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Sex im Büro

Richtig peinlich kann es vor dem Sex werden, währenddessen – oder aber auch dann nach dem Sex.

Zum Beispiel wenn Geschichten über den erlebten Sex, natürlich gewaltig entstellt, ins Lächerliche gezogen, auf einmal die Runde machen und sehr intensiv darüber geklatscht wird. Wenn auf einmal jeder Bescheid weiß und so wissend grinst oder verlegen verstummt, wenn man vorbeikommt.

Und genau das habe ich so gründlich erlebt, dass es mir mein ganzes altes Leben vermiest hat und ich mir anderswo ein neues aufbauen musste. Ich hielt den Klatsch einfach nicht mehr aus.

Es ist auch schwer, mit Klatsch zu leben, richtig bösartigem Klatsch, wenn er einmal ein bestimmtes Maß überschritten hat.

Damit meine ich nicht, dass nicht hin und wieder mal geredet wird; das kommt in jeder Firma vor.

Ich meine jetzt eher regelrechte Hetzkampagnen, wo man lächerlich gemacht wird, und wo sich dann jeder über einen lustig macht und sich das Maul zerreißt. Wo jedes Gespräch mit anderen Mitarbeitern unmöglich wird. Und wo es dann sogar auch an die eigene berufliche Karriere geht.

Denn wenn es erst einmal soweit gekommen ist, dann finden die Chefs meistens, und so ganz unrecht haben sie damit auch nicht, dass man für höhere Positionen einfach nicht mehr tragbar ist.

Schließlich macht sich ja die ganze Firma über einen lustig, und wie soll man dabei seine Autorität bewahren?

Ja, all das habe ich erlebt; und zwar sehr gründlich. So gründlich, dass ich weggehen und anderswo neu anfangen musste, denn zu bleiben war einfach nicht mehr möglich nach dem, was geschehen war.

Daraus habe ich eines gelernt – fang niemals am Arbeitsplatz eine Affäre an, es kann nur schiefgehen.

Okay, das weiß jeder – und trotzdem ist Sex im Büro so sehr an der Tagesordnung, dass, glaube ich, zumindest die meisten Menschen den Sex am Arbeitsplatz zumindest schon einmal erlebt haben.

Es ist einfach ein sehr beliebter Sport, der Sex im Büro, und es macht ja auch Spaß. Der Arbeitstag gewinnt dadurch an Erotik, es ist einfach viel angenehmer in der Firma, man freut sich sogar darauf, morgens ins Büro zu kommen. Man fühlt sich einfach lebendiger, wenn man flirtet.

Von daher würde ich sogar sagen, der Sex am Arbeitsplatz fördert die Arbeitskraft, und zwar massiv.

Wenigstens solange, wie alles gut geht.

Wenn es kracht, dann ist natürlich das genaue Gegenteil der Fall, dann macht es das Erscheinen im Büro zur Hölle.

Nun muss es ja auch nicht immer so gründlich ins Auge gehen wie bei mir; andererseits gibt es schon öfter Konsequenzen von Sex im Büro, die verdammt unangenehm und verdammt schwerwiegend sind.

Das sollte man auf keinen Fall unterschätzen. Und das kann jedem passieren, da sollte man sich nicht täuschen.

Ich jedenfalls werde in Zukunft die Finger von allen Frauen in meiner neuen Firma lassen. Selbst wenn die Schönheitskönigin persönlich mir um den Bart ginge – jetzt würde ich ihr widerstehen.

Damals habe ich das nicht. Widerstanden, meine ich. Ich habe der Versuchung nachgegeben – und schon hatte ich den Salat.

Wobei ich zu meiner Rechtfertigung dazusagen muss, sie hat auch wirklich alles getan, um mich rumzukriegen. Da hätten wahrscheinlich selbst stärkere Männer als ich kaum eine Chance gehabt. Und außerdem war sie wirklich ausgesprochen hübsch und sexy, der Traum aller Männer.

Eine solche Frau kann einfach allen Männern den Kopf verdrehen, und was das Schlimmste ist, sie weiß das auch ganz genau und nutzt es aus.

Ich war nicht der einzige in der Firma, der in sie total verknallt war. Ich war auch nicht der einzige, mit dem sie Sex am Arbeitsplatz hatte. Ich war bloß der einzige, der so massiv reingefallen ist.

