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Schmerzhafte Intimrasur mit Spiegel

Ich habe vorhin die Geschichte mit dem zerborstenen Spiegel hinter dem Bett gelesen. Junge, Junge, da hätte ja ganz schon was passieren können! Was für ein Glück, dass das Pärchen nicht gerade im Bett war, als das Glas der Dauerspannung nachgegeben hat. Ich muss wirklich sagen, danach sehe ich jetzt große Spiegel im Schlafzimmer auf einmal mit ganz anderen Augen.

Aber wenn es denn schon um die Kombination von Sexunfall und zerbrochenem Spiegel geht, da habe ich auch noch eine kleine Story beizutragen. Ich weiß nicht, ob sie so spannend ist wie die andere Spiegel Sexunfall- Geschichte, aber ich erzähle sie einfach mal, dann könnt ihr entscheiden.

Es ist jetzt schon ewig her, aber ich weiß es noch wie heute.

Ich war damals gerade 18 geworden, also ein richtiger Teen, und ein ganz junges, unschuldiges Ding. Doch, wirklich; das ist jetzt kein Witz und keine Koketterie. Ich bin mitten auf dem Lande aufgewachsen, da sind die Gören meistens nicht so frühreif wie in der Stadt.

Von Sex hatte ich gerade mal so viel Ahnung, wie man es nach einem unzureichenden Sexualkundeunterricht in der Schule und der einen oder anderen erotischen Geschichte haben kann, die man irgendwo in die Finger kriegt, und da wird ja meistens mehr verschleiert als verraten und klar beschrieben. Echte Pornohefte und auch Pornovideos gab es bei uns im Dorf bestimmt auch, aber die haben die Väter immer gut weggeschlossen, so dass wir nicht drankamen.

Natürlich, ein wenig herumgeknutscht hatte ich schon, und ein paar Mal waren die Jungs mir auch schon mal an die Titten gegangen, aber das war ja alles total harmlos, es hatte mir auch nie viel bedeutet.

Ja, und dann sollte ich in der Stadt eine Lehre machen. In einer richtig großen Stadt, meine ich jetzt.

Wohnen können hätte ich bei meiner Tante, einer Schwester meiner Mutter, die dort lebte. Aber erstens kannte ich die kaum, sie hatte uns nämlich bloß alle Jubeljahre einmal in unserem Dorf besucht, und zweitens hatte ich überhaupt keine Lust, wenn ich als Azubi schon der Aufsicht meiner Eltern entrinnen konnte, mich gleich ins nächste Gefängnis hineinzubegeben.

Damit wäre ich ja vom Regen in die Traufe gekommen.

Es war mir sowieso schon immer gewaltig auf die Nerven gegangen, wie meine Mutter mich kontrollierte.

Nicht einmal mit 18 durfte ich abends länger wegbleiben als bis höchstens neun, im Ausnahmefall, zum Beispiel für einen Kinobesuch, auch mal bis zehn, aber nur selten. Dabei ist ein Kinofilm nun mal um neun nicht zu Ende, aber das war meinen Eltern nur schwer begreiflich zu machen. Wie ihnen überhaupt auch vieles andere schlichtweg nicht zu erklären war.

Besuch von Jungs durfte ich selbstverständlich in unserem Haus keinen haben, durfte meinerseits auch höchstens Freundinnen besuchen, keine Jungen, und es wurde immer gefragt, mit wem ich mich herumtreibe, wenn ich nachmittags mal nicht zu Hause war, sondern unterwegs.

Meine Freundinnen hätten mir zwar jedes Alibi der Welt gegeben, wenn ich mich hinter dem Rücken meiner Eltern mit Jungs hätte treffen wollen, so wie ich das für sie auch tat, denn ihre Eltern waren durchweg genauso, aber in einem so kleinen Dorf kann man nichts tun, ohne dass es irgendwie auffliegt.

Mit welchem Jungen ich mich auch wo immer getroffen hätte, irgendjemand hätte es ganz bestimmt gesehen und es dann sofort brühwarm noch am gleichen Tag meiner Mutter berichtet.

Das hätte ein Donnerwetter gegeben, Junge, Junge …

Höchstens hätte man sich noch irgendwo im Wald treffen können; aber erstens kamen da auch ab und zu Spaziergänger vorbei, alte Ladys, die ihre Hunde ausführen oder so, und die sind in Sachen Klatsch die Schlimmsten überhaupt, die hätten mich sofort verraten und bei meiner Mutter gepetzt.

Außerdem ist es im Wald außer vielleicht im Hochsommer auch nicht sonderlich gemütlich, und im Sommer gab es dann zum Glück doch die eine oder andere Gelegenheit sonst noch, Jungs zu treffen.

Zum Beispiel im Waldschwimmbad in der Nähe, zu dem wir immer mit unseren Fahrrädern gefahren sind, die Jungen wie die Mädchen. Da gab es so viele Menschen, da merkte es keiner, wenn ich mich mit einem Jungen auf die Decke legte und wir uns ein bisschen gegenseitig befummelten.

Bloß aufpassen musste man, dass der Bademeister nichts davon mitbekam, denn der mochte das gar nicht.

Jedenfalls, mich so richtig mit Jungen verabreden, geschweige denn irgendwelche erotischen Abenteuer haben war echt nicht drin, nur ab und zu mal heimliche Treffen, bei denen echter Sex völlig ausgeschlossen war.

