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Ungebetene Zaungäste

Wir hatten uns das so aufregend vorgestellt; es endlich auch einmal auf einem Parkplatz miteinander zu treiben.

Ein befreundetes Ehepaar hatte uns oft und mit ziemlich vielen Einzelheiten davon vorgeschwärmt. Die beiden sind Swinger, und sie treffen sich oft mit ihren neuen „swingenden“ Partnern an öffentlichen Orten. Teilweise sind das fast völlig fremde Leute, die sie nur per Chat oder Mail oder Telefonaten her kennen; das wäre uns beiden nun wiederum zu gefährlich, so reizvoll der Gedanke auch sein mag.

Nun kann natürlich gerade in der Öffentlichkeit nicht viel passieren, das ist schon wahr. Und verlockend ist es ja schon, sich einfach mit einem oder einer anderen ganz offen zum Sex zu verabreden, zur schnellen Nummer. Wie jeder Mann auch habe ich schon ab und zu mal Lust auf eine andere Frau. Eine kurvenreiche Schönheit, die man nicht erst mühsam überreden muss, sondern der man ungestraft gleich an die Titten gehen darf, weil das ja genauso abgesprochen ist. Hemmungslos vögeln mit jemandem, den man nie wiedersehen wird – das hat schon was.

Aber das sind alles Träume; in Wirklichkeit kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen, mit einer anderen Frau zu schlafen als mit meiner Frau.

Nur, mit der Zeit lässt eben leider das gewisse Prickeln ein wenig nach, das anfangs dafür gesorgt hat, dass so gut wie jede Situation mit einem heißen Fick endet. Man wird einfach träge, gewöhnt sich aneinander.

Genau dagegen wollten wir etwas tun, wieder Pfeffer in unseren Sex bringen, und so sind wir auf die Idee mit dem Parkplatz gekommen.

Wir hatten alles richtig toll geplant, und soweit klappte auch alles ganz gut.

Es war kurz nach acht im Spätsommer, also noch hell, aber mit aufziehender Dämmerung. Wir hatten uns nämlich zwischen tags und abends oder nachts nicht entscheiden können und deshalb diesen Kompromiss der Dämmerung gewählt.

Wir kamen an auf dem Raststättengelände, stellten uns auf den hintersten Parkplatz, direkt am Waldrand; ganz so auffällig wollten wir es nun nicht treiben. Dann stieg ich aus und besorgte drinnen eine Packung Pfefferminz. Etwas Besseres fiel mir nicht ein. Es war auch völlig unwichtig, was ich kaufte; wichtig war nur, dass sie im Auto blieb und ich praktisch wie ein Fremder dazukam.

Ich ging also wieder raus mit meiner Pfefferminze, und schlenderte wie zufällig das Gelände entlang, merkte schon, wie Erregung in meinen Adern pulsierte, wie ich geil wurde.

Ebenfalls wie zufällig öffnete sie die Beifahrertür, stellte langsam, aufreizend ein schlankes, gutgeformtes Bein in Nylonstrümpfen auf den Asphalt, dann folgte das zweite. Ich wusste, sie trug nichts unter ihrem Rock, nur völlig unverhüllte, rasierte Muschi, und mir wurde ganz heiß im Bauch, meine Hose spannte.

Schlendern kann man es nicht mehr nennen, meinen Gang, mit dem ich mich zum Auto begab, direkt auf die Beifahrerseite; eher eilen. Ich war so wild auf sie, ich hätte sie auf der Stelle vögeln können.

Von daher hatte der kleine Trick ja bereits gewirkt, und wir hätten es dabei belassen und einfach nach Hause fahren können.

Aber ich hatte schon vor, mich an das Drehbuch zu halten, das wir beide zusammen entwickelt hatten. Ich stellte mich also auf die Beifahrerseite vom Auto und sah auf ihre tollen Beine herab. „Sagen Sie, schöne Frau, haben Sie heute Abend schon etwas vor?“ fragte ich sie.

Sie ließ den Rest des Körpers ihren Beinen folgen, stand nun in ihrer ganzen Größe vor mir, zum Anbeißen appetitlich. „Ich warte hier auf den Mann meiner Träume,“ antwortete sie.