Also, ich war früher die Nummer 2 in einer Abteilung einer wirklich großen Firma in meiner alten Stadt, in der ich gewohnt habe, seit ich mein Studium der Betriebswirtschaft abgeschlossen habe.

Ich hatte meinen Abschluss noch nicht, da hatte ich schon meine Stelle bei der Firma, und deshalb bin ich dort geblieben.

Ich habe mich sehr schnell hochgearbeitet, auch den einen oder anderen Sturm, die eine oder andere Intrige gemeistert, und zu dem Zeitpunkt, von dem ich jetzt hier berichten möchte, war ich eben die Nummer 2 in meiner Abteilung, mit guten Chancen, recht bald Abteilungsleiter zu werden.

Unser alter Abteilungsleiter stand kurz vor der Pension und überlegte sogar, etwas früher in Rente zu gehen, weil er den Stress einer solchen leitenden Stellung einfach nicht mehr verkraftete.

Natürlich brachten sich schnell all die Mitarbeiter, die für seine Nachfolge in Frage kamen, passend in Stellung und versuchten, ihre Kräfte zu mobilisieren und sich bei der Geschäftsleitung ins Gedächtnis zu rufen, damit sie ja nicht übergangen werden konnten bei der bevorstehenden Beförderung..

Ich allerdings konnte mich zu der Zeit nicht bei der Geschäftsleitung einschleimen und auch nicht sonst irgendwie in eine gute Position bringen, denn ich saß an einem ziemlichen dicken Projekt.

Einem entscheidenden Projekt, denn es ging für die Firma um sehr viel dabei. Viel Geld, und viel Ruhm.

Ich leitete das Projekt fast allein – der alte Abteilungsleiter betrieb alles nur noch als Routine und war für solch „neumodischen Kram“ nicht zu haben, weshalb er alles mir überließ, und war mir sicher, ein erfolgreicher Abschluss wäre für mich die beste Eintrittskarte ins Dasein eines Abteilungsleiters.

Deshalb arbeitete ich wie verrückt und machte haufenweise Überstunden. Abends arbeitete ich sogar besonders gerne noch in der Firma, denn da war es meistens schön ruhig. Die meistens waren längst zu Hause und nur die, die wirklich etwas schaffen wollten, waren noch im Büro.

Dabei, also während solcher Überstunden, lernte ich eines Tages oder vielmehr eines Abends am Kopierer eine neue Mitarbeiterin unserer Firma kennen. Sie war Sekretärin bei einem der Geschäftsführer.

Selbst damals hätte ich mir schon denken können, dass ein so junges, hübsches Ding garantiert nicht ohne triftigen Grund an viel älteren, erfahreneren Kräften vorbei Chefsekretärin wird.

Der triftige Grund kann in vielem liegen; aber erstaunlich oft ist es dann eine ganz simple Tatsache.

Welche das war, sollte ich noch erfahren; denn das war es im Wesentlichen, was mir das Genick gebrochen hat.

Allerdings steckte ich, wie gesagt, mit dem Kopf ja tief in meiner Arbeit und dachte über alles andere nur wenig nach.

Trotzdem empfand ich es als angenehm, wie nett sie war. Ich war sehr angetan mit ihr und genoss das Beisammensein am Kopierer. Sie plauderte mit mir am Kopierer, während sie einen endlosen Stapel Seiten durch die Maschine laufen ließ, als ob wir uns schon ewig kennen würden.

Ich entspannte mich spürbar nach dem harten Tag.

Dass sie in einem sehr kurzen engen Rock herumlief, der ihre wohlgeformten Oberschenkel sehen ließ, und in einer nicht weniger engen Bluse, die ihre vollen Titten betonte, tat natürlich ein Übriges dazu.

Ja, auch wenn ich zu dieser Zeit eher wie ein Mönch lebte, weil ich für Frauen, Sex und Beziehungen einfach keine Zeit hatte – das konnte ich dann doch schon noch wahrnehmen, diese Reize.

Normalerweise hätte ich jede andere Sekretärin gebeten, mich eben schnell meine zwei Seiten kopieren zu lassen und wäre dann wieder verschwunden. Schließlich war ich ja nun zwar nicht direkt ihr Chef, aber doch ranghöher, und keine Sekretärin hätte mir diese Bitte verweigert.

