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Rauchende Colts

Also manche Männer stehen ja total auf rauchende Frauen. Smoking Fetisch nennt man das, glaube ich.

Bei mir allerdings kommen rauchende Frauen nicht mehr ins Haus. Zumindest nicht mehr ins Bett.

Nicht dass ich jetzt ein Gesundheitsapostel wäre; das muss jeder für sich selbst entscheiden mit den Zigaretten. Jeder von uns hat seine Laster. Für einige besteht das Laster nun eben einmal im Rauchen.

Und ich gebe zu, ein rot geschminkter Mund, volle Lippen, wenn die an einer Zigarette ziehen, so richtig genussvoll, das hat schon wirklich etwas sehr Erotisches, das gebe ich gerne zu.

Wobei ich mir das Rauchen beim Sex weder vorstellen kann, noch es erleben möchte. Man stelle sich nur mal vor – sie nimmt einen Zug von ihrer Zigarette, danach nimmt sie einen Zug von deinem Schwanz, weil sie gerade dabei ist, dir einen zu blasen – nein danke, das ist nichts für mich.

Oder sie sitzt in der Reiterstellung auf dir und vögelt dich, und zwischendurch greift sie einfach nach einer Zigarette und raucht dann gemütlich, während du ungeduldig auf eine Fortsetzung des Ficks wartest, den die Lady für diese verdammte blöde Zigarette unterbrochen hat.

Und womöglich immer wieder zusammenzucken musst, weil heiße Asche deine nackte Haut trifft …

Die Zigarette danach, gut, die ist etwas anderes. Das kann ich gut verstehen, dass nach dem Sex die Rauchersucht ruft. Ich trinke dann ganz gerne ein Bier und kann das also nachvollziehen.

Aber man muss die Zigarette danach nicht unbedingt im Bett rauchen. Jedenfalls nicht in meinem Bett.

Das habe ich beschlossen nach meinem letzten Erlebnis mit einer rauchenden Lady, vorige Woche.

Ich hatte die Dame bei einer Betriebsfeier kennengelernt. Nicht dass sie zu unserer Firma gehört und bei uns arbeitet; nein, sie war die Schwester eines Kollegen von mir. Sie war gerade für ein paar Tage zu Besuch bei ihm, und weil er sie an dem Abend nicht alleine lassen wollte in seiner Wohnung, da hat er einfach mal unsere Chefs gefragt, ob er sie nicht mitbringen darf.

Nachdem in unserer Firma ohnehin ein starker Männerüberschuss herrscht, hatte niemand etwas dagegen.

Sie war auch ungeheuer reizvoll und charmant, und die einzige Frau auf der ganzen Feier, die wenigstens richtig sexy angezogen war. Netzstrümpfe trug sie, hochhackige Pumps, dazu einen langen Rock, der fast durchsichtig war, und eine helle Bluse mit einem ganz tiefen Ausschnitt.

Die Bluse war auch fast durchsichtig – zumindest konnte man sehen, sie trug keinen BH darunter.

Prompt wurde sie von allen Herren umschwärmt.

Ich hielt mich etwas zurück. Ich hab es nicht so damit, im Mainstream mitzuschwimmen; ich mag es gerne exklusiv. Auch beim Flirten. Nur einer von vielen Verehrern zu sein reicht mir nicht.

Gerade meine Zurückhaltung schien die Lady dann aber massiv anzuziehen. Sie tauchte mehrfach an meiner Seite auf und wollte sich mit mir unterhalten, forderte mich einmal sogar zum Tanzen auf.

Ich war recht angetan von ihr, aber, wie gesagt, ich mag da nicht in einer ganzen Horde Männer mit flirten. Wenn ich nicht exklusiv flirten kann, sozusagen face to Face, dann mag ich gar nicht flirten.

Sie schien es zu merken, allerdings konnte sie sich kaum von den anderen lösen. Wann immer sie zu mir kam, folgte ihr spätestens nach einer Weile ein ganzer Schwarm. Trotzdem gelang es ihr, mir kurz vor dem Ende der Feier ganz verschwörerisch wie ein Teeny Girl einen Zettel zuzustecken.

Erst zu Hause öffnete ich ihn und fand eine Nachricht darauf vor: „Montag, 17.00 Uhr, Café Templer.“

Ein bisschen albern fand ich das ja schon, dieses Teeny Getue. Sie hätte mich schließlich auch einfach ganz offen und mündlich fragen können, ob ich nicht Lust hatte, sie nach dem Wochenende zu treffen, wo sie anscheinend immer noch in der Stadt war. Dann hätte sie auch gleich eine Antwort bekommen.

Die Betriebsfeier war natürlich an einem Freitag, damit ja keiner die Folgen von zu viel Alkohol und zu lange aufbleiben womöglich am Arbeitsplatz zeigen würde und in der Arbeitskraft nachlassen.

Da sind unsere Chefs sehr streng; wenn schon feiern, dann strikt in der Freizeit, und zwar sowohl, was die Feier selbst angeht, als auch, was die möglichen Folgen am Morgen danach betrifft.

Am Montag sollte es dann in der Firma in alter Frische weitergehen. Ich hatte allerdings mein erstes Problem schon mit der Zeit für das von ihr nicht gewünschte, sondern mir sozusagen diktierte Date.

Gerade montags ist bei uns immer sehr viel los, und auch wenn ich eigentlich um vier, halb fünf normalerweise Feierabend machen kann, an einem Montag ist das immer kritisch. Da kann es sein, dass ich auch schon einmal viel länger bleiben und arbeiten muss, damit alles fertig wird.

