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Filzläuse – die Muschi juckt

Als Teenager Girl ist man ja noch relativ naiv und unbefangen. Man hat einfach noch nicht genügend schlechte Erfahrungen gemacht, um misstrauisch zu sein und sich richtig in Acht zu nehmen.

Natürlich sind die Teen Girls heutzutage keine Unschuldslämmer mehr; eine Jungfrau mit 18, die muss man durchweg vergeblich suchen. Und aufgeklärt sind wir ja auch alle. Über Verhütung und so.

Als ich mit 18 meinen „Rennfahrer“ Axel kennengelernt habe, wusste ich also a) schon, wie das grundsätzlich geht mit dem Sex, und b) wie man dafür sorgt, dass daraus keine Kinder entstehen.

Ich wusste auch, dass keine der Verhütungsmethoden wirklich ganz sicher ist. Die fehlenden Prozente oder Promille nahm ich allerdings, das muss ich zugeben, nicht so ganz und wirklich ernst.

Da ging ich eher recht unbekümmert davon aus, es werde schon nichts passieren mit einer Schwangerschaft.

Meine Mutter war total gegen die Pille. Sie meinte, bei jungen Mädchen sei das nicht gut, so viele Hormone.

Nun hätte ich mir die Pille natürlich auch gegen ihren Willen besorgen können. Aber erstens wohnte ich noch zu Hause. Hätte ich die Pille gehabt, hätte sie es sicherlich irgendwann gemerkt, beim absichtlichen Schnüffeln oder beim zufälligen Aufräumen, und dann hätte es Krach gegeben.

Außerdem ist es ja nun auch eine finanzielle Frage; ich trug zwar als Schülerin Zeitungen aus, aber so viel verdient man damit ja nicht. Und man hat ja nun auch so gewisse Dinge, die man braucht oder vielmehr glaubt zu brauchen – bestimmte Klamotten, Musik Downloads, Kinokarten und so.

Ich hätte mir die Pille also gar nicht leisten können. Und ein wenig dachte ich auch, das sei noch gar nicht nötig, wenn man als erst 18-Jährige derzeit noch ja ohnehin nur ab und zu Sex hat.

Deshalb waren Kondome das Verhütungsmittel meiner Wahl. Die sind nicht teuer – außerdem kauft sie im Zweifel ja der Mann ein -, man kann sie also ganz nach Bedarf verwenden, und praktischer als ein Diaphragma oder so sind sie auch, viel leichter angezogen und wieder ausgezogen.

Der Sexunfall, von dem ich euch berichten will, hat auch nichts mit einer Schwangerschaft zu tun.

Das wäre noch viel schlimmer gewesen; obwohl ich den Sexunfall, der mir passiert ist, auch schon unangenehm und schlimm genug fand. Aber als 18-jährige Schülerin schwanger werden – nein, danke!

Das wäre dann doch noch um etliche Stufen problematischer gewesen. Und auch nicht so leicht wieder in Ordnung zu bringen wie das, was mein „Rennfahrer“ mir tatsächlich beschert hat.

Warum ich ihn Rennfahrer nenne?

Weil er private Autorennen fuhr. Und genau da lernte ich Axel auch kennen; auf einem Rennen.

Es waren alles Amateure; da war kein Rennprofi dabei. Aber die Atmosphäre war schon ziemlich aufregend, es gab Motorheulen und Adrenalin im Blut und den Geruch nach verbranntem Gummi.

Ursprünglich war ich nicht begeistert gewesen, meine Freundin und ihren Freund zu dem Rennen zu begleiten, an dem ein Freund von ihm teilnahm; eben jener erwähnte Axel nämlich.

Aber als wir dann da waren, fand ich es doch ganz spannend, schon bei den Startvorbereitungen.

Und nachdem ich seinen Freund Axel dann kennengelernt hatte, da war es vollends um mich geschehen. Ich verliebte mich auf Anhieb in ihn. Und freute mich sehr darüber, dass auch er mich sehr interessiert ansah.

Wenigstens nach dem Rennen, bei dem er übrigens als Drittletzter durchs Ziel ging. Vor dem Rennen hatte er nur Augen für sein Rennauto und die anderen Amateur Fahrer um ihn herum gehabt.

Obwohl es bei dem Ergebnis ja eigentlich nichts zu feiern gab, gingen wir nachher noch alle vier zusammen essen. Dabei ergab es sich von selbst, dass Axel und ich auf einer Seite des Tisches saßen, gegenüber der beiden Turteltäubchen, meiner Freundin und ihrem/seinem Freund.

Wir unterhielten uns, wir kamen uns näher, und als der Abend langsam zu Ende ging, bot er mich an, mich nach Hause zu fahren. Gekommen war ich mit den beiden anderen, aber das war mir natürlich gerade recht, so konnte ich den Flirt, der zwischen uns begonnen hatte, noch ein wenig ausweiten.

