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Nichts geht mehr …

Ist das eigentlich auch ein Sexunfall, wenn es nicht zum Sex kommt, weil eine Art „Unfall“ passiert? Eine interessante philosophische Frage.

Peinlich war es in jedem Fall, was ich erlebt habe, und zwar ganz ausgesprochen peinlich sogar. Noch heute kann ich nicht daran denken, ohne rot zu werden.

Es war eine ganz furchtbare Zeit. Unsere Firma war gerade übernommen worden, und jeder Mitarbeiter kämpfte um sein Überleben. Jeden Tag gab es neue Gerüchte darüber, wie viele Angestellte die neue Leitung im Laufe der nächsten sechs Monate entlassen wollte. Besonders gefährdet waren natürlich die Abteilungsleiter; und ich war einer davon. Ein ziemlich unerfreuliches Gespräch mit meinem neuen Vorgesetzten und einem der neuen Geschäftsführer hatte ich bereits gehabt. In dem hatte man mir sehr deutlich und sehr unmissverständlich mitgeteilt, man sei mit der Leistung meiner Abteilung überhaupt nicht zufrieden.

Im Klartext hieß das: Entweder sorgte ich irgendwie für mehr Leistung, oder ich war draußen. Und das mit Mitte 40, und bei der angespannten Wirtschaftslage. Da konnte ich lange nach einem neuen Job suchen, und ob der auch nur halb so gut werden würde wie mein alter, war doch stark zu bezweifeln. Und das, wo ich für meine Ex-Frau und unsere beiden Kinder aufkommen musste, die beide studierten.

Mir ging es ziemlich schlecht. Ich hatte fast jeden Tag Bauchschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen. Nach vier Wochen war ich endlich beim Arzt deswegen. Der erklärte mir bloß, das sei der ganze Stress. Ich sollte autogenes Training machen, oder eine Therapie.

Na prima – als ob ich dafür Zeit gehabt hätte, wo ich jeden Tag Überstunden machen musste in dem Versuch, meinen Arsch zu retten!

Also schluckte ich weiter Schmerztabletten. Gegen die Kopfschmerzen halfen sie sogar manchmal, aber mein Magen fühlte sich inzwischen so an, als bestehe sein Inneres aus roher Haut. Ich konnte fast nichts mehr essen, nahm mehr als fünf Kilo ab.

Genau in dieser Zeit lernte ich Jutta kennen. Es war richtig romantisch; da könnte man eine ganz eigene Geschichte draus machen, aber die wäre nun wirklich kein Unfall, sondern höchstens ein Zufall. Sie stand neben mir im Blumenladen, als ich Blumen für den Geburtstag meiner Schwester kaufte. Am nächsten Tag liefen wir uns wieder über den Weg; in einem neuen Restaurant, einem Chinesen, in dem ich mit ein paar anderen Mitarbeitern der Firma das erste Mal essen war. Sie erkannte mich ganz offensichtlich, grüßte freundlich und lächelte mir zu.

Ich Trottel hätte sie gleich ansprechen sollen; aber das traute ich mich irgendwie nicht. Ihr Anblick und ihr Lächeln sorgten aber immerhin dafür, dass ich das erste Mal seit Wochen endlich wieder einmal Appetit hatte. Dafür habe ich dann allerdings nachmittags mit heftigen Magenkrämpfen bezahlt; ich war das wohl wirklich nicht mehr gewohnt.

Seit diesem Tag bin ich regelmäßig zum Chinesen gegangen; manchmal sogar allein, weil die anderen mehr auf Abwechslung aus waren. Aber erst eine Woche danach war sie wieder da; später habe ich dann erfahren, sie ist Außendienstmitarbeiterin und nur dienstags in ihrem Büro.

Diesmal hatte ich sogar den Mut, sie zu fragen, ob ich mich nicht zu ihr setzen darf. Wir unterhielten uns richtig nett, und am Schluss überwand ich mich dazu, sie um ihre Telefonnummer zu bitten. Die sie mir ohne Umschweife gab.

Wir haben ein paar Male miteinander telefoniert, und dann schlug sie vor, am Samstag mal ins Kino zu gehen, in der Woche darauf waren wir abends essen, und irgendwann war es dann auch soweit, sie kam mit in meine Wohnung. Vorbereitet war alles, sanfte Musik, Kerzen, wir lagen uns auch sehr schnell in den Armen, küssten uns, und ich merkte, wie mein Schwanz steif wurde. So mächtig, dass ich das Gefühl hatte, gleich platzt mir die Hose.

Ganz langsam habe ich sie ausgezogen, ihre Schultern gestreichelt, ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Beine. Irgendwann sind wir ins Schlafzimmer übergesiedelt, und sie hat mir das Hemd aufgeknöpft, Gürtel und Reißverschluss der Hose gelöst, und da merkte ich schon, wie meine Erektion sich mehr und mehr verkrümelte.