Ich hatte nun auch nicht vor, ihretwegen Arbeit liegen zu lassen und einen Rüffel meiner Chefs zu riskieren; das ist kein Flirt wert. Das badet man nämlich noch aus, da ist der Flirtpartner schon längst wieder in der Versenkung verschwunden und lässt nichts mehr von sich hören.

Mehr als ein Flirt, vielleicht ein Onenightstand, konnte das mit der Schwester meines Kollegen ohnehin nicht werden. Wie denn auch? Da sprach ja schon die räumliche Entfernung dagegen.

Ich glaube im schönen Hamburg wohnte sie eigentlich; wir hatten gar nicht so recht darüber geredet.

Und für einen ONS riskiere ich ganz bestimmt keinen Rüffel. Zumal mich die Art und Weise ärgerte, wie sie mich zum Date bestellt hatte. So geheimnistuerisch, und so bestimmend gleichzeitig.

Ich nahm mir fest vor, wenn ich länger arbeiten musste, einfach nicht hinzugehen. Absagen konnte ich ja kaum.

Allerdings entwickelte sich ausgerechnet an diesem Montag alles so, dass ich diesmal tatsächlich schon um vier Uhr nach Hause gehen und mich sogar noch umziehen konnte vor dem Date.

Wobei ich, ich muss es beschämt gestehen, nicht nur mich umzog, sondern auch mein Bett. Von dem ich schon hoffte, dass wir am Ende darin landen würden, nach einem Kaffee und ein bisschen Flirten im Lokal.

Die neue Satin-Bettwäsche war es, mit der ich das Bett bezog. Laken, Kissenbezug und Bettbezug aus glänzend schwarzem Satin; auf diese echt geile Bettwäsche war ich richtig stolz.

Wobei Satin nicht nur klasse aussieht, das fühlt sich auch richtig toll an auf nackter Haut. Von daher ist Satin Bettwäsche für einen One Night Stand genau das Richtige. So überlegte ich mir.

Hätte ich doch bloß andere genommen!

Kaum war ich dann kurz darauf im Café angekommen – sie war schon längst da -, machte sie mich gewaltig an. Sie küsste mich zur Begrüßung, wobei sie mir ihre Zunge tief in den hals steckte, sie fummelte sehr bald unter dem Tisch an meinen Oberschenkeln herum, und am Ende landete ihre Hand direkt in meinem Schritt. Und rieb dort munter vor sich hin, meinen ohnehin schon harten Schwanz, der diese Aufmerksamkeit dankend entgegen nahm und sich freute.

Ich mag es, wenn Frauen beim Sex selbst aktiv werden, und ich beschloss, wenn sie mich unbedingt verführen wollte – bitte. Ich hatte nichts dagegen. Das einzige, was mich störte, war ihr ständiges Rauchen. Denn dafür holte sie dann immer auch beide Hände oben auf den Tisch.

Das Rauchen stellte sie allerdings glücklicherweise ein, als wir endlich nach etwa einer Stunde in meiner Wohnung gelandet waren.

Ich musste sie auch wirklich nicht großartig verführen oder auch nur ausziehen – sie riss mir die Klamotten vom Leib, sie fiel über mich her, sie beschloss, mir einen zu blasen, bevor ich eine solche Bitte äußern konnte.

Anschließend – ich hatte noch nicht abgespritzt, stand nur kurz davor – schwang sie sich auf mich und ritt mich, bis wir beide kamen.

Dann brauchte sie die Zigarette danach, und nachdem wir eine zweite Runde Sex eingelegt hatten, eine zweite Zigarette danach, und noch eine, und noch eine. Mir wurde schon ganz schwummerig vor Qualm.

Gegen halb zwölf ging sie dann.

Ich wollte die Bettwäsche gleich wieder in Sicherheit bringen, denn die ist wirklich nur für romantische Dates, nicht, um normal darin zu schlafen. Und dabei entdeckte ich mehrere Brandlöcher auf Laken und Kissenbezug. Da schimmerten nämlich die Matratze beziehungsweise das Inlet hell durch.

Rauchende Frauen? Oh nein. Als ich das gesehen habe, da war mir mehr nach „Rauchende Colts“ …

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3 Kommentare zu “Rauchende Colts”

  1. Ilharess

    Super Geschichte!!!;-)

  2. Strenge Ute

    Mein Mann,selbst Nichtraucher, hat diesen Fetisch auf rauchende Frauen, so wie mich ( Raucherin seit ca. 20 Jahren ) und besonders junge rauchende Mütter und rauchende Schwangere, zu stehen.
    Allerdings ist seine Meinung dazu zwiespältig, denn er findet es zwar sehr erregend, aber er hat eine Abneigung gegen den Geruch, den Schmutz und die gesundheitlichen Gefahren.
    Sexuell allerdings mache ich mir seine Neigung dann schon zu Nutzen, rauche provokativ vor dem Verkehr und wenn ich ihn direkt nach dem Rauchen intensiv küsse, ihm meine nach Rauch schmeckende Zunge in den Mund schiebe würgt er zwar zunächst angeekelt, doch seinen Puller bringt es augenblicklich hoch und er fickt und spritzt dann intensiver.

  3. Ulrike

    ich bin zwar Nichtraucherin. Aber wenn ich in hochhackigen Nuttenpantoletten und meinen geilen Arsch in einen knallenge Jeans stecke und Zigarette rauchend durch die Wohnung stöckel, gibt es für meinen Stecher kein halten mehr.

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