Obwohl ich mir von dieser Fahrt viel erhofft hatte, passierte nur wenig; gerade mal ein paar Küsse und ein bisschen fummeln. Es reichte allerdings aus, um mich nur umso entschlossener zu machen.

Ich wollte mehr von diesem Rennfahrer; auch wenn er als Fahrer in solchen Amateur Autorennen ja ganz offensichtlich eine Niete war. Das war mir egal – ich war ja nicht sein Auto, sondern ein junges Mädchen, und sein schlanker, muskulöser Körper erregte mich wahnsinnig.

Er versprach, mich anzurufen.

Das tat er auch; wenn auch erst fast zwei Wochen später, als ich schon ganz verzweifelt war und beinahe aufgegeben hatte. Von meiner Freundin, die sich zwar über mein Verliebtsein freute, mich aber vor Axel ausdrücklich warnte, weil er extrem unzuverlässig sei, erfuhr ich, dass Axel jede freie Minute mit seinem Auto verbrachte, es reparierte, tunte, verbesserte, ausprobierte.

Eine Freundin hatte bei ihm wenig Chancen auf viele Dates; weder in der Woche abends, noch am Wochenende, wo noch dazu im Sommer des öfteren Amateur Rennen gefahren wurden.

Deshalb war auch seine letzte Beziehung gescheitert; aber nicht etwa, dass seine Freundin sich von ihm getrennt hatte, weil er zu wenig Zeit für sie hatte – nein, er hatte sie in die Wüste geschickt, weil sie immer nörgelte, dass sein Auto ihm wichtiger war als sie. Womit sie recht hatte.

Zuerst dachte ich ja noch, diese gescheiterte Beziehung sei der Grund, warum er so zurückhaltend war; denn in diesem Anruf nach zwei Wochen bat er mich zwar schon um ein weiteres Date, allerdings erst in wiederum zwei Wochen, und dann war es auch kein richtiges Date.

Ich sollte ihn zu einem Rennen begleiten, am Freitag Abend zu ihm kommen, dann bei ihm übernachten und am Samstag zu dem Rennen mitkommen, um ihn anzufeuern und solche Sachen.

Immerhin, so dachte ich, wenn wir schon eine Nacht gemeinsam hatten, dann sei das ja schon eine Menge.

Ich nahm mir fest vor, in dieser Nacht mit ihm zu schlafen.

Jetzt musste ich bloß noch meine Mutter überreeen, mich gehen zu lassen. Das erreichte ich dann, indem ich ihr vorflunkerte, ich würde bei meiner Freundin übernachten. Die ich natürlich vorher entsprechend einweihte, damit da nicht aus Versehen etwas auffliegen konnte.

Das Übernachten klappte, die Verführung auch. Es war sogar recht guter Sex, den wir in der Nacht hatten.

Das Rennen am nächsten Tag allerdings war nichts als mühsam, anstrengend und langweilig, und unerträglich heiß war es auch noch; irgendwie war ich froh, als ich danach wieder zu Hause war.

Wieder hörte ich zwei Wochen lang nichts von Axel.

Ich machte mir darüber zwar schon so meine Gedanken, aber auf der anderen Seite wusste ich ja nun, wie wichtig ihm Autos und Rennen waren und tröstete mich damit, dass er sich schon wieder melden würde; und dass zwei Wochen einfach sein Intervall bei einer festen Beziehung war.

Dass es mich zwischen den Beinen während dieser Zeit mehr und mehr juckte, fiel mir zuerst nicht so richtig auf. Bis ich dann irgendwann den entsetzlichen Juckreiz wirklich nicht mehr aushielt und einmal genau nachsah, was denn da wohl los sein könnte mit meinem Intimbereich.

Dabei entdeckte ich die kleinen weißen Viecher. Filzläuse. Oder auch Sackratten genannt; wobei ich ja gar keinen Sack hatte. Dafür aber umso mehr von den ekligen kleinen weißen Sackratten.

Zu sagen ich geriet in Panik ist noch stark untertrieben. Aber mit Hilfe eines Mittels, das meine Freundin mir besorgte, und einer vollständigen Intimrasur wurde ich das Problem dann doch wieder los.

Meine Mutter durfte davon ja nichts wissen.

Vom Freund meiner Freundin habe ich dann nachher noch gehört, dass Axel – der sich übrigens nie wieder bei mir gemeldet hat – tierisch sauer auf mich war, weil er dachte, ich hätte ihm die Sackratten eingebracht. Dabei war es ganz eindeutig umgekehrt; ich hatte sie von ihm.