Aber die Unterhaltung mit ihr war einfach so entspannend und gleichzeitig aufregend, dass ich die ganze Zeit da blieb und geduldig wartete, bis sie mit ihrem Kopieren fertig war. Um nichts in der Welt hätte ich diese Zeit verkürzen wollen. Im Gegenteil, ich wünschte mir, sie wäre länger …

Auch als ich längst zurück war in meinem Zimmer musste ich noch lange an sie denken, und es war eine angenehme Erinnerung.

Danach traf ich sie auf einmal sehr oft. So oft, dass ich nach einer Weile schon darauf lauerte, sie abends zu treffen, weil es mir einfach Schwung gab und die mühsame Arbeit angenehmer machte.

Sie schien ebenso oft Überstunden zu machen wie ich, und wenn wir uns nicht am Kopierer begegneten, dann in der Teeküche oder in der Raucherecke. Wir waren nämlich beide Raucher.

Das schafft in einer Firma, in der die meisten Mitarbeiter Nichtraucher sind und wo die Raucher gnadenlos verfolgt, zurückgedrängt und veräppelt werden eine ziemliche Gemeinsamkeit.

Manchmal hatte ich sogar schon das Gefühl, sie verfolgte mich regelrecht und legte es direkt auf eine Begegnung mit mir an. Es konnte langsam schon fast kein Zufall mehr sein, wie oft wir uns tagsüber und vor allem aber in den Abendstunden begegneten, wo sonst kaum noch jemand da war.

Keine andere Mitarbeiterin sah ich außerhalb des üblichen Kommens und Gehens „zufällig“ so oft wie sie.

Das hätte mich misstrauisch machen müssen; stattdessen freute es mich, denn wir sprachen immer ein paar Worte miteinander. Und wenn ich überhaupt über diese häufigen Zufälle nachdachte, dann voller Freude – ich nahm sie als Zeichen, dass auch sie mich recht interessant fand.

Wobei es mittlerweile nicht mehr nur Worte waren, die wir bei unseren Begegnungen wechselten; wir hatten schon längst begonnen, miteinander zu flirten, und zwar ziemlich heftig.

Ihr Lächeln verfolgte mich auch dann, wenn ich sie gerade nicht sah, und ihre Kleidung war so, dass ihre enormen Reize noch betont wurden. Sie verstand es wirklich, sich absolut sexy zu kleiden.

Kein Mann hätte dieser unwiderstehlichen Mischung aus attraktiver Schönheit und freundlichem Lächeln widerstehen können. Es war ja praktisch eine regelrechte Einladung, die sie aussprach.

Von daher wunderte es mich, dass ich anscheinend der einzige war, der sie so wahnsinnig interessant fand. Hätte man mich gefragt, ich hätte wetten können, dass sich in der Firma reihenweise die Männer in sie verliebten und es probierten, ob bei ihr nicht mehr drin war als ein Flirt.

Wenn ich mit anderen über sie sprach, war das Hauptthema aber meistens ein ganz anderes und nicht, dass sie so ein geiles sexy Girl war; man wunderte sich über ihren mehr als raschen Aufstieg in der Firma. Obwohl ganz neu und sehr jung, hatte sie für ihren jetzigen Job etliche erfahrene Kräfte überholt, die zum Teil schon lange bei der Firma waren und es mehr verdient hätten.

Da blühte natürlich der Klatsch unter den anderen, und ein paar spekulierten ganz offen darüber, dass sie sich wohl nach oben geschlafen, also mit dem Geschäftsführer ein Verhältnis hatte.

Das schreckte mich nicht; es stachelte mein Interesse nur noch an.

Erstens glaubte ich nicht, dass sie mit dem Geschäftsführer ins Bett gehüpft war. Der war immerhin schon fast 60, und sie ein junges Ding von Anfang 20. Zweitens weckte die starke Konkurrenz allenfalls den Wunsch, es meinem Vorgesetzten zu zeigen, dass Frauen eigentlich jüngere Männer lieber mögen.

Schon bald machte ich ihr ganz offen Avancen, lud sie privat ein, zu einem Kaffee, einem Abendessen, ins Kino. Ich hatte da viele Ideen, was man privat alles gemeinsam unternehmen könnte.

