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Fesselspiele

Man muss ja nun nicht unbedingt gleich die wildesten Sadomaso Sexspiele starten, aber ab und zu macht es noch Spaß, wenn im Bett auch mal etwas anderes abgeht als einfach nur das übliche, langweilige rein und raus.

Ich zum Beispiel mag Fesselspiele unheimlich gerne.

Es ist ja einfach so, als Frau bin ich einfach immer im Nachteil. Die Männer sind uns Frauen körperlich überlegen. Deshalb können wir manche Sachen mit den Männern gar nicht machen.

Zumindest dann nicht, wenn sie sich wehren. Und auch dann nicht, wenn diese Dinge sie sehr erregen. Denn auch dann fangen sie einfach an zu zappeln und sich auf eine Art und Weise zu bewegen, die es uns unmöglich macht, das fortzusetzen, was wir vorher gerade begonnen haben.

Das ist nun einmal ziemlich unpraktisch.

Weil ich meinen Freund allerdings fesseln kann, dann habe ich ja dafür gesorgt, dass er absolut stillhalten muss. Und schon kann ich anschließend alles mit ihm machen, was ich mit ihm machen will.

Allerdings ist unsere Wohnung ein bisschen zu klein dafür, dort nun ein Andreaskreuz oder einen Strafbock aufzustellen.

Dies einmal ganz davon abgesehen, dass natürlich jeder gleich wüsste, was wir beim Sex miteinander anstellen, wenn sie denn ein solches Gerät in unserer Wohnung entdecken würden.

Man kann natürlich ein Andreaskreuz mit Haken versehen und als Gerüst für Blumenampeln missbrauchen; aber erstens muss man dann immer die ganzen Blumen wegräumen, wenn man das Andreaskreuz einmal so benutzen will, wie es gedacht ist. Außerdem ist die Form beim Andreaskreuz so unverkennbar, dass sich wahrscheinlich kein Besucher dadurch täuschen lässt.

Zum Glück gibt es ja die Sexshops.

Und die bieten etliche Alternativen zum Andreaskreuz an. Man muss sich einfach nur ein bisschen informieren.

Da gibt es zum Beispiel ein Fesselset, dass man in jedem ganz normalen Bett verwenden kann.

Man braucht dafür nicht einmal ein Bett mit Bettpfosten. Wenn man natürlich an seinem Bett Bettpfosten hat, lässt sich das fesseln viel leichter erreichen. Man braucht dann ja nur Ledermanschetten für die Handgelenke und Fußgelenk, dann legt man Ketten um die Pfosten herum und befestigt die Leder Manschetten an den Ketten, und zwar mit einem Karabinerhaken.

Dann ist das „arme Opfer“ an allen Vieren gefesselt und kann nicht mehr viel anstellen.

Noch besser ist natürlich ein kunstvolles Messingbett, an dessen kunstvollen Messing Verzierungen man auf die vielfältigste Weise Seile oder anderes befestigen und sicher verankern kann. Auch damit gelingt es ohne weiteres, den Partner beim Sex bewegungslos zu fesseln.

Dieses Glück hatten wir aber nicht. Mein Freund und ich, wir schlafen beide auf einem sehr niedrigen, flachen Futon Bett. Der gibt es keine Messingverzierungen und auch keine Bettpfosten.

Es gibt lediglich ein niedriges Holzgestell, das auf vier Füßen steht, und auf dem eine Futonmatratze ruht.

Nun könnte man natürlich auch die Ketten an den Füßen des Gestells befestigen. Sie befinden sich jedoch soweit innen, also unter dem Bett, dass es relativ kompliziert wäre, die Befestigung anzubringen.

Und ebenso kompliziert, in die Befestigung nachher wieder zu lösen.

Da musste einfach eine andere Lösung für geile Fesselspiele her. Und die haben wir dann im Sexshop gefunden.

Das Fesselset sieht ein wenig aus wie ein Überspielkabel für Autos, mit dem man eine schwache Batterie wieder auf Vordermann bringen kann.

