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Das misslungene Geschenk

Für mein Missgeschick in Sachen Erotik und Sex kann ich eigentlich gar nichts. Trotzdem musste ich die Folgen ausbaden, obwohl ein anderer Mist gebaut hatte und ich völlig unschuldig war.

Das Ganze kam so:

Ich wollte meiner Freundin zu ihrem 20. Geburtstag unbedingt etwas ganz Besonderes schenken.

Allerdings habe ich nicht viel Geld; ich habe gerade erst eine Lehrstelle gefunden, und als Azubi verdient man nicht so viel Geld, dass man nun so unbedingt ganz tolle Geschenke davon machen könnte. Man muss einfach sparen, weil so viel schon für Miete und Strom und die Monatskarte für die Fahrt zur Arbeit und so draufgeht, da bleibt für Luxus wie Geschenke kaum noch etwas übrig.

Was ich mir vorstellte, war ein Lackbody, der ihre Traumfigur – ja, sie hat wirklich eine sagenhaft tolle Figur! – bestimmt ganz toll zur Geltung bringen würde. Ich wusste von ihr auch, dass sie auf Dessous aus Lack unheimlich steht, sie sich aber eigentlich nicht leisten kann.

Sie hat zwar ausgelernt, aber noch keinen Job gefunden, deshalb sieht es bei ihr finanziell noch viel schlechter aus als bei mir. Trotzdem träumt sie natürlich wie jede Frau von tollen Dessous.

Genau diesen Wunsch nach schicker Unterwäsche, die sie selbst sich nicht kaufen kann, wollte ich ihr also erfüllen.

Weil ich mich natürlich auch selbst unheimlich darauf gefreut habe, sie in so einem Lackbody zu sehen, habe ich schon sehr früh, schon etwa vier Wochen vor ihrem Geburtstag angefangen, mich um das Geschenk zu kümmern. Ich wollte, dass wirklich auch ja alles klappt.

Zuerst war ich in dem Sexshop vier Straßen weiter. Aber die hatten wirklich nichts Gescheites da.

Das Zeug war entweder schweineteuer, oder aber so schlecht zusammengeflickt, dass es bestimmt nicht einmal den ersten Abend überstand, wenn ich meine Freundin zur Krönung ihrer Geburtstagsfeier im Lackbody ficken wollte; wozu hat so etwas denn sonst Druckknöpfe im Schritt …

Daraufhin habe ich mich an meinen Computer gesetzt und war im Internet unterwegs. Sexshops gibt es da ja in Hülle und Fülle, und ich hatte bald auch einige Shops gefunden, die Dessous hatten, wie sie mir gefielen und bestimmt auch meiner Freundin gefallen würden, denn ich kannte ihren Geschmack recht gut. Wir waren oft zusammen Schaufenster bummeln gewesen.

Eigentlich war es im Internet aber auch nichts anderes als in dem Sexshop, in dem ich schon gewesen war.

Die schönsten Bodys hätte ich nie und nimmer bezahlen können, und das, was erschwinglich war, gefiel mir nicht oder sah einfach zu sehr nach billiger Nutte aus. Das wollte ich meiner Freundin nicht antun.

Irgendwann kam ich auf die Idee, doch in dem berühmten Versteigerungshaus mal nachzuschauen, ob die nicht auch Lackbodys haben. Einen gebrauchten Body wollte ich meiner Freundin natürlich nicht schenken, aber dort gibt es ja auch oft richtige Neuware sehr günstig.

Was soll ich sagen – ich hatte Glück und wurde schnell fündig. Ein Superteil, und nicht so teuer, dass ich es mir nicht hätte leisten können. Und niegelnagelneu war es selbstverständlich auch.

Ich schaffte es auch, den Lackbody zu ersteigern, bezahlte sofort und wartete dann ganz gespannt auf die Lieferung.

Die jedoch kam und kam nicht. Es verging eine Woche, es vergingen zwei Wochen. Langsam hatte ich schon ein komisches Gefühl.

Ich schrieb dem Verkäufer eine Mail.

Er entschuldigte sich vielmals, es habe Schwierigkeiten gegeben, den Lackbody in der von mir gewünschten Größe zu beschaffen, so antwortete er mir, nämlich in 38. Größer, also in 40 oder 42, könnte ich ihn sofort haben, aber in Größe 38 müsste ich noch eine weitere Woche warten.

Begeistert war ich davon nicht, aber nachdem ich so früh angefangen hatte, nach ihrem Geschenk zu suchen, reichte das in einer Woche ja gerade noch so aus bis zu ihrem Geburtstag.

Größe 38 musste es schon sein; ich sagte ja bereits, meine Freundin hat eine echte Traumfigur. Sie ist sehr schlank, und in Größe 40 würde sie ertrinken. Manchmal ist ihr sogar die 38 schon zu groß.

Okay, ich wartete also, und dann, genau drei tage vor ihrem Geburtstag, kam endlich auch die sehnlichst erwartete Lieferung.

Als ich den Body aus dem Päckchen herausholte, dachte ich schon, der sieht irgendwie ziemlich groß aus, aber es stand innen Größe 38, und außerdem, so leere Kleidungsstücke, das täuscht ja auch.

Ich verpackte ihn also schön in Geschenkpapier, und als der große Tag da war, überreichte ich ihr ganz stolz das Geschenk.

Sie riss das Papier auf, zog den Body hervor, freute sich wahnsinnig und wollte ihn sofort anprobieren.

Nur stellte sich dabei leider heraus, er war wirklich viel zu groß; wahrscheinlich war er 42 oder so, und es war beim Etikett einfach ein Fehler passiert.

Der Verkäufer tauschte mir das Teil anstandslos um, und etwa eine Woche später kam dann der Lackbody in der richtigen Größe, der passte wie angegossen.

Bloß, die Geburtstagsfreude war verdorben.

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