Sie lehnte alles konstant ab; allerdings immer auf eine Art und Weise, die mich spüren ließ, sie fand mich schon interessant, aber sie war einfach noch nicht so weit, mehr daraus zu machen.

Vielleicht musste ich nur Geduld haben, überlegte ich.

Möglicherweise war sie auch der Meinung, dass es keinen Sex am Arbeitsplatz geben dürfte, dass man einfach im Büro nichts miteinander anfängt, weil die Risiken einfach viel zu hoch sind.

Wenn Frauen wüssten, wie sehr gerade so eine leichte Zurückhaltung uns Männer erst richtig heiß macht, sie würden sich alle zunächst einmal kräftig zieren, bevor sie mit uns ins Bett steigen.

Die Unerreichbarkeit einer Frau, verbunden mit dem versprechen, dass sie sich irgendwann vielleicht doch in eine leichte Erreichbarkeit verwandelt, das lässt uns Männer einfach den verstand verlieren.

Gerade ihre Weigerung sorgte dafür, dass ich nun erst recht an gar nichts anderes mehr denken konnte als an sie, dass ich schon nachts davon träumte, sie endlich so richtig durchzuvögeln.

Ja, in meiner Fantasie war ich schon ziemlich weit gekommen mit ihr. Ich hatte sie schon ausgezogen, ich hatte sie vernascht, ich hatte mir von ihr einen blasen lassen – auch und gerade wenn ich am Wichsen war, beherrschte sie meine Gedanken, und verschaffte mir etliche absolut geile sexuelle Träume und fantastische Höhepunkte, absolut intensiv und voller Sehnsucht nach mehr.

Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten.

Wir waren wieder beide noch spät in der Firma, trafen uns zufällig am Kopierer. Wobei ich gestehen muss, ich hatte mir mit Gewalt etwas gesucht, was ich kopieren musste, eben in der Hoffnung, sie anzutreffen, denn ich wusste ja, dass sie für ihren Chef immer viel kopieren musste.

Aufzeichnungen über Meetings, interne und externe Protokolle, Geschäftsberichte, die Vorschläge der Marketingabteilung über neue Vertriebs- und Werbemöglichkeiten und so weiter.

Zuerst war sie weit und breit nicht zu sehen.

Ich zögerte das Kopieren meiner zehn Seiten so lange hinaus, wie mir das nur möglich war, sah mich dabei ständig nach ihr um.

Und endlich sah ich sie durch den gang kommen, einen Stapel Blätter zum Kopieren auf dem Arm.

Mein Herz machte einen Sprung. Und weiter unten, in meiner Hose, sprang auch etwas; scharf nach oben …

Sie hatte eine Bluse an, unter der ich sehen konnte, dass sie keinen BH trug. Ihre prächtigen Titten schwangen frei beim Gehen. Und ihr Rock schmiegte sich so eng um Po und Hüften, dass ich schlucken musste.

Wobei ich ihren Po erst sehen konnte, als sie herangekommen war. Sie lächelte mir zu, fragte mich etwas in ihrer dunklen, erotischen Stimme, und ich war schon ganz hin und weg, bevor sie sich kurz umdrehte, um ihre Stapel an Unterlagen auf der Ablage neben dem Kopierer zu ordnen.

Es war echt ein geiler Knackarsch, den sie dabei zur Schau stellte, und die Unruhe in meiner Hose nahm zu.

Ich stellte mir vor, wie das wohl wäre, wenn ich plötzlich zufassen würde, ihre festen, runden Hinterbacken mit meinen Händen umschließen. Wenn ich ihr den Rock hochschieben und das Höschen herunterziehen würde …

Falls sie überhaupt ein Höschen trug. Es war in dem engen dünnen Rock keine Slip-Linie zu sehen.

Womöglich war ihre Muschi darunter nackt?

Dieser Gedanke ließ meinen Mund trocken werden. Es fiel mir schwer, bei ihrem flirtenden Small Talk mitzumachen. Ich hätte sie am liebsten gepackt und ordentlich durchgevögelt statt zu reden.

Trotzdem blieb ich natürlich noch da, als ich mit meinen Kopien fertig war und sie mit ihrer Arbeit begann.

