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Sadomaso – Blind Date – Teil 2

Ich wurde am Arm genommen. Es war ein verdammt weiter Weg bis zu seinem Auto, und ich stolperte mehrfach, weil ich ja nichts sehen konnte, und auch noch diese unbequemen Schuhe anhatte – warum tun sich das Frauen bloß immer an, Schuhe, in denen sie nicht laufen können? – aber er stützte mich.

Das gefiel mir, wie er mir beim Gehen half. Mein Vertrauen wuchs, und auf einmal kam es mir gar nicht mehr wie eine dumme Idee vor, mich auf dieses blinde Blind Date eingelassen zu haben.

Seien wir doch ehrlich – letztlich ist es alles noch eher eine Sache des Vertrauens als eine Sache der Vernunft.

Das gilt auch für ein Blind Date.

Wenn ich jemanden auf Anhieb mag und ihm vertraue, dann mache ich Dinge mit, die mir bei jedem anderen als viel zu gefährlich nicht einmal in den Sinn kämen, und meine Vernunft hat nichts zu sagen.

Und wieso und warum wir dem einen Menschen vertrauen und dem anderen nicht – tja, das weiß keiner so ganz genau.

Es ist wohl einfach ein Bauchgefühl, und manchmal liegen wir damit richtig, manchmal aber nicht.

Denn manchmal benimmt sich der andere nur so, um unser Vertrauen zu erwecken, oder es sich vielmehr zu erschleichen, damit wir nicht aufpassen und umso sicherer in die aufgestellte Falle gehen.

Ob ein Vertrauen erweckendes Handeln nun echt ist, oder bloß Fassade – wer kann das schon immer so genau sagen?

Zumal wenn er blind ist, also ohnehin Mühe hat, sich zurechtzufinden, und deshalb automatisch unsicher ist. Dann kann er sich erst recht nicht auf sein Bauchgefühl verlassen. Obwohl er garantiert eines entwickelt; ein Bauchgefühl dafür, ob er dem anderen vertrauen kann.

Insofern war mein virtueller Meister auch real zumindest zunächst ganz geschickt darin, mich einzulullen.

Er wirkte einfach ungeheuer sympathisch, hilfsbereit, zuverlässig. Wenn auch ausgesprochen dominant.

Aber gerade das reizte mich ja auch an ihm. Als devote Frau erregt mich nun einmal die Dominanz eines Mannes.

So langsam begann ich auch die aufregende Romantik eines solch geheimnisvollen Treffens zu sehen. Ich hatte Herzklopfen; ein bisschen vor Angst, und ein bisschen aber auch vor positiver Aufregung.

Dass die Situation, in der ich mich gerade befand, gefährlich war, fiel mir weniger auf, als dass es wirklich ein Abenteuer war. Und richtige Abenteuer suchen wir irgendwie doch alle, oder?

Auf einmal blieb er stehen und brachte auch mich mit einer Hand auf meinem Arm zum Stoppen.

Ich hörte einen Schlüssel leise klirren, aber nicht sich im Schloss drehen. Wahrscheinlich hatte er so eine Fernbedienung für die zentrale Schließanlage; und geklirrt hatten wohl nur die anderen Schlüssel an seinem Schlüsselbund. Es ist gar nicht so einfach zu erraten, was geschieht, wenn man es nicht sehen kann. Die Erfahrung hilft uns dabei, aber sie kann uns auch täuschen.

Eine Autotür öffnete sich quietschend, ich wurde von seinen Händen bestimmt, aber fürsorglich auf den Beifahrersitz geleitet, die Tür schloss sich. Er stieg kurz darauf neben mir an, half mir beim Anlegen des Sicherheitsgurtes, ließ anschließend das Auto an, wir fuhren schweigend los.

Es kam mir sehr kurz und gleichzeitig sehr lang vor, die Fahrt, die wir machten. Und ich hätte auf den Tod nicht sagen können, in welche Richtung wir fuhren. Rechts, links, geradeaus – es war alles dasselbe.

Das Schweigen im Wagen wurde zwischendurch ein bisschen ungemütlich, und meine Angst von vorhin, die er durch seine Fürsorge für mich besiegt hatte, kehrte zurück. Ich saß bei einem Fremden im Auto und wusste nicht einmal, wohin er fahren würde. Ich kannte seinen Namen nicht einmal.

Einmal war ich kurz versucht, mir die Augenbinde abzureißen.

Er schien es zu spüren; sanft strich er mir in genau diesem Augenblick über den Arm, und ich beruhigte mich wieder..

Bevor wir angekommen waren, wartete er kurz und fummelte irgendwo auf der Ablage herum. Ich konnte hören, dass wir in eine Garage fuhren; das Geräusch des Wagens war auf einmal ganz anders. Wahrscheinlich war das gerade eben eine Fernbedienung für das Garagentor gewesen, überlegte ich mir.

