Voyeur
Ich bin ein Voyeur; und ich bin das gerne.
Ich wohne in einem Hochhaus. Sie glauben gar nicht, was man da alles zu sehen bekommt, durch die vielen, vielen Fenster.
Besonders abends und nachts wird es manchmal richtig geil, wenn die Bewohner vergessen haben, die Rollläden zu schließen, sich allein und unbeobachtet fühlen. Was man da alles beobachten kann, ersetzt jeden Pornofilm und jede Pornoseite im Internet.
Besonders gerne beobachte ich eine junge Lady, Anfang 20 vielleicht, die mir schräg gegenüber wohnt. Natürlich mit Fernglas; was dachten Sie? Sonst sieht man ja nichts. Aber mit meinem Fernglas kann ich sogar ihre Nippel erkennen, wenn sie wieder einmal oben ohne oder ganz nackt herumläuft. Was sie sehr oft tut. Dabei ist das gar kein teures Fernglas.
Diese Lady, ich nenne sie in Gedanken immer Nicole, weil ich finde, sie sieht einfach aus wie eine Nicole, die hat ein geiles Sexleben.
Fast jeden Tag ist ein anderer Mann bei ihr zu Gast, manchmal auch eine Frau, und dann treiben sie es immer wie wild miteinander, ficken und vögeln und bumsen, was das Zeug hält, Und ich bin sozusagen live dabei..
Regelrechte Sexorgien sind das; und Gruppensex kriege ich hin und wieder auch zu sehen. So was von scharf, sage ich Ihnen!
Das ist echt ein geiles Luder, diese Nicole, und bei ihrem ausschweifenden Lebensstil habe ich schon oft überlegt, ob sie vielleicht eine echte Nutte ist, die Sex für Geld gibt, oder ein Callgirl oder so etwas. Jedenfalls, wenn die in ihrer Wohnung eine Webcam aufstellen würde, da würden per Internet bestimmt Millionen Männer zusehen und sich einen abwichsen dabei.
So, wie ich das auch immer mache.
Um das Fernglas zu halten, reicht ja eine Hand, und mit der anderen öffne ich dann immer meine Hose, wenn ich so richtig schön geil geworden bin und einen Steifen habe, und streichele meinen Schwanz und meine Eier.
Natürlich mache ich dabei nie Licht, und achte darauf, den Schwanz unterhalb des Fensters zu halten. Ich bin ja nicht blöde – es gibt doch bestimmt noch mehr Voyeure als mich in diesem Wohnkomplex.
Ah, da kommt Nicole gerade wieder nach Hause.
Und wie immer, das erste, was sie macht – Licht an, und die Klamotten runter. Nackt, splitterfasernackt läuft sie jetzt erst einmal überall in der Wohnung umher.
Himmel, jetzt stellt sie sich auch noch direkt ans Fenster, als wolle sie sich mir direkt präsentieren.
Geil!
Die Frau hat Titten, da können alle anderen neidisch werden. Prall und rund und fest, man möchte wirklich hingreifen und die Nippel küssen, und dann mit der Zunge darüber fahren.
Oh Gott – jetzt fasst sie sich selbst an die Brüste, streichelt und knetet. Ich merke schon, wie mein Schwanz beinahe die Hose sprengt. Mann, ist das geil!
Sie legt den Kopf zurück, steckt den Finger in den Mund, leckt ihn ab, und jetzt – oh Mann, sie streicht mit der Hand über ihren Bauch, geht immer tiefer, und nun fasst sie sich in den Schritt.
Das gibt es nicht! Sie streichelt sich die Muschi, direkt am Fenster, direkt vor meinen Augen!
Es scheint ihr zu gefallen, so wie sie abgeht. Zu schade, dass es kein Gerät gibt, um den Ton einzufangen; das würde ich doch zu gerne hören, wie sie jetzt stöhnt, während sie sich befriedigt!
Und jetzt – ja, sie bewegt ihre Hüften so wild, ich glaube, sie kommt. Ja, sie hat einen Orgasmus, und presst dabei ihre rasierte Muschi gegen die Scheibe. Ich glaube beinahe, den nassen Saft sehen zu können, der in Massen fließen muss.
Das halte ich nicht mehr aus.
Ich packe meinen Schwanz aus, reibe und massiere, und innerhalb kürzester Zeit kommt es auch mir, ich spritze ab.
Oh, war das wieder mal fantastisch!
am 2. Mai 2009 um 3:23 Uhr.
du mir geht es genauso wie dir!!!!!!!!!!!!
nur das ich gefesselte und geknebelte Teenagergirls beim sex beobachte
am 4. Mai 2009 um 16:21 Uhr.
Ist doch geil, wenn man solche Fantasien hat oder es auch erleben kann. Ich wohnte auch in einem solchen Quartier, nur habe ich die Rolle von Nicole übernommen. Habe jeden Tag mehrmals am Fenster völlig nackt meinen Schwanz gerieben und abgespritzt, immer so, dass meine Nachbarinnen es sehen konnten. Am heissesten wars jeweils im Winter, wenn ich Licht hatte und sie im Dunkeln mich beobachteten. Ich hab schon gesehen, wie sie im Zimmer waren und die Vorhänge sich bewegten, selber habe ich beim Wichsen nicht zum Fenster raus geschaut, sondern so getan, als ob ich es einfach mit mir trieb. Aber zu wissen, dass sie mich sahen, gab mir den Kick, den Du beim Zuschauen hast. Dreh doch mal den Spiess um und verführe Nicole am Fenster! Du musst Dich nicht verstecken solange sie es auch nicht tut, denn was sie will, ist zu erleben, dass sie Dich scharf machen kann und noch andere, die vielleicht auch noch schauen.
Am Morgen, wenn die Lichter in meiner Nachbarschaft angingen und ich nackt in der Küche das Morgenessen zubereitete hatte ich auch immer Zuschauer und manchmal zeigte sich auch eine Nachbarin ohne Kleider, wenn auch nur kurz aber doch so, dass ich es bemerken konnte, wenn ich mir dann den Schwanz rieb waren ihre Augen wieder bei mir. Manchmal bin ich auch nackt auf dem Balkon gestanden und die Frauen, die mich jeweils beobachteten haben immer freundlich gegrüsst, wie wenn nichts gewesen wäre. Das waren wirklich heisse Momente, die ich nie missen möchte. Ich werde jetzt noch steif, wenn ich an all die Nächte denke. Das ist das Schöne an Hochhaussiedlungen, hier knistert es gewaltig. Du bist nicht allein ein Spanner, davon gibts tausende. Also pack dich aus und sei auch völlig nackt, Du wirst sehen es ist noch heisser. Würdest Du vis a vis von mir wohnen könntest Du jetzt meinen heissen Schwanz betrachten, er steht schon allein wegen dem Gedanken.