So war das allerdings nicht geplant; sie hätte mir antworten müssen, dass sie völlig wild ist auf einen Quickie mit einem Unbekannten; aber nun, warum nicht ein wenig mehr Romantik. „Ihr Warten ist zu Ende,“ erklärte ich selbstbewusst.

Ja, und dann wusste ich nicht weiter. Die Situation war absolut klasse, bloß, wie sollte es weiter gehen? Ich konnte sie doch nicht einfach ins Gebüsch zerren!

Und dann kam die große Überraschung für mich. Sie drängte mich gegen den Wagen, ging ganz langsam vor mir auf die Knie, und legte zuerst eine Hand auf die Stelle meiner Hose, die längst sichtbar ausgebeult war. Mühsam unterdrückte ich ein Stöhnen. Kurz darauf fummelte sie an meinem Gürtel herum, und es dauert nicht lange, da hatte sie meine Hose offen und halb heruntergezogen und meinen Schwanz in ihrem Mund.

Mit meiner Selbstbeherrschung war es da natürlich schlagartig vollständig vorbei. Mit Mühe und Not schaffte ich es, nicht allzu laut zu werden in den Äußerungen meiner Lust. Ich vergrub die Hände in ihren Haaren und nahm nichts mehr wahr, nur noch diese wahnsinnige Geilheit. Es kribbelte in meinen Eiern, ich spürte, gleich war es soweit, das Abspritzen war nicht mehr aufzuhalten.

Genau in diesem Moment hielt direkt neben uns ein Auto, und zwei Frauen stiegen aus. Meine Blöße und meine Frau waren durch unseren Wagen ihrem Blick entzogen, und ich glaubte schon, wir hätten es nur mit einer vorübergehenden Störung zu tun und könnten gleich weitermachen, aber da sprach mich die eine der beiden Ladies schon an: „Sie müssen uns helfen.“ Höflich wendete ich den Kopf in ihre Richtung; vollständig umdrehen konnte ich mich ja schlecht. „Das ist schon die dritte Raststätte, auf der wir anhalten,“ erklärte sie, „meine Freundin braucht dringend neue Zigaretten, aber wir haben nur einen 100-Euro-Schein, und angeblich kann den keiner wechseln.“

In Gedanken fluchte ich wie ein Müllkutscher. Nur um sie loszuwerden, hätte ich den beiden nur zu gerne alles Kleingeld gegeben, was ich besaß. Es gab nur ein Problem – mein Geldbeutel war in der hinteren Hosentasche, und die befand sich irgendwo um meine Knie herum.

Scheiße, Scheiße, Scheiße.

Ich überlegte krampfhaft, was ich antworten konnte, da hörte ich meine Frau kichern und irgendwo herumkramen. Wenige Augenblicke später drückte sie mir etwas rundes, hartes in die Hand – Münzen. Die legte ich auf unser Autodach, schob sie so weit wie möglich in Richtung der beiden Damen. „Nehmen Sie ruhig,“ sagte ich großzügig.

„Aber nein, das geht doch nicht,“ wehrte nun die zweite ab. „Das soll schon alles seine Ordnung haben. Können Sie denn wechseln?“

Mir reichte es jetzt. „Nehmen Sie das Geld und verschwinden Sie!“ knurrte ich barsch.

Die zwei Frauen sahen sich an und murmelten etwas von völlig verrückten Leuten.

Immerhin – sie zogen ab.

Erleichtert stieß ich die Luft aus.

Meine Frau lachte noch immer, aber sie hatte wohl Erbarmen mit mir und machte weiter mit dem, wobei die Ladies uns unterbrochen hatten. Ich hätte es nicht gedacht, aber binnen kürzester Zeit war ich wieder total geil und hin und weg, und kam so doch noch zu meinem Parkplatz-Höhepunkt.

Ich hatte mich gerade wieder salonfähig gemacht und war am Einsteigen, da sah ich von weitem die beiden Freundinnen herannahen. Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, meiner Frau auch die Freude einer oralen oder manuellen Verführung zu machen, aber daraufhin beschlossen wir dann doch, damit lieber bis zu Hause zu warten und erst einmal das Weite zu suchen.

