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Der doppelte Unfall

Mein Sex-Unfall war gleich im doppelten Sinn des Wortes ein Unfall. Ein Auto-Unfall kam nämlich noch dazu.

Aber am besten erzähle ich mal von Anfang an.

Also, wir waren am Wochenende, genauer gesagt am Samstag zu Besuch bei den Eltern meiner Freundin.

Ich war vorher ziemlich nervös, ich kannte sie nämlich bisher noch nicht, und die erste Vorstellung bei den Eltern der momentanen Liebsten ist ja immer ein kritischer Punkt. Es hat halt einfach auch so den Hauch des Offiziellen. Außerdem hatte ich wie jeder in der Situation einfach Angst durchzufallen, vor den Augen ihrer Familie nicht bestehen zu können. Sie hatte mir schon vorsichtig angedeutet, dass ihr Vater, seines Zeichens Lehrer am Gymnasium, ein ziemlich strenger Mensch sei, der Wert auf ordentliche Kleidung und höfliches Benehmen lege. Damit hatte sie es natürlich nicht besser gemacht.

An meiner Kleidung gab es sicher nichts auszusetzen, die hatte sie nämlich ausgesucht. Und mein Benehmen war wohl auch so einigermaßen, jedenfalls verlief der gefürchtete Besuch zwar etwas steif und ziemlich anstrengend, aber überhaupt nicht unangenehm.

Ganz im Gegenteil hatte ich sogar den Eindruck, dass besonders ihre Mutter mich sogar mochte, und wir wurden ganz herzlich eingeladen wiederzukommen.

Wahrscheinlich war es das, was mich auf der Rückfahrt in eine so übermütige Stimmung versetzte. Das Gefühl, einen schweren Test bestanden zu haben.

Ich war außer Rand und Band, und außerdem geil wie nur was. Am Abend vor dem Besuch ging nämlich überhaupt nichts, weil wir beide ziemlich zappelig waren, und währenddessen war ja nun erst recht nichts möglich. Die ganze Zeit hatte ich mir Chrissie nur ansehen dürfen, mit meinen Händen schön brav bei mir. Nur unter dem Tisch hatten sich einmal unsere Beine berührt, und das hatten wir ausgedehnt, bis ich auf einmal das Gefühl hatte, jeder am Tisch wusste, was wir darunter trieben, und mein Bein schnell zurückgezogen habe.

Genau das war es, was sie mir übel nahm; aber das habe ich erst später erfahren.

Im Auto bekam ich nur mit, dass sie irgendwie sauer war, aber warum, wusste ich nicht, und sie wollte es mir auch nicht sagen.

Es war eigentlich als Zeichen der Versöhnung gemeint, dass ich ihr irgendwann auf einer schnurgeraden, leeren, langweiligen Landstraße die Hand aufs Knie legte.

Wobei, ich gebe es zu, natürlich hatte ich im Hinterkopf schon den Gedanken, es nicht beim Knie zu belassen, sondern weiterzugehen. Nach ihrer rasierten Muschi zu tasten – der Minirock, den sie trug, war geradezu prädestiniert dafür, alle wichtigen Stellen zu erreichen -, sie ein bisschen feucht zu machen und dann vielleicht für einen Quickie irgendwo anzuhalten. Warm genug war es dafür, schon beinahe sommerlich, und ich liebe Outdoor Sex. Eine schnelle kleine Nummer im Wald, einfach Sex pur, nur Ficken, ohne jeden Gedanken an Vorspiel oder Nachspiel, sich einfach nur die Seele aus dem Leib vögeln, und dann befriedigt und glücklich weiterfahren, ich liebe das.

Das hatten wir schon oft gemacht, und bisher hatte sie noch nie etwas dagegen gehabt.

Aber ich schweife ab. Ich legte ihr also meine Hand aufs Knie. Statt nun wie erwartet die Beine breit zu machen, um mir den Zugang zur Muschi möglich zu machen, wie sie das sonst immer bereitwillig tat, presste sie ganz fest die Schenkel zusammen und schlug nach meiner Hand.