Sie war sichtlich erstaunt und auch ein bisschen beleidigt, als sie kurz darauf das schlaffe Ding zwischen meinen Beinen entdeckte. Ich redete mich damit heraus, ich hätte starke Bauchschmerzen; was sogar tatsächlich stimmte. Sie hat sich so liebevoll um mich gekümmert, ich war richtig gerührt, und sie gab sich eine solche Mühe, meinen Schwanz wieder zum Stehen zu bringen, mit Händen, Lippen, Zunge.

Aber nichts rührte sich, mit aller Gewalt nicht. Als sie kurz im Bad war, habe ich es mit Wichsen versucht, doch auch das half nichts. Mein Schwanz wollte einfach nicht. Dabei fühlte ich mich so absolut geil, wie ich das schon lange nicht mehr gewesen war.

Am Ende habe ich sie dann geleckt, bis sie einen Höhepunkt hatte, und wir sind nebeneinander eingeschlafen. Insgeheim hatte ich ja die Hoffnung, am nächsten Morgen wieder ficken zu können – aber nichts war. Absolut tote Hose.

Mir wurde das immer peinlicher. Ihr Verhalten war dann auch schon merklich kühler als am Abend zuvor.

Dieselbe Hölle wiederholte sich bei unserem nächsten Treffen drei Tage später. Ich hätte heulen können. Sie blieb nicht einmal für ihr eigenes Vergnügen, verabschiedete sich sehr rasch und abrupt.

Noch einmal habe ich sie angerufen, und sie tat beinahe so, als würden wir uns gar nicht kennen; danach habe ich es dann aufgegeben.

Meine Gesundheit rutschte dadurch nur umso weiter in den Keller; ich war langsam ein echtes Wrack, wollte morgens schon gar nicht mehr aufstehen.

Ja, und dann waren endlich die sechs Monate um, und ich hatte meinen Job immer noch, während ringsherum etliche ihre Kündigung bekommen hatten.

Schlagartig ging es mir besser; die Kopfschmerzen waren wie weggeblasen, mein Rücken fühlte sich an wie neugeboren, und selbst die Bauchschmerzen ließen langsam nach.

Irgendwann habe ich mir dann ein Herz gefasst, einen Blumenstrauß besorgt, und bin an einem Samstagnachmittag bei ihr aufgekreuzt. Besonders begeistert war sie über meinen Anblick nicht, aber ich habe darauf bestanden, ihr alles zu erzählen. „Warum hast du das nicht gleich gesagt?“ hat sie nur gemeint, und schon lagen wir uns wieder in den Armen.

Wie um das Versäumte nachzuholen, stand mein Schwanz wie eine Eins. Sehr lange angehalten hat das nicht; dazu war ich einfach zu erregt. Darüber konnten wir dann schon wieder gemeinsam lachen, und sie drohte mir scherzhaft, mir mehr Geduld beibringen zu wollen.

Ja, und genau das versucht sie noch heute!

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2 Kommentare zu “Nichts geht mehr …”

  1. Franky

    Ist das ein Sexunfall, wenn man mal keinen hochkriegt? Ich meine, das passiert doch jedem Mann mal. Obwohl es bestimmt nicht jeder zugibt. Dabei ist es die normalste Sache der Welt. Zuviel gegessen, zu oft onaniert, die falsche Frau, oder auch, man ist halt schlicht krank.

    Frauen können und wollen auch nicht immer. Mal haben sie Migräne, mal ihre Tage oder ein anderes Wehwehchen; oder sie sagen ganz offen, dass sie keine Lust haben oder keine Zeit. Bloß wir Männer, wir sollen immer auf Kommando einen Steifen kriegen, oder was? Ist doch lächerlich.

    Also, ich bin kein so toller, ständig geiler und potenter Hengst, der immer kann und immer will. Das gebe ich ganz offen zu. Und als Sexunfall sehe ich das auch nicht, sondern, wie gesagt, einfach nur als völlig normal.

  2. tobias

    also ich hatte auch mal so ein traumatisches erlebnis mit einer frau. allerdings muß ich dazu sagen, daß es bei mir in den letzten jahren generell nicht mehr so richtig funktioniert, weil ich
    nach einer operation nur noch einen hoden habe. besagte frau
    bekam das beim fummeln irgendwie mit und konnte sich ein
    kiechern darüber nicht verkneifen. dannach lief natürlich gar
    nichts mehr. als ich in der schublade nach meinem cockring
    kramte, wich sie angewidert vor mir zurück und meinte, daß
    ich wohl impotent sei, wenn ich sowas bräuchte. ich hab mich
    noch nie vorher so geschämt, wie in dieser nacht und kam mir
    wie ein absoluter versager vor. zum abschied seufzte sie dann
    auch noch, daß sie sich noch nie so unbefriedigt gefühlt hat,
    wie mit mir. seitdem habe ich panische angst davor, daß mir
    sowas noch mal passiert und meide den kontakt mit frauen soweit es geht. wenn sich eine mal näher für mich interessiert flüchte ich regelrecht oder signalisiere desinteresse. ich bin ein totaler mönch geworden. allerdings ist das ständige wichsen auf dauer wahrscheinlich auch keine lösung…

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