Also waren wir wohl in einem privaten Haus; für eine Tiefgarage hallte es nicht genug um mich herum.

Er half mir aussteigen, half mir über eine Schwelle, eine kleine Treppe hoch, über Steinfußboden.

Irgendwann blieben wir stehen.

Dann stellte er sich hinter mich, nahm mir den Mantel ab. Es war kühl in dem Raum, ich zog die Schultern zusammen.

Nackt, nur in Strümpfen und Schuhen, stand ich jetzt da. Und mir war so übel! Jetzt, wo alles zu spät war, weil ich ihm eigentlich schon längst hilflos ausgeliefert war, bekam ich auf einmal doch richtige Angst. Ich verfluchte innerlich meinen Leichtsinn und wäre am liebsten geflohen.

Nun war ich in der Wohnung eines fremden Mannes, blind durch die Augenbinde, so dass ich es nicht einmal hätte sehen können, wenn er mir jetzt etwas getan hatte, und kein Mensch wusste, wo ich bin.

Hätte ich irgendwo davon gelesen, dass eine Frau so etwas Gefährliches beim ersten Treffen mitmacht, ich hätte wahlweise gelacht oder den Kopf geschüttelt; und entweder diese Tatsache für unmöglich oder die Frau für total dumm gehalten. Tja, und jetzt stand ich da, und war es selbst.

Durch Dummheit in einer solchen Situation.

Plötzlich legte er die Arme von hinten um mich, und es fühlte sich angenehm an; warm und erregend.

Und als seine Hände langsam über meinen nackten Körper strichen, von den Hüften angefangen über meine Brüste, bemerkte ich noch etwas anderes als Angst – und zwar Lust. Eine immense Lust.

Er ließ mich kurz stehen, um etwas zu holen; vielleicht auch, um seine Lederjacke abzunehmen, die ich an ihm gefühlt hatte, während er mich stützte. Er sagte nichts, ließ mich einfach los.

Kurz darauf presste er sich wieder von hinten an mich, und diesmal spürte ich einen leichteren Stoff gegen meinen Rücken; ein T-Shirt, vermutete ich, nicht mehr das harte Leder seiner Jacke von vorhin.

Er nahm meine Hände nach hinten, fesselte sie mit Seil.

Aha – dann hatte er also nicht nur seine Jacke ausgezogen, sondern auch ein Seil geholt.

Ich ließ es geschehen, denn inzwischen war ich geil auf ihn. Meine Angst hatte sich gelegt, weil er mir ja nichts tat, und ich begann, die aufregende Situation zu genießen.

Er führte das Seil zwischen meinen beinen hindurch, tastete dabei auch selbst an meiner Muschi.

Die auf einmal ziemlich nass war.

Er lachte leise; es schien ihm zu gefallen, dass mich das Ganze erregte.

Noch einige Male schlang er das Seil um meinen Körper, bis ich mich am Ende nicht mehr rühren konnte. Nur meine Beine waren jetzt noch frei und beweglich.

Dann nahm er mich an der Schulter, führte mich ein paar Schritte.

Mit einem weiteren Seil fesselte er mich, noch immer mit dem Rücken zu sich, an etwas, das sich wie Holz anfühlte.

Aufseufzend legte ich meine Wange dagegen. Das Holz war warm, und es fühlte sich sehr angenehm an.

Erneut waren seine Hände an meinem Rücken zugange. Er streichelte mich, sehr sanft, sehr zärtlich.

Auf einmal kniff er mich ganz unerwartet in den Po, in die rechte Pobacke. Es tat zwar weh, dieses Kneifen aber nicht sehr; und als Masochistin wusste ich den exquisiten Schmerz zu schätzen.

Eine Weile lang kam beides abwechselnd – das Streicheln und das Kneifen. Ich gewöhnte mich an den überraschenden Schmerz des Kneifens, begann sogar, ihn immer wieder herbeizusehnen.

Es brachte meine Haut zum Kribbeln, und innerlich wurde ich auch immer kribbeliger. Ich war gespannt, was er sich noch für mich überlegt hatte. Und ich freute mich darauf, naiv, wie ich war.

Wieder ließ er mich kurz allein, ohne etwas zu sagen.

Das fand ich langsam doch etwas merkwürdig, dass alles so stumm geschah. Es sorgte dafür, dass die Atmosphäre wieder umkippte, mir etwas gefährlicher erschien, geradezu unheimlich und gruselig.

Warum sagte er nichts? Warum redete er nicht mit mir? Es hätte mir alles so viel leichter gemacht.

Testweise stemmte ich mich gegen die Seile.

