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Tücken des Cam2Cam Chats

So eine Webcam ist ja echt eine tolle Sache. Ich habe zum Beispiel einige Mailfreunde, die sind über die ganze Welt verstreut. Frankreich Großbritannien, Neuseeland, Niederlande und so weiter.

Die meisten von denen werde ich im Leben nie persönlich treffen, und von einigen wusste ich nicht einmal, wie sie aussehen, denn nicht immer tauscht man ja Bilder, wenn es um Brieffreunde geht.

Mit Erotik hatte das ja nichts zu tun, es waren einfach Freundschaften. Wir hatten einfach nur gemeinsame Interessen; Fußball, Segelfliegen, Computerspiele und so weiter. Das hatte uns zusammengeführt.

Es gibt im Internet ja etliche Kontaktmärkte, wo die Leute nicht Sexkontakte suchen, sondern den Austausch mit Gleichgesinnten über alle möglichen Themen, über ihre Hobbys und andere Dinge.

Da habe ich auch meine Mailfreunde gefunden.

Vor etwa anderthalb Jahren habe ich dann zum Geburtstag eine Webcam geschenkt bekommen.

Zuerst wusste ich ja nicht so genau, was ich damit anstellen sollte; ich stehe nicht so auf Cybersex.

Aber dann kam mir die Idee, auf diese Weise könnte ich meine Kontakte aus aller Welt etwas persönlicher gestalten. Leider haben nicht alle meine Brieffreunde auch eine Webcam, aber einige schon.

Und so haben die Cam2Cam Chats sehr schnell die Mailkontakte abgelöst, denn es macht einfach viel mehr Spaß, wenn man sich sozusagen gegenübersitzt, auch wenn es nur virtuell ist.

Man sieht dann einfach das Gesicht des anderen und kann sich nicht nur endlich vorstellen, wie er denn wohl aussieht, sondern kann auch sein Mienenspiel lesen und versteht so noch viel besser, was er ausdrücken will.

Das ist umso wichtiger, weil die meisten Kontakte natürlich auf Englisch stattfinden. Und auch wenn ich in Englisch wirklich nicht schlecht bin – es ist nun einmal eine Fremdsprache für mich, und da ist es besser, wenn man mit Händen und Füßen zusätzlich reden kann, um sich verständlich zu machen.

Beim Cam2Cam Chatten war das endlich möglich.

Ich hatte schon fast Angst, irgendwann chatsüchtig zu werden, so viele Stunden hing ich dann vor meinem Computer und vor der Cam rum und habe mit meinen Chatfreunden über Gott und die Welt geredet.

Inzwischen halte ich mich da etwas mehr zurück; und das hat einen ebenso eindeutigen wie peinlichen Grund.

Bei Chatfreunden ist es eben nicht anders als bei allen Freunden im realen Leben auch – man kann sich nicht immer auf sie verlassen, manchmal sind es eben dann doch nur falsche Freunde.

Für den Neuseeländer, mit dem ich mich vorher so viele Jahre so gut verstanden hatte, gilt das auf jeden Fall. Der hat mich ziemlich böse verarscht und verraten, und ich bin heute noch sauer auf ihn.

Dabei hätte ich es nicht einmal gemerkt, wie er mich hintergangen hat, wenn er mich nicht selbst auf die richtige Spur gebracht hätte.

Er hat mir irgendwann in einem Cam2Cam Chat die URL von einer Internetseite für private Videos geschickt.

Das ist jetzt keine große Seite, also mit YouTube oder so nicht zu vergleichen, aber es war doch ordentlich was los. Jeder, der sich registriert hatte – und das war kostenlos, sonst hätte ich es natürlich nicht gemacht – konnte dort private Videos hochladen und sich private Videos der anderen anschauen.

Mein Freund – also mein Ex-Freund – aus Neuseeland wollte mir eigentlich nur zeigen, wie er einen Segelwettbewerb gewonnen hatte.

Seine Frau hatte das alles live gefilmt, und er hatte das Video dann auf dieser Plattform eingestellt.

Ich habe mir das Video angeschaut, und weil ich die Seite interessant fand, habe ich nach dem Chatten noch ein bisschen gestöbert, ob ich nicht auch sonst noch interessante Sachen dort finden kann.

Ich hatte ein paar vergnügliche Stunden damit, mir Videos über peinliche Pannen, lustige Erlebnisse und anderes anzuschauen.

Am Ende kam ich dann auf die Idee, ich könnte doch auch einfach mal nachsehen, was denn mein neuseeländischer Freund sonst noch so alles an Videos dort hochgeladen und eingestellt hatte.

Nicht etwa dass ich ihm hinterher schnüffeln wollte oder so; außerdem, ich meine, die ganzen Videos waren zwar privat, aber eben doch öffentlich zugänglich für alle registrierten Mitglieder.

Ich wollte bloß ein bisschen mehr über ihn erfahren.

Das was ich dann erfahren habe war, dass dieser Mistkerl mich auf schlimmste Weise verarscht hat.

In der Liste seiner Videos fand ich eines mit dem Titel: „Jerking off“. Okay, jeder weiß, das heißt wichsen.

Und natürlich interessiert man sich als Mann für Sex; schon die pure Neugier trieb mich, mir dieses Video als allererstes anzuschauen.