Im Nachhinein allerdings stellte ich fest, es war mir egal. Ich konnte froh sein, dass ich den Typen wieder los war.

Und wenn es dazu Sackratten brauchte – nun denn.

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20 Kommentare zu “Filzläuse – die Muschi juckt”

  1. nunja

    es gibt schon noch genug menschen die mit 18 jungfrau sind, sogar darüber hinaus und das mit voller absicht, nämlich sich bis zur ehe zu bewahren und das auch in deutschland

  2. Kristina

    hatte bisher 2 längere beziehungen, 2 und 5 jahre, bin jetzt 28. auf sex lege ich viel wert, ich machs mir manchmal bis zu 9 mal am tag aber mit meinen beiden freunden hatte ich keinen richtigen sex also nichts mit penetration, ich wollte es so, wenn ich den richtigen gefunden habe gehts dafür umso mehr ab. liebe grüße Kristina

  3. jmd.

    wann sollte das gewesen sein? die pille kann man heutzutage durchaus umsonst bekommen…

  4. Christoph

    Hättest du dich mal vorher rasiert… ist ja eklig!
    Kein Wunder, dass man dann solche Biester kriegt, zurecht!

  5. gehweggehweggehweg

    du schlampe waschen pfuiteufel, die stinkt

  6. billy bing bing

    du mußt deine möse mit dem kärcher ausspritzen.

  7. sauger

    das jucken muss ja richtg geil sein ,will auch sackratten wer kann mir helfen ???

  8. Sonja

    Leute damit ist nicht zuspaßen.
    Ich bin jetzt 19. Jahrealt. Und ich hatte auch die Filzläuse gehabt. Ich hatte mit 18. Jahren das erste mal Geschlestfakehr mit mein 2. Jahriger Freund. Und der hatte die Filzläuse. Wir hatte Sex in der nacht an den wir gefeiert hatten. Wir sind dann zusammen zu im gefahren und da hatten wir Sex und 2 Tage später musste ich mich kratzen da unten. Das hat so was von gejuckt. Ich hab mir das Mittel am nechsten Tag gehohlt und hab mich auch Rasiert. Und aufen Freitag rief mein Freund / Exfreund mich an und sagte: Du schlampe wegen die hab ich jetzt Filzläuse ich hätte nicht mit dir schlafen sollen das hab ich jetzt von dir. Danke recht herzlichen dank. Er hat auf gelegt und hatte mich am Tele runter gemacht, Aber ich hatte ja die Filzläuse von ihm. Und am den Tag als der angerufen haben hab ich ihn nie wieder gesehn. Bis heute weiß ich nicht was er macht aber ist mir auch egal.
    Der kann bleiben wo der Pfeffer wechst. Naja und außer dem hab ich schon mit 16. Jahren die Pille genomen. Meine Freundin hatte auch Filzläuse den sie wunrde Vergewaltig in der Tiefgarage aufen Klo. Ja und die weiß nicht ob die Läuse von ihm der vergewaltiger oder von ihrem Freund war.
    So und jetzt mal ne frage an euch findetihr das alles so lustig????

  9. Anonymous

    jesus,wenn du vögelst,wie du schreibst kanst du froh sein das du dir nichts schlimmeres eingefangen hast.

  10. gilbert

    Ihr scheiss filzläuse

  11. Maximus

    Ihr habt themen meine fresse…Und einige leute hier sollten mal einen deutschkurs besuchen….lach…

  12. Ronny

    Waschen hilft!

  13. Lisa aus Markt Wald

    Meine äußeren Schamlippen jucken manchmal, wisst ihr ob das auch von Filzläusen kommen kann?
    Bitte antwortet schnell!!!!!!!!

  14. WoW88

    lööl , auf was man zufällig alles kommt wenn man mal blödsinniger weiße irgend nen schmarrn googlet.. HaHa.. Aber waschen hilft.. wenns dann immer no juckt, lass dich ma gscheit durchnehme 😀

  15. Ale

    Ich hatte noch nie Filzläuse,möchte ich auch nicht ist ja wweeee

  16. Martin böhmer

    Ich hatte sie auch mal von meinem homosexuellen freund ist nicht so schlimm grabbelt nur ein bischen

  17. Erika

    Hallo ihr Filzläuse,

    ich muss euch hiermit verwarnen: Wenn die Sackratten sich erst Mal über den ganzen Körper ausgebreitet haben, kriegt man die nicht mehr mit normalen Mitteln (Pulver, Pillen, Tinkturen) weg. Besonders am Kopf, in den Ohren, in der Nase juckt das wie wild. Am Ende hilft nur noch eine Strahlentherapie und dabei gehen dann die Haare aus. Auch die in den Ohren, in der Nase und auf der Zunge. Das ist echt widerlich. Und jucken tut’s grässlich.

