nie getroffen habe. Das ist auch etwas schwierig, denn er wohnt etwa 1.000 Kilometer von mir entfernt; er hat momentan einen Job in Schottland, ist da für ein paar Monate für seine Firma im Ausland, und er arbeitet sehr viel. Noch nicht mal am Wochenende hat er richtig Freizeit und kann weg.

Wir haben uns allerdings schon fest vorgenommen, wenn er irgendwann in ein paar Monaten wieder zurück in Deutschland ist, dann treffen wir uns garantiert bald mal zu einem richtigen Date.

Und bis dahin, da machen wir – ja, Cybersex. Wann immer Martin mal kurz Zeit hat so den Tag über meldet er sich bei mir, und wir flirten am Telefon, per Mail, und natürlich auch per Cam2cam.

Und da geht es manchmal richtig heiß her, das muss ich schon sagen. Es macht richtig Spaß, mit Martin per Cam zu flirten. Ich mache das gerne, und meistens haben wir auch beide dabei einen Orgasmus. Wenn schon, denn schon … Der Höhepunkt gehört zum Cybersex ja nun mal dazu.

Und auch wenn echter Sex natürlich noch viel schöner ist – Cybersex ist wirklich ein guter Ersatz.

Ja, und ausgerechnet jetzt hatte Martin mal wieder Zeit und Lust auf einen kleinen Camflirt mit mir.

Nachdem meine Cam und mein Notebook nun ohnehin schon einmal neben dem Hometrainer standen, beschloss ich, es dabei zu belassen, und mich Martin einmal ganz sportlich zu zeigen und ihm den neuen Hometrainer vorzuführen. So kannte er mich noch nicht, sondern immer nur ganz bequem auf dem Schreibtischstuhl oder auf dem Sofa im Wohnzimmer hingelümmelt.

Ich musste die Cam dazu nur ein bisschen verstellen; vorher war sie ja auf den Boden gerichtet gewesen, damit mein Helfer die Bauteile sehen konnte, dann hatte ich sie Stück für Stück höher gestellt, damit mein hilfreicher Freund meine Baufortschritte mitverfolgen konnte, und nun musste der Winkel nur noch ein bisschen höher werden, damit Martin auch mich oben auf dem Hometrainer sehen konnte. Das Umstellen war dann aber ganz schnell erledigt.

Außerdem hatte ich noch einen anderen Grund, warum ich diesmal auf dem Hometrainer mit ihm flirten wollte. Einen ausgesprochen erotischen Grund. Deshalb hatte ich den Hometrainer zwar nicht gekauft, aber als unverhoffte Nebenwirkung nahm ich das gerne mit, diesen erotischen Effekt.

Ich hatte nämlich beim Strampeln festgestellt, dass der Sattel des Hometrainers in einer ganz bestimmten Haltung richtig angenehm meine Muschi massierte. Das war ziemlich geil, schon beim Strampeln. Wie mochte es mit dieser Massage dann erst sein, wenn ich mich voll darauf konzentrierte …

Martin sah wieder klasse aus.

Ich mag Männer im Anzug; ich finde Anzug einfach erotisch. Wobei auch enge Jeans absolut geil aussehen, natürlich; und ein Mann nackt hat ebenfalls etwas. Aber ein formeller Anzug eben auch.

Martin schien es heute eilig zu haben; er rieb sich schon den Schwanz, noch allerdings bei geschlossener Hose, als ich ihn sehr rasch auf dem Bildschirm meines Notebooks zu sehen bekam.

Das verführte mich dazu, es ihm sehr bald nachzutun.

Diesmal strampelte ich mich auf dem Hometrainer nicht ab, sondern ich rieb einfach nur meine Muschi am Sattel, und das sorgte auch ganz schnell dafür, dass ich geil wurde und meine Trainingshose einen feuchten Fleck bekam; das ging durch den Slip durch, den ich darunter trug.

Das heizte nun wiederum Martin so sehr ein, dass er jetzt seinen Reißverschluss öffnete, ebenso Gürtel und Knopf seiner Anzugshose, und ganz hemmungslos scharf seinen Schwanz auspackte.

Ein ziemlich gewaltiges Teil ist das übrigens; Martin ist genau das, was man so etwas flapsig gut bestückt nennt. Ja, und ab und zu schaue ich mir als Frau eben auch mal gerne einen nackten, harten Schwanz an, das muss ich offen zugeben, auch wenn ich normale Pornos nicht so mag..

Das machte mich jetzt erst so richtig an, Martin untenherum nackt zu sehen; mein Reiben am Sattel wurde umgehend heftiger, und ich half jetzt auch mit einer Hand noch ein wenig nach und streichelte meinen Kitzler. Schon bald war ich voll in Fahrt und bewegte mich ziemlich ruckartig auf dem Hometrainer; vor lauter Erregung hatte ich meine Muskeln nicht mehr so ganz im Griff..

Martin war ebenso schon ganz heftig am Wichsen.

Kurz bevor ich kam passierte es – es gab ein hässliches Geräusch von irgendwo aus dem Hometrainer, so, als ob etwas abreißen würde, und bei einer weiteren unwillkürlichen Bewegung meinerseits in meiner Geilheit trat ich das Pedal, das sich auf einmal ganz unerwartet leicht bedienen ließ, ich rutschte mit dem Fuß ab und stürzte so unglücklich vom Hometrainer herunter, dass ich mir meine linke Hüfte und mein linkes Knie ziemlich unangenehm gestoßen habe.

Gestöhnt habe ich auf dem Boden dann auch; nur anders als vorhin auf dem Hometrainer nicht vor Lust, sondern vor Schmerz.

Martin wusste nun gar nicht, was passiert war; er konnte ja nur den oberen Teil des Hometrainers sehen und nicht den Fußboden, auf dem ich jetzt mit schmerzverzerrtem Gesicht lag.

Er unterbrach sein Wichsen sofort und erkundigte sich sehr besorgt, was mit mir auf einmal los sei.

Ich erholte mich bald wieder, aber die geile Stimmung war trotzdem dahin.

Und nachher stellte ich dann fest, ich hatte die Aufhängung für die Stufenverstellung – auf Anweisung allerdings! – nicht richtig angebracht, sie war heruntergerutscht, und deshalb liefen die Pedale schlagartig auf der ersten Stufe. Der unerwartet fehlende Widerstand hatte mich das Gleichgewicht gekostet.

Soviel dann zu Männer und Technik und Sexunfällen per Cam2cam …

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Ein Kommentar zu “Hometrainer-Zusammenbau Cam2cam – Teil 2”

  1. Tracksuit

    Warum baust du das nicht aus mit der Trainingshose? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es ein irres Gefühl ist, wenn man nur eine schwarze Baumwoll-Trainingshose anhat und sich dann durch den Stoff reibt, bis es kommt und alless auf dem Stoff verreibt, dazu sind Trainingshosen doch da, dass man sich mal richtig damit einsauen kann. Nach einigen Mal ist die Hose voller heller Flecken (deshalb eine schwarze) unddu hast schon ein tolles Vorgefühl, wenn du sie wieder überstreifst. Versuchs mal.

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