Es lief auch ganz flott, und sie wandte sich ab vom Kopierer, sah mich an, ließ ihre Augen über meinen gesamten Körper wandern. Dabei bemerkte sie ganz bestimmt auch, dass ich eine riesige Beule in der Hose hatte.

Einerseits war mir das peinlich, aber andererseits war ich inzwischen soweit, dass es mir fast egal war.

Sollte sie ruhig merken, dass ich tierisch scharf auf sie war. So wie sie mit den Hüften wackelte legte sie es ja gerade darauf an, mich geil zu machen; dann durfte sie auch den Erfolg sehen.

Und der Erfolg wurde immer größer, während ihre zahlreichen Blätter durch den Kopierer rauschten.

Auf einmal gab es ein hässliches Geräusch, und das Durchlaufen der Blätter stockten. Wir wandten uns beide dem Kopierer zu und sahen die rote Warnleuchte blinken, die eine Störung signalisiert.

Nun wäre natürlich eigentlich ich als Mann an der Reihe gewesen, die technische Störung zu beheben, aber ich kannte mich überhaupt nicht aus mit dem Gerät und mit allen anderen in der Firma übrigens auch nicht. Wenn irgendetwas an Technik nicht funktionierte, hatte ich bisher immer eine Sekretärin gerufen.

Die kannten sich weit besser aus mit meinem Computer, dem Kopierer und allem anderen und deren Mucken.

Sie erwartete es ganz offensichtlich auch gar nicht erst, dass ich mich um die Sache kümmerte; sie übernahm das gleich selbst.

Sie öffnete die Klappe vorne, beugte sich herab und befummelte irgendetwas in seinen Eingeweiden.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen – ich umfasste ihre Hüften und drängte mich von hinten gegen ihren knackigen Po. Mit einer Erektion, die danach drängte, sich genau dazwischen zu stürzen, zwischen die Pobacken. Ob vorne oder hinten, war mir weitgehend gleichgültig.

Hauptsache Ficken …

Ich war überrascht – aber sie erwiderte den Druck meiner Berührung, rieb sich richtig an meinem harten Schwanz, das Luder!

Dieses hübsche Biest wusste wirklich, wie man Männer verführt.

Und nun griff sie auch noch nach hinten und wühlte sich mit der Hand zwischen ihren Hintern und meinen Schwanz, den sie kräftig und geübt durch die Hose zu streicheln begann.

Ich stöhnte auf.

Und – ich war von Sinnen. Die ganzen Wochen der Geilheit, der aufreizenden Outfits, des Flirtens verdichteten sich zu einem einzigen Gedanken, der mein ganzes Sein beherrschte: ich muss sie ficken!

Okay, ich könnte es auch eleganter ausdrücken, aber seien wir doch ehrlich – es ging rein ums Vögeln und um sonst nichts.

Jetzt griff auch ich zu, umfasste ihren Po, presste ihn gegen meinen Schwanz, der in Feuer zu stehen schien.

Im Nachhinein frage ich mich natürlich, ob ich reineweg bescheuert gewesen bin.

Es ist doch wirklich verrückt, eine Mitarbeiterin so halb öffentlich am Computer zu vögeln, wo jederzeit jemand hätte vorbeikommen können. Auch wenn nicht mehr viele da waren – ein paar Mitarbeiter finden sich in der Firma abends immer, die die ruhigen Stunden für konzentriertes Arbeiten ausnutzen.

Jedenfalls, ich schob ihren Rock hoch, stellte dabei fest, dass sie kein Höschen trug – es wirkte auf meine Geilheit wie ein Potenzmittel und steigerte sie noch -, auch keine Strapse, nur halterlose Strümpfe.

Mit den Händen zwängte ich ihre Beine auseinander. Sie gab willig nach, machte die Beine breit, sogar noch ein Stückchen breiter, als ich das eigentlich geplant hatte, und dann steckte ich meinen Schwanz in sie hinein.

Vorne, übrigens; wozu ich mich ein klein wenig verrenken musste, aber das störte mich nicht, ich war einfach nur noch tierisch geil.

Ich fickte sie im Stehen am Kopierer, und meine maßlose Geilheit sorgte dafür, dass es ein recht kurzes, dafür aber umso intensiveres Vögeln wurde.