Besser wurde es eigentlich erst, als wir alle 18 waren, nacheinander den Führerschein machten und damit „mobil“ wurden. Der oder die eine oder andere hatte sogar bald ein eigenes Auto, meistens den ausgelutschten Gebrauchtwagen des Vaters, der dann prompt als Entschädigung ein neues Auto bekam, oder durfte das Auto der Eltern wenigstens ab und zu mal ausleihen.

Da hätten wir uns einfach zurückziehen können und unser Vergnügen anderswo suchen als im Dorf selbst, bloß war mit 18 kaum noch einer da; die meisten gingen sofort nach der Schule weg. Studieren, zur Bundeswehr, eine Lehre machen , als Au-pair-Mädchen ins Ausland oder sonst etwas.

Deshalb wollte ich ja auch so schnell wie möglich fort und war richtig froh, als meine Tante mir die Lehrstelle besorgt hat. Bloß wohnen wollte ich deshalb bei ihr noch lange nicht, und ich setzte es durch (was übrigens ein ziemlicher Kampf war, den ich beinahe verloren hätte), dass mein Vater mir zumindest für die ersten zwei Jahre Ausbildung einen kleinen finanziellen Zuschuss zum Lehrlingsgehalt gab, damit ich mir eine eigene kleine Wohnung nehmen konnte.

Sonst hätte das Geld, das ich als Azubi bekam, nie ausgereicht.

Aber so war nun der Weg zur Freiheit offen, und ich stürzte mich auch gleich mitten hinein in diese ungewohnte Freiheit.

Gleich im ersten Monat lernte ich haufenweise interessante junge Männer kennen. Ich war jedes Wochenende und manchmal auch in der Woche abends unterwegs im Kino, im Theater, spazieren, in Cafés und wo man sonst noch so überall Männer kennenlernen kann, und das klappte auch vorzüglich.

Allerdings stand mir jetzt meine eigene prüde Erziehung im Weg; ich schaffte es einfach nicht, so locker zu sein, wie ich das gerne gewesen wäre. Flirten konnte ich zwar schon, aber sobald es nach mehr aussah, blockte ich ab. Irgendwie fühlte ich mich wirklich wie eine Landpomeranze und der Stadt einfach nicht gewachsen.

Das war auf die Dauer nicht sehr befriedigend.

Mittlerweile hatte ich jedoch einige gute Freundinnen gewonnen, und die fragte ich eines Tages um Rat, was ich tun könnte, um offener zu werden, nicht mehr so verklemmt und verschlossen.

Daraufhin versammelten wir uns an einem Samstagnachmittag in meiner kleinen Bude, und zuerst gingen wir meinen Kleiderschrank durch. Soviel war daran gar nicht zu ändern, meinten meine Freundinnen, aber sie gaben mir schon den einen oder anderen Tipp für Accessoires, die gar nicht teuer waren, aber sofort viel mehr Pepp verleihen. Denn es ist ja einfach so, wenn man weiß, man ist schön und schick angezogen, dann fühlt man sich einfach besser.

Man besitzt mehr Selbstbewusstsein und wird so automatisch offener und ist eher bereit zum Flirt, und halt auch zu mehr.

Natürlich sprachen wir an diesem Nachmittag auch über Sex, und dabei stellte es sich heraus, meine Freundinnen waren alle intim rasiert und waren auch der Meinung, das muss einfach sein.

Zuerst war ich ja heillos entsetzt; okay, die Beine und die Achselhöhlen rasierte ich mir ja schon regelmäßig, aber nicht die Muschi.

Musste das wirklich sein?

Anscheinend ja; also begab ich mich noch am gleichen Abend, nachdem meine Freundinnen wieder weg waren, an meine allererste Intimrasur.

Ich nahm mir Handtücher, heißes Wasser, Rasierschaum und Rasierer mit ans Bett, und weil man seine eigene Pussy ja nun nur sehr schlecht sehen und also nicht kontrollieren kann, ob man auch wirklich alle Haare vom Busch erwischt, nahm ich mir zusätzlich einen kleinen Handspiegel, auf den ich mich draufsetzte, um mein Tätigkeitsfeld besser beobachten zu können.

Tja, nur muss dieser Spiegel schon einen Sprung gehabt haben; ich hatte gerade mal den Rasierschaum überall ganz dick aufgetragen und beugte mich zur Seite, um den Rasierer zu holen, da machte es „knacks“, und ich spürte einen scharfen Schmerz an meinen Schamlippen.

Ich stand sofort auf und sah die ersten Tropfen Blut zu Boden tropfen.

Der Spiegel war zerbrochen, und ein großer Glassplitter hatte mich verletzt und geschnitten. Zum Glück war er nicht stecken geblieben.

Das kommt davon, wenn man als Landpomeranze einen auf schicke Dame aus der Stadt macht!

Die Intimrasur habe ich dann erstmal verschoben, bis der Schnitt verheilt war.

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Ein Kommentar zu “Schmerzhafte Intimrasur mit Spiegel”

  1. taubsack

    es ist eine riskante Sache mit den Selbst- Rasieren einer Votze.Ich finde es als Mann sehrgut eine rasierte Votze zu ficken.Ich schlage vor,dass ein Mann die Frauen-Votze rasieren muß !

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