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Ende gut, alles gut!

Meine Güte, das war vielleicht ein Aufstand, bevor meine Freundin und ich das erste Mal Sex miteinander haben konnten. Es war wie verhext; dauernd ging etwas schief, und am Schluss mochte ich wirklich nicht mehr daran glauben, dass alles nur ein Zufall war. Ich hatte eher den Eindruck, da hätten sich höhere Mächte gegen uns verschworen und wollten es mit allen Mitteln verhindern.

Wahrscheinlich glaubt mir das kein Mensch, wenn ich es erzähle, aber ich will es trotzdem mal schildern.

Also, angefangen hat alles damit, dass wir uns auf einer Studentenfête kennen gelernt haben. Ich studiere Betriebswirtschaft, sie Kunstgeschichte. Die Party war eine von den Kunstgeschichtlern. Da sind wir immer gerne hingegangen, weil es da so viele Mädels gibt. Bei den Betriebswirtschaftlern sind ja vorwiegend Jungs, dann passt das ideal.

Obwohl ich aus diesem Grunde also schon etliche Fêten dort mitgemacht hatte, sah ich sie an diesem Abend zum ersten Mal. Als ich mich vorsichtig nach ihr erkundigte, kannte sie von meinem Kumpels keiner, aber Katja, die wilde Schlampe, mit der wahrscheinlich schon die halbe Uni gepennt hat, inklusive der Profs und der Assis, und deshalb kennt auch jeder sie, und sie kennt jeden, die hat mir dann erklärt, sie sei neu, hätte gerade die Uni gewechselt.

Ihren Namen verriet Katja mir auch – Maria.

Was für ein wunderschöner, altmodischer Name. Der ließ an Jungfräulichkeit denken, an Keuschheit und Schüchternheit bis hin zur Prüderie.

Und das aus dem Munde von Katja, in den schon mehr an Sperma hineingegangen war, als ein normaler potenter Mann im Laufe seines gesamten Lebens verspritzt, um einmal ganz frivol deutlich zu werden. Wie oft sie allein im letzten Monat gefickt worden war, wollte ich lieber gar nicht erst wissen.

Immerhin, der Erfolg gibt ihr recht – sie hat die besten Noten, kommt in jedes Seminar, jede Exkursion, die sie sich in den Kopf setzt. Ist immerhin auch eine Methode durchzukommen, sich alles durch Vögeln, Lutschen, Lecken und Blasen zu verschaffen.

Na ja, wie auch immer, drei Musikstücke weiter wagte ich es endlich, Maria anzusprechen und sie zum Tanzen aufzufordern. Vorher hatte ich mich mit dem Deejay abgesprochen, und kaum