Ich dachte nicht einmal daran sie zu fragen, ob sie denn verhütet; obwohl ich, hätte man mich gefragt, sicherlich gesagt hätte, eine derart aufreizende Schlampe nimmt garantiert die Pille.

Wahrscheinlich tat sie das auch; zumindest war keine Schwangerschaft die Folge dieses „Fehltritts“.

Der Sex im Büro oder vielmehr der Sex am Kopierer hatte aber ganz andere Folgen.

Zuerst einmal, als ich abgespritzt hatte, war ich auf einmal ebenso grenzenlos verlegen, wie ich vorher geil gewesen war. Ich schämte mich in Grund und Boden, murmelte irgendeinen Abschied und floh in mein Zimmer, ohne sie richtig anzusehen und ohne sie um ein Treffen oder irgendetwas zu bitten.

So gut mir das Poppen gefallen hatte – wiederholen wollte ich das ganz bestimmt nicht, wenn ich es vermeiden konnte.

Auf einmal meldete sich auch meine Vernunft zu Wort; Sex am Arbeitsplatz ist Scheiße, sagte sie mir sehr eindringlich.

In den nächsten Tagen schien es allerdings zuerst einmal so, als bliebe es ohne Konsequenzen, dass ich mich am Kopierer so vergessen hatte.

Doch dann fing das Getuschel an.

Man merkt das ja, wenn die Leute über einen reden und dann plötzlich verstummen, sobald man herankommt.

Es wurde getuschelt, es wurde gekichert, und sehr schnell war klar, ich war der Gegenstand des Klatschs.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich konnte mir ja nun denken, worum es ging; um den Sex am Kopierer.

Aber was hätte ich als Kommentar abgeben sollen?

Merkwürdigerweise sah ich sie in diesen Tagen überhaupt nicht; es war auffällig, aber ich war insgeheim froh darüber, ersparte es mir doch jede weitere Versuchung.

Ja, und dann wurde ich kurz darauf zu der Geschäftsleitung bestellt.

Pikanterweise war es der Geschäftsführer, für den sie arbeitete, der mich dann sehr ernst und sehr verärgert darüber informierte, dass sie sich über mich beschwert und behauptet hatte, ich hätte sie am Arbeitsplatz sexuell belästigt.

Nun ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ein sehr schwerwiegender Vorwurf; und einer, gegen den man sich als Mann kaum verteidigen kann.

Was hätte ich denn darauf erwidern sollen? Sollte ich sagen, sie hat es darauf angelegt, sie hat mich regelrecht verführt? Es hätte mir doch sowieso keiner geglaubt.

Ich wurde massiv ermahnt, auch wenn man sich – angesichts meiner Verdienste um die Firma – eine förmliche Abmahnung sparte.

Dass meine Hoffnung damit dahin war, meinem derzeitigen Vorgesetzten bald als Abteilungsleiter folgen zu können, war mir klar, und schon daran hatte ich ziemlich zu knabbern.

Es war doch ziemlich sicher gewesen, dass ich die Stelle bekam, und ich hatte wirklich hart dafür gearbeitet.

Und ein einziger Ausrutscher, ein einziger Fick sollte das zunichte machen?

Es kam aber noch schlimmer.

Auch wenn ich damit schon mehr als genug bestraft war, ging der Klatsch in der Firma weiter.

Manche waren amüsiert, andere empört, aber jeder wusste Bescheid, und jeder mied mich, wo es nur ging. So konnte ich nicht arbeiten.

Es wurde so schlimm, dass ich am Ende nur noch einen einzigen Weg wusste, um dem allem zu entgehen – ich suchte mir eine neue Stelle. Und zwar eine in einer anderen Stadt, denn hier blüht der Klatsch nicht nur firmenintern, und wo auch immer ich mich beworben hätte, man hätte in der alten Firma angerufen und nachgefragt und dabei die Geschichte mit der angeblichen sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz gehört.

Dann wäre alles verpfuscht, noch bevor ich den Job angetreten hätte.

Ich wurde fündig, und ich bin sogar ganz zufrieden mit dem neuen Job. Der mehr Verantwortung und mehr Geld für mich bedeutet – und mehr Spaß plus weniger Klatsch.

Trotzdem bin ich ziemlich verbittert, dass so eine kleine Drecksschlampe mir mein gesamtes Leben verpfuscht hat. Dass es letztlich zum Guten war, ist ja nun ganz gewiss nicht ihr Verdienst.