Nein, sie hielten fest; da war keine Chance, dass ich entkommen konnte. Ich war hier wirklich gefesselt, ich war ihm ausgeliefert. Ganz gleich, was er noch vorhatte, mit mir alles anzustellen.

Plötzlich erfüllte mich Panik.

Ich keuchte, ich wimmerte, ich flehte ihn an, etwas zu sagen, mich loszumachen; auch wenn ich nicht einmal sicher war, ob er mich wirklich hören konnte. Mein herz hämmerte wie verrückt.

Seine Schritte kamen zurück.

„Ganz ruhig, Kleines“, sagte er zärtlich, streichelte mir dabei über die gefesselten Arme, über meine Hüften.

Es reichte, dass ich mich wieder beruhigte.

Bis dann die Situation endgültig völlig umkippte.

„Findest du nicht, dass du mehr als ein bisschen leichtsinnig warst?“, meinte er auf einmal. „Wie kannst du beim allerersten Date einen völlig fremden Mann in einer menschenleeren Straße treffen und mit ihm nach Hause fahren, ohne etwas über ihn zu wissen? Und noch dazu blind und gefesselt?“

Ich schluckte, diese Frage hatte ich mir ja selbst schon gestellt. Eine Antwort darauf wusste ich nicht. Ich hatte ihm einfach vertraut, weil wir uns beim Cybersex so gut verstanden hatten. Aber das war eher eine Ausrede als eine wirkliche Begründung für meinen unentschuldbaren Leichtsinn.

„Ich – ich weiß es nicht“, flüsterte ich. Mein Brustkorb zog sich zusammen. Innendrin ballte meine Angst sich zusammen.

„Das war ziemlich dumm, nicht wahr?“, bohrte er weiter.

Ich antwortete nicht.

„Ich sagte, das war ziemlich dumm, nicht wahr?“, wiederholte er in scharfem Ton, und seine Hand landete klatschend auf meinem nackten Hintern.

Es brannte tierisch und ich schrie auf.

„Halt den Mund!“, sagte er grob, „sonst lege ich dir zu deiner Augenbinde auch noch einen Knebel an.“

Er war wie verwandelt; da stand auf einmal ein kalter, grausamer, gemeiner Mensch hinter mir, nicht mehr der zärtliche Liebhaber, der uns vom Cybersex zu realen Sessions führen wurde.

Und wenn ich vorher schon geglaubt hatte, ich hätte Angst gehabt, so wusste ich jetzt, es war nur das Vorstadium von Angst gewesen.

Die richtige Furcht begann erst in diesem Augenblick.

Denn auf einmal spürte ich auf einmal etwas Kaltes gegen meinen Rücken, in Höhe der Schlüsselbeine..

„Das wäre eigentlich die richtige Bestrafung für eine solche Dummheit“, sagte er, seine Stimme ebenso kalt wie das, was ich gegen meinen Rücken spürte. Richtig gefühllos klang sie jetzt.

Noch immer hatte ich zwar Angst, aber es war mehr eine gesichtslose, keine konkrete. Es war eine noch immer teilweise auch angenehme, prickelnde Angst. Ich fühlte mich trotz allem sicher bei ihm.

„Aber zuerst werde ich dem unartigen Mädchen, das nicht auf die Ratschläge seiner Mutter gehört hat, ordentlich den Hintern versohlen“, ergänzte er. „Genauso, wie du es auch verdient hast.“

Und schon sauste etwas zischend durch die Luft und landete klatschend auf meinem nackten Po.

Ich schrie auf vor Schreck und Überraschung.

Doch schnell beruhigte ich mich wieder. Das war nur eine Peitsche, und es schien auch eine ziemlich kleine zu sein. So sehr sie brannte, ich hatte in meinem Leben als Sklavin schon weit Schlimmeres erlebt.

Es war doch nur ein ganz normales Sadomaso Spiel, was ich hier gerade erlebte. Und dass er auf einmal so streng, abweisend und kalt tat, gehörte bestimmt dazu. Vielleicht machte ihn das an.

Vor Erleichterung hätte ich heulen können.

Deshalb empfand ich die Auspeitschung, die folgte, als gar nicht so schlimm, obwohl sie meinen Hintern ordentlich wärmte und er mächtig brannte. Normalerweise hätte sie mir viel mehr ausgemacht.

Aber natürlich war ich trotzdem froh, als die Züchtigung zu Ende war, bei der er kein Wort mehr sagte.

„So, und für den Fall, dass du es immer noch nicht kapiert haben solltest, dass man mit fremden Männern nicht einfach mitgeht“, meinte er dann, „und vor allem nicht mit Augenbinde, kommt jetzt noch eine weitere Strafe, die du sicherlich nicht vergessen wirst. Denn so ist ein Blind Date wirklich nicht gemeint, dass du dich irgendeinem Mann völlig blind und nackt auslieferst.“

Wieder legte es sich kalt gegen meinen Rücken, fuhr daran auf und ab.