Wer weiß, worum sie uns sonst noch gebeten hätten!

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4 Kommentare zu “Ungebetene Zaungäste”

  1. regina

    parkplatzfick ist das geilste was es gibt !
    vor allen im dunkeln,wenn man am auto von einem fremden gefickt wird und verschwommen andere männer mit offenen hosen und ihrem schwanz in der hand am wichsen sieht!
    wenn einer fertig ist,kommst ganz ungefragt der nächste und schiebt dir seinen harten in die möse,die noch nass vom vorgänger ist.man wird so geil,weil man weiß,daß noch viele in der schlange zum ficken bereit stehen und man kann kaum abwarten,bis der fick fertig ist weil sich der nächste schwanz in der moese wieder himmlisch anders anfühlt !
    wenn man glück hat stehen 10 und mehr harte brummifahrer mit dem nassen schwanz in der hand in position,bereit sofort dein nasses loch zu füllen und dich durchzunageln !

  2. katy (meine freundin)

    sollte sich ein starker geiler brummifahrer hier finden,der nicht nur wichsen sondern auch ficken will,soll er es hier schreiben!
    übrigens stehe ich mehr auf harte schwänze ablutschen!
    die brummifahrer haben so schöne bettchen dabei und dort fickt es sich besonders gut,wenn der motor brummt und der schwanz vom fahrer vor geilheit tropft!
    himmlisch so eine fickerei!
    wenn dein stecher eingeschlafen ist,schleichst du leise zum nächsten auto,dort wirst du mit harten schwanz sehnsüchtig erwartet und deine fotze ist ja noch schön nass!
    ach ficken und schwänze lutschen,was gibts geileres?
    parkplatz in DD,wo man gut durchgenagelt wird? ??

  3. der mann mit dem harten schwanz

    ja katy ich würde gerne mal vorbei kommen und deine nasse msse durch ficken mit meinem fetten schwanz

  4. Clooe

    Hallo meine Lieben – „ungebetene“ Zaungäste finden wir super geil und dies in möglichst vielen Varianten. Ein kleines Beispiel. Im Sommer fuhr ich mit meinem Jan aus wunderbar geilen Ferien im Süden in Richtung Heimat. Das warme Wetter unsere Gedanken der Erlebnisse machte uns beide super geil. Ich trug einen weissen fast durchscheinenden Rock und darunter keinen Slip – es geilt Jan richtig auf, wenn er weiss, dass seine Partnerin unten ohne herum läuft. Ich wusste, Jan wird die Windschutzscheiben vom Tankwart reinigen lassen. Bei diesem Gedanken kam mir eine geile Idee. Ich sass ja im Auto, ich stellte meine nackten Füsse auf dem Sitz und die liess so „zufällig“ meine Beine recht weit offen. Der Tankwart – oder besser, ein 17 jähriger Helfer kam und reinigte die Scheibe direkt vor mir. Angewurzelt stand der Junge da und blickte direkt in die geile Fotze einer erwachsenen Frau! Ich stellte mich schlafend und genoss seine heissen Blicke. Wie zufällig fasste ich mit den Fingern an meine Spalte und streichelte diese sanft um sie nach einiger Zeit richtig zu wichsen. Wunderbar diese Geilheit vor den Augen des „ungebetenen“ Zuschauers auszuleben. Nach einer wunderbar langen Zeit kam Jan wieder zum Auto – beim vorbei gehen fragte er den Burschen, ob was am Auto nicht stimme.
    Jan blickte neben dem „Fensterputzer“ ins Auto und sagte so leicht dahin : „Gell die ist voll geil – das geile Stück!“ Als Jan endlich ins Auto kam, sagte er mir: „Ich habe schon von Weitem gesehen, dass da was läuft – das hast du wirklich geil gemacht – den Typen so aufgeilen – sicherlich wichst der sich nun einen runter.“
    Es wunderschön, dass ich solch geile Erlebnisse mit Jan teilen kann.

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