Übrigens habe ich, nachdem ich gekündigt und die Firma verlassen hatte, das Luder noch einmal zur Rede gestellt. Vorher durfte ich mir ja nicht nähern, ohne eine Abmahnung zu riskieren, und das hätte sich in meinem Dienstzeugnis nicht so gut gemacht; anders als eine mündliche Verwarnung würde man das bestimmt nicht unter den Tisch fallen lassen.

Und wisst ihr, was die blöde Kuh gesagt hat? Sie hätte das machen müssen, denn ihr Chef hätte, als sie ganz aufgelöst und nach Sex riechend vom Kopierer gekommen war etwas gemerkt.

Und da sie auch mit ihm vögelte, wollte sie ihren Job nicht gefährden und hat deshalb lieber mich und meinen Job geopfert.

Und wisst ihr was? Ein wenig verstehe ich sie sogar.

Und gevögelt habe ich sie am Schluss auch noch einmal; nicht im Büro, sondern bei ihr zu Hause. Das war mein Abschiedsgeschenk, denn als ich da mit ihr fertig war, war sie garantiert innen ziemlich wund. Sie jammerte richtig, nun könne sie ein paar Tage lang keinen Sex mehr haben. Viel Vergnügen, Herr Geschäftsführer, habe ich mir dabei gedacht.

So habe ich es irgendwie beiden wenigstens ein bisschen heimgezahlt.

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7 Kommentare zu “Sex im Büro”

  1. Avalanche

    Wirklich sehr amüsante und vorallem gut geschriebene Story 😉 Naja der Verlauf der Dinge für dich ist dann natürlich nicht so prickelnd…aber was solls du hasts ihr heimgezahlt + besseren Job und Geld was willst du mehr?!

    Gruß Ava

  2. Ilharess

    Da kann ich dem obrigen nur zustimmen. Ich hoffe, das es dir eine Lehre war. 😉 Wenn ich ein Kerl wäre, oder an deiner Stelle, hätte ich diese blöde Schlampe nicht mehr angefasst. Aber, nun ist es ja passiert. Wünsche dir, viel Glück in deinem neuen Lebensabschnitt.

  3. Ol' dirty bastard

    Du willst Abteilungsleiter werden, wie erbärmlich.

    Wenn Du es wirklich drauf hättest, hättest Du sie gefickt und danach beruflich zermalmt. Sie hat nachm Fick gestuckn, und müßte Dich deswegen denunzieren. Du bist viel zu unkreativ: Warum hast Du nicht umgekehrt behauptet, daß ihr Vorgesetzter sie fickt (was er wohl auch tut), und jetzt auch noch glaubt, Dir was ans Bein kleben zu müssen.

    Ihr seid das deutsche Management?? Ihr seid die deutsche Wirtschaft??? Na, bei solchen Versagern, Schattenparkern und Managern, die nicht zwei Schachzüge vorhersehen können, wundert mich HypoRealEsatate nicht nicht die Bohne!!!

  4. auerbach

    Mein Chef fickt die Praktikantinnen. Ohne Fick keinen Job. Ohne Fick ist dei Probezit nicht bestanden. Finde ich nicht korrekt, dass man sich den Job erficken muss.

  5. gabilein

    Ich muss auch immer einmal bis zweimal die Woche nach Ladenschluss die Beine für meinen Chef breit machen. Eigentlich ist er sonst ganz nett, er ist älter als mein Vater, aber ich habe da nie was von. Da er immer sehr schnell kommt. Ich könnt ihm einen blasen, aber ich habe keine Lust mir das Zeug in den Mund spritzen zu lassen.

  6. Harry

    Bei uns in der Firma werden alle neuen Kolleginnen erst mal gefickt. Da gibt es kein Entkommen. Die wissen schon bei Einstellungsgespräch, dass sie sich ficken lassen müssen. Aber sonst ist das Betriebsklima gut

  7. ninachristina

    ich muss jeden tag auf den schreibtisch meines chefs und mich durchbumsen lassen. er hat mich schon bei der einstellung als azubine abgegriffen und gefickt. manchmal besorgt er es mir auch mit geschäftsfreunden. ich komme auf jden fall auf meine kosten…

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