Ich war so erschrocken, dass ich unwillkürlich das Steuer herumriss und auf dem Seitenstreifen landete, wo ich sofort voll abbremste.

Das wäre an sich alles noch nicht so schlimm gewesen, nur lag ausgerechnet an der Stelle ein ziemlich dicker Ast, noch vom Sturm in der letzten Nacht wahrscheinlich, und den erwischte ich so unglücklich, dass der Wagen einen kurzen Augenblick außer Kontrolle geriet und wir ganz langsam, in aller Gemütsruhe sozusagen, den schmalen Abhang hinunterholperten, bis ein Baum uns stoppte.

Passiert ist nicht viel außer ein paar Beulen im Blech; zum Glück waren wir angeschnallt und kamen, wie es immer so schön heißt, mit dem Schrecken davon.

Allerdings standen wir nun da, am Straßenrand, und konnten nicht weiterfahren. Ohne Abschleppwagen, das sah ich gleich, kamen wir da nicht wieder raus. Ich habe geflucht und geschimpft. Zuerst über sie, dann über ihre Eltern, und am Schluss über das Auto.

Chrissie war auf einmal ziemlich kleinlaut und hatte ein verdammt schlechtes Gewissen; sie hat mir nicht einmal widersprochen, und das ist selten bei ihr.

Nach ein paar Minuten hatte ich mich dann soweit wieder abgeregt und rief per Handy Hilfe herbei. In der Werkstatt war man auch richtig freundlich und nett – aber überhaupt nicht schnell. Mindestens eine Stunde würde es dauern, bis der Abschleppwagen da sein konnte, kündigte man mir an.

Danach habe ich noch einmal ganz schön getobt, aber irgendwann kam mir eine ganz hervorragende Idee. Wir waren nun schon im Wald, weiterfahren konnten wir nicht, sauer auf mich war Chrissie auch nicht mehr, und geil war ich immer noch, oder vielmehr schon wieder.

Da gab es doch nur eins – das Auto abschließen, sie noch ein bisschen weiter in den Wald schleppen, damit man uns von der Straße aus nicht sehen konnte, und loslegen.

So kamen wir dann doch noch zu unserem Quickie. So quick war der übrigens gar nicht; wir hatten ja Zeit. Also habe ich ihr erst die Bluse ausgezogen und mich mit ihren strammen Titten beschäftigt, und erst danach habe ich meinen Schwanz ausgepackt und sie ordentlich durchgefickt.

Das böse Erwachen kam erst ein paar Tage später, als ich die Rechnung über die Reparatur und das Abschleppen in der Hand hielt. Über 500 Euro waren das, und wir waren zu der Zeit ziemlich knapp bei Kasse.

Aber sie war dann richtig lieb, hat sich nicht nur an den Kosten beteiligt, sondern auch noch versprochen, mich nie wieder abzuwehren, wenn ich ihr im Auto an die Wäsche will. Außerdem hat sie sich schließlich bereit erklärt, mir pro 100 Euro jeweils einen zu blasen.

Und da wünschte ich mir beinahe, die Rechnung wäre höher gewesen 😉

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2 Kommentare zu “Der doppelte Unfall”

  1. Boy2000

    Das Schlimmste, was mir mal passiert ist, das ist vielleicht kein richtiger Unfall, aber Mann, war ich sauer! Ich liege gerade auf und in meiner Freundin, bin so richtig voll dabei am Ficken, und auf einmal merke ich, die Tussi ist eingeschlafen! Also, ganz ehrlich, das ist mir bis heute schleierhaft, wie man wegdämmern kann, wenn man so richtig durchgevögelt wird. Mit der nie wieder, habe ich mir damals geschworen.

  2. michaela

    ähm sorry boy wenn sie beim poppen einschläft würd mich das an deine eigenen qualitäten zweifeln lassen, denn wenn sex geil ist schläft keine frau ein egal wie müde sie iss.. schlimmer wärs doch wohl gewesen wenn sie die zeitung über deinen kopf gelesen hätte und dabei eine geraucht hätte oder ???

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