Es besteht aus mehreren langen Kabeln, die mit einer Gummiummantelung versehen sind. In der Mitte ist ein langes Kabel, und oben und unten gehen davon jeweils zwei andere lange Kabel ab. An deren Enden sind Karabinerhaken befestigt.

Das Kabel in der Mitte führt man unter dem Bett hindurch, und dann klinkt man die Karabinerhaken an den Manschetten ein, die man um die Handgelenke und die Fußgelenk legt.

Diese Manschetten werden übrigens mitgeliefert. Sie sind nur nicht aus Leder, sondern aus einem Kunststoff, mit Klettverschluss. Der Klettverschluss hält aber sehr gut, das kann ich bestätigen.

Als wir das Fesselset im Sexshop entdeckt hatten, waren wir ganz begeistert und haben es sofort gekauft.

Zuhause mussten wir es natürlich sofort ausprobieren. Dabei stellte ich allerdings fest, dass unser Futon Bett, das etwas breiter als ein Einzelbett, aber sehr viel schmaler als ein Doppelbett ist, für diese Fesselset nicht geeignet ist. Es ist einfach zu schmal.

Das führt dazu, dass, wenn man das lange Kabel unter dem Futon Bett hindurchgeführt hat, die vier Kabel für die Fußgelenke und die Handgelenke einfach zu lang sind. Das gibt dem Partner nach der Fesselung viel zu viel Spielraum; es ist fast, als wäre er überhaupt nicht gefesselt.

Da mussten wir uns leider etwas anderes einfallen lassen.

Nachdem wir von unserem alten Doppelbett noch die zwei Matratzen hatten, haben wir uns überlegt, dass wir die Matratzen einfach nebeneinander auf den Fußboden legen. Der Platz war zum Glück da; wenn auch nicht im Schlafzimmer, dann doch im Wohnzimmer.

Dann haben wir das lange Kabel unter einer der Matratzen durchgeführt und die vier Kabel dann zu den vier enden der doppelten Matratze geführt.

Nun musste man freundlich, mit denen Manschetten an den Handgelenken und den Fußgelenk und Arme und Beine weit gespreizt, auf die zwei Matratzen legen.

Natürlich kam er dadurch mit dem Rücken auf der „Besucherritze“ zu liegen. Das war aber nicht so schlimm; wir hatten die Matratzen ganz fest zusammen geschoben.

Er lag da nun also so da, ich fixierte seine Arme und Beine mit Hilfe der Karabinerhaken, die ich an den Ringen einklinkte, die an den Manschetten befestigt waren, und nun konnte es losgehen.

Da ich aber keine Domina bin, habe ich natürlich nicht gleich angefangen, ihn auszupeitschen.

Viel interessanter fand ich es auch, ihn zunächst einmal ein wenig durchzukitzeln. Ich habe dazu meine Finger benutzt, meine Fingernägel, und auch eine Feder.

Nachdem mein Freund wirklich sehr kitzlig ist, hat ihn allein das schon ziemlich in Wallung gebracht.

Er warf sich auf den Matratzen hin und her, er zerrte an den Ketten oder vielmehr an den Kabeln und versuchte alles, um sich meinen kitzelnden Fingern zu entziehen. Zunächst noch ohne dass es ihm gelang.

Das wurde noch schlimmer, als ich nach der ersten Kitzelattacke dazu übergehen, ihn mit meinen Lippen und meiner Zunge zu kitzeln.

Besonders empfindlich reagierte er auf meine Zunge in seiner Leistenbeuge. Was ich natürlich weidlich ausnutzen.

Und nachdem sich in der Nähe seiner Leistenbeuge nun einmal sein Schwanz befindet, der zu diesem Zeitpunkt schon mächtig groß und mächtig hart war, benutzte ich die Gelegenheit auch für einen kleinen Abstecher dorthin.