Ihr werdet es nicht glauben, was ich dann zu sehen bekam!

Ich muss dazusagen, das geht euch sicherlich auch so – wenn man seine eigene Stimme bei einer Audioaufnahme hört oder sich selbst in einer Videoaufnahme sieht, dann kann es eine Weile dauern, bis man sich selbst erkennt, weil alles so ganz anders wirkt, als man es sonst „von innen“ empfindet.

Das gilt natürlich umso mehr, wenn man nicht im Geringsten damit rechnet, dass man sich irgendwo selbst zu sehen oder zu hören bekommen könnte, wenn einen das völlig unvorbereitet trifft.

Ich glotzte auf meinen Bildschirm und sah einen jungen Mann, in etwa Mitte 20, mit kurzen, braunen Haaren, wie er zuerst einfach nur vor der Cam dasaß. Das war ja noch total und komplett harmlos.

Gerade hatte ich das Gefühl, ich müsste den jungen Mann kennen und wollte überlegen, wer er sein konnte, da begann der auf einmal den Kopf zurückzuwerfen und tierisch laut zu stöhnen.

Noch immer hätte ich mir ohne den Videotitel „Jerking off“ dabei eigentlich nichts gedacht, aber dann schob er den Schreibtischstuhl etwas vom Schreibtisch und damit auch von der Cam weg und man konnte sehen, was da abging.

Der Typ hatte seine Hose offen und ein Stück heruntergezogen und war tatsächlich gerade dabei zu wichsen.

Als künstlerische Leistung war das nicht gerade überragend, denn es war viel zu schnell wieder vorbei.

Aber ich verschwendete keinen Gedanken daran, ob das nun sozusagen ein gutes Wichsen war oder ein schlechtes – denn mittlerweile hatte ich mich in dem Video zweifelsfrei wiedererkannt.

Zuerst war ich total sprachlos, und dann so sauer, am liebsten hätte ich irgendetwas zertrümmert.

Als der erste Wutanfall vorüber war, begann ich darüber nachzudenken, wie mein neuseeländischer Freund denn um Himmels willen an ein solches Wichs-Video von mir gekommen sein könnte.

Ich wusste es nicht genau, aber es gab ja eigentlich nur eine einzige Möglichkeit dafür – irgendwann hatte ich nach einem unserer Cam2Cam Chats wahrscheinlich schlichtweg vergessen, die Webcam auszuschalten, hatte dann vor dem Rechner Lust bekommen, es mir zu machen, und das einfach getan.

Ohne zu ahnen, dass die Webcam alles aufnehmen würde. Und natürlich erst recht ohne zu ahnen, dass so ein treuloser, verräterischer Bastard, der dieses Wichs-Video dann zufällig zu sehen bekam, es nicht sofort löschte, sondern auch noch für andere Zuschauer ins Internet stellen würde!

Kurz überlegte ich, ob ich ihn zur Rede stellen sollte.

Aber das hätte die ohnehin peinliche Angelegenheit ja nur noch peinlicher gemacht; bestimmt hätte er sich über meine Wichserei noch viel mehr amüsiert, hätte er gewusst, wie sehr ich mich über dieses Video ärgerte.

So ließ ich die Freundschaft einfach einschlafen; ich meldete mich nicht mehr bei ihm, und wenn er sich meldete, hatte ich angeblich keine Zeit.

Keine Ahnung, ob er die wahre Ursache meines Verhaltens jemals herausgefunden oder geahnt hat …

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10 Kommentare zu “Tücken des Cam2Cam Chats”

  1. Norman

    Krass wie heißt die seite?

  2. aha.

    wie behindert,jetzt auch noch nach dem namen der seite zu fragen O.O wird er dir auch sicher nennen

  3. Norman

    Man es tut mir leid. Ich wollte eig. Was von mir reinstellen

  4. Wixjockel

    Mann,bist du daemlich.Warum haste die Kamera nicht abgedeckt ?

  5. Cindy

    Hmm . is scheiße gelaufen . aber bei meiner Cam leuchtet da was blau wenn die noch an ist . und wenn ich bei msn mit jemanden gecamt habe dann ist die auch aus und nimmt nocht mehr auf wenn ich das gespräch beende .

    ich weiß nicht wie dis bei denen die nicht integriert sind ….

  6. Cindy

    tja musste diese blöde erfahrung auch machen (als mädchen). hab mit einem ziemlich netten mädel gecamt und die hat mich dann gefragt ob ich nicht mal nen bisschen an mir rumfummeln will …

    hab ich auch gemacht. nen paar tage später fargt sie mich ob ich mich nicht nochmal ausziehen will und ich sage nein. dann versucht die schlampe mich damit zu erpressen das sie das damals aufgenommen hat. ich weiß bis heute nicht ob es wahr ist oder falsch :/

  7. Jürgen

    Ja habe damals auch vor der cam bei msn mit nem girl gechadet und vor der cam in einen staubsauger gewixxt das hatt die schlampe dann aufgenommen und in der ganzen schule rumgezeigt

  8. Firefighter

    Man wichst ja auch nicht, in den Staubsauger^^ da kommt Staub rein…und nicht anderes.!

  9. Arschficker

    tja, mann sollte halt net vor der webcam wichsen, ausser sie is an:D

  10. mudda

    du stöhnst beim wichsen?

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