    Also seht euch vor!

  18. Antonia

    Ich habe mir die kleinen Tierchen aus dem Urlaub in der Türkei mitgebracht. Zusammen mit meiner besten Freundin verbrachte ich dort zwei Wochen als Pauschal-Touristin. Ich tobte mich dann auch richtig heftig aus, hatte mit echt vielen Männern richtig geilen Sex. Ich bevorzugte dort natürlich die einheimischen Männer, hatte aber auch mit etlichen anderen Urlaubern Sex. Durch die Pille war ich empfängnismäßig ja immer geschützt und konnte daher ohne Kondome verkehren. Als nach dem Urlaub meine Unterleibsbeschwerden immer stärker wurden, ging ich zu meiner Frauenärztin. Sie stellte dann mehrere Krankheiten bei mir fest und verschrieb mit gute Medikamente, die auch super gewirkt haben. Aber im nächsten Urlaub bin ich bestimmt etwas wählerischer bei meinen Verkehrspartnern.

  19. Nicola (20)

    Ich hab´ mir vor ein paar Monaten Filzläuse gefangen. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es dieses Ungeziefer im Schambereich überhaupt gibt. Nach der Geburtstagsparty meiner Freundin hatte sie und ich mit mehreren Jungs und Männern Verkehr. Obwohl wir ziemlich viel getrunken hatten, achteten wir auf die Benutzung von Kondomen. Allerdings war unser Vorrat gegen Morgen erschöpft und wir schliefen ohne Gummis mit etlichen Kerlen. Einige Tage später wurde das jucken in meinem Schambereich immer heftiger und ich ging zu meiner Frauenärztin. Sie verschrieb mir zwei Mittel und empfahl mir, meinen Intimbereich komplett zu rasieren. etwa eine Woche später war ich dann wieder beschwerdefrei.

  20. Christine19

    Ich habe mich bei meinem Kurztrip in Berlin mit Filzläusen angesteckt. Meine beste Freundin und ich fuhren vor gut drei Wochen übers Wochenende mit dem Zug nach Berlin, um eine frühere Klassenkameradin zu besuchen. Zu Dritt gingen wir dann natürlich sofort an dem Freitagabend auf die Piste. Wir waren uns einig, dass wir alle drei endlich nochmal richtig ludermäßig unterwegs sein wollten. In einer Kneipe etwas außerhalb der City wurden wir dann auch schnell fündig. Ich habe mit einem dunkelhäutigen Studenten aus Ghana angebändelt, der mich dann auch mit zu sich nach Hause nahm. Er wohnte in einem ziemlich heruntergekommenen Wohnblock mit mehreren Studenten in einer WG. Alle der Jungs kamen aus afrikanischen Ländern und waren total nett zu mir. Nachdem ich mich im Bad geduscht hatte, ging ich mit einem Handtuch bekleidet zurück in Kingsleys Zimmer. Er lag schon nackt auf seinem Bett und wartete auf mich. Ich war total nervös und hatte echt Bammel vor meinem ersten Verkehr mit einem Schwarzen. Ich ließ das Handtuch fallen und legte mich zu ihm aufs Bett. Wir küssten uns gegenseitig am ganzen Körper und auch richtig auf Zunge. Ich wurde so geil wie noch nie zuvor. Kingsley blieb das keinesfalls verborgen, und als er sich auf mich drauf legte überließ ich ihm meinen Körper. Ich bebte und zitterte vor Lust, als er mit seinem hart versteiften Geschlechtsteil in mich eindrang. Ich sah zwischen unseren Körpern herunter und sah, dass er kein Kondom benutzte. Aber meine Geilheit war einfach zu groß, um auf die Gummibenutzung zu bestehen. Und außerdem hatte ich ja sowieso kein passendes Übergrößenkondom in meiner Handtasche. Also ließ ich Kingsley freien Lauf, er und auch seine anderen WG-Bewohner belohnten mich in der Nacht und über den ganzen Samstag bis zum Sonntagmittag mit den schönsten Orgasmen meines Lebens. Allerdings in den Tagen danach auch mit einem echt heftigen Muskelkater in Bauch und Unterleib. Als ich etwa eine Woche später wegen meiner Unterleibsbeschwerden zu meiner Frauenärztin ging, stellte sie die Tripper- und Läuse-Ansteckung bei mir fest. Ich hoffe, dass ich die Geschlechtskrankheiten mit den verschriebenen Medikamenten schnell wieder los bin. Mit Kingsley möchte ich nähmlich dauerhaft in Kontakt bleiben und möglichst bald wieder mit ihm schlafen – dann aber mit passenden Kondomen, die ich mir schon besorgt habe.

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