Auch beim Oralsex habe ich als Frau sehr viel mehr Spielraum, wenn mein Partner gefesselt ist. Er kann sich mir dann weder entziehen, noch kann er selbst durch seine Bewegungen die Geschwindigkeit beim Blasen bestimmen. Das liegt dann alles ganz in meiner Hand. Und das liebe ich sehr.

Ich hatte an dem Blowjob so viel Spaß, dass ich das Kitzeln erst einmal aufgab und mich stattdessen intensivst dem Blasen widmete.

Meine Zunge spielte provokativ über seine feuchte Eichel, meine eine Hand lag fest um seinen Schaft gelegt und rieb ein wenig daran auf und ab, und meine zweite Hand, damit kratzte ich mit den Fingernägeln über seinen Hodensack. Etwas, das ihn fast wahnsinnig machte.

Er zappelte wie wild, aber eine Weile lang hielten die Fesseln das erstaunlich gut aus. Obwohl er es ohne weiteres schaffte, mit seinem Gezappel, dass die beiden Matratzen sich außen hoch bogen.

Dann wurde es allerdings doch zu viel der Stimulation.

Als ich gerade zwischen seinen Beinen ruhte und mich wirklich sehr ausgiebig damit beschäftigte, ihm orale Freuden zu bereiten, und er dabei seinen Orgasmus immer näher kam, da nahm es ihn einfach so mit, dass er an den Ketten beziehungsweise den Kabeln nicht einfach nur zerrte, sondern auf einmal ruckartig beide Beine und beide Arme zugleich hoch riss.

Es kam, was kommen musste.

Dabei bog er die Matratzen nicht nur hoch, sondern es gelang ihm mit seiner großen Kraft, und trotz seines Gewichtes auf ihnen, die Matratzen sozusagen aufrecht zu stellen. Was dazu führte, dass wir beide leicht unsanft auf den Boden plumpsten. Zum Glück war es ja nicht sehr tief, der Fall.

Und so mussten wir leider feststellen, dass auch dieses Fesselset uns unsere Fesselspiele nicht unbedingt leichter machte.

Wir überlegen immer noch an einer anderen Lösung.

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4 Kommentare zu “Fesselspiele”

  1. raw

    baut euch doch einfach aus holz eine art andreaskreuz ihr könnt es ja so herstellen, dass man es wieder auseinanderbauen kann um es zu verstauen.

    ihr braucht nur 2 dicke, stabile holzlatten und 4 ösen zum festschrauben den rest könnt ihr ja dann mit handschellen oder seilen oder sowas in der art machen.

    also wenn ich eins haben wollte, würde ich mir einfach eins bauen
    denn selbst ist der mann 😉

    mal sehn vielleicht bau ich ja noch eins wenn ich mit meiner freundin mal sowas machen will:)
    lG

  2. Ale

    ich nehme lieber eine Liebesschauckel,ein Andreaskreuz brauche ich nicht

  3. Slave

    Lösung ist ganz einfach:
    Matratze aus dem Futon-Gestell nehmen. Jetzt könnt ihr auf der Innenseite des Bettrahmens Schraubösen eindrehen. Bei den Seitenteilen je eine am Kopf- und Fussende. Jetzt Ketten oder Seile an den Ösen befestigt und nach außen über den Rahmen hängen. Matratze wieder reinlegen. Nun kann man an den Enden der Seile seinen „Sklaven“ mittels Fuß – und Gelenkmanschetten befestigen.
    Hoffe ich konnte Dir helfen

  4. kölnersklave

    also ich empfinde dabei immer zufriedenheit. kann es etwas schöneres geben als sich von meiner domina an händen,füssen am andreaskreuz fesseln zu lassen. sowie auch mit halsband alles mit schlösseren -(das ich solange tragen muss wie sie es mir – ihrem haussklaven befiehlt.manchmal tagelang.) auch knebelt sie mich und führt mich anderen kunden vor. ich bin damit ein sexuell befriegter sklave.

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