Meine Furcht kehrte plötzlich zurück, zumal ich keinerlei Ahnung hatte, was das Kalte sein mochte.

Ich würde es bald wissen.

Mit einer raschen Bewegung wurde die Bewegung des kalten Gegenstandes heftiger, härter, fester.

Es tat weh; es schnitt ein in meine Haut.

Und da wusste ich auch, was es war – ein Messer.

Ein Messer, mit dem er die freien Teile meines Rückens mit Schnitten „verzierte“, während ich vor Panik, Angst und Schmerz halb außer mir war, panisch schluchzte und schrie und heulte und stöhnte.

Irgendwann ließ er ab von mir, band mich los.

Nun hätte ich etwas tun können, mich wehren, es ihm heimzahlen, irgendwas, doch ich weinte nur haltlos.

„Und, wirst du in Zukunft wieder mit fremden Männern mitgehen?“ fragte er mich lauernd und tückisch.

„N-nein“, schluchzte ich.

Er legte mir den Mantel um, brachte mich zurück ins Auto, wir fuhren. Ich verstehe es bis heute nicht, warum ich keinerlei Anstalten machte, mir die Augenbinde abzunehmen, die ich noch immer trug, ihm mit den Fingernägeln ins Gesicht zu fahren, zu kratzen, zu beißen – aber ich saß nur da. Wie ein Opferlamm.

Vielleicht war ich auch einfach nur froh, dass er mich nicht umgebracht hatte. Denn genau das hätte passieren können. Und keiner hätte gewusst, was mit mir geschehen war an diesem Abend.

Irgendwann blieb er stehen, bei laufendem Motor, zerrte mich aus dem Auto, ließ mich stehen – und fuhr davon.

Und ich hatte tatsächlich meine Lektion gelernt.

So schnell werde ich mich auf kein Blind Date mehr einlassen; schon gar nicht wirklich blind, dumm, naiv und vertrauend. Ich vertraue keinem Menschen mehr, den ich im Internet kennenlerne.

Wer dieser Mann war? Ich habe keine Ahnung; ich habe ihn auch im Internet nie mehr wieder getroffen. Vielleicht ist es ein Spinner, der leichtgläubige Mädchen auf den Pfad der Tugend zurückbringen will.

Ich weiß es nicht, und es ist mir auch egal. Ich könnte ja doch nichts gegen ihn tun. Was sollte ich denn machen – ihn anzeigen? Mit welchen Beweisen? Und außerdem, ich wusste ja nicht einmal seinen Namen.

Es dauerte übrigens einige Wochen, bis die Schnitte auf meinem Rücken verheilt waren. Zum Glück waren sie nicht sehr tief, und es gab keine Komplikationen.

Nur ein paar Narben; innere und äußere.

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3 Kommentare zu “Sadomaso – Blind Date – Teil 2”

  1. melanie

    hast du noch mal glück gehabt das du an so einem geraten bist und nicht an einem der dich vergewältigt hätte und sonst irgendwelche bösen dinger mit dir gemacht hast und danke das du deine geschichte erzählt hast war sehr spannend

  2. windbestäuber

    Hallo, wie heißt fu eigentlich? Jedenfalls eine schöne Geschichte… Den Mann kannst du eigentlich kein Stück böse/sauer sein. Was hat er denn gemacht? Im endeffekt wolltest du doch ein sadomadotreffen, oder nicht? Und das hat er dir gegeben. Das du so schnurstraks mit jemand fremdes mitgehst, kann man ja auch nicht behaupten. Du „kannstest“ die person ja schon vorher über das internet. Dass du vor einem richtigen Treffen weder seinen Namen noch telefonnummer bekommen hast, hätte dich aber sehr stutzig machen müssen und sämtliches Vertrauen einstellen müssen. Dass er das Vetreauen nicht direkt missbraucht hat, sehen wir ja. er hat es lediglich in eine Lektion umgewandelt, die du ja nach dieser Geshcihte auch nicht mehr so einfach wieder begehen wirst. Jedenfalls Gott sei dank, dass dir nicht all zu schlimmes passiert ist und du in Zukunft auf naivitäten deiner seits verzichten wirst…

  3. Wattwerbinichdenn?

    Also danke, dass du deine Erfahrung teilst und deine Beweggründe mitteilen möchtest, aber die ersten 60% des Textes hatte ich das Gefühl, dass nach Wörtern bezahlt wird.:)

    Und ja, war dumm, aber du „kanntest“ ihn ja. Ich hätte es auch gemacht, wenn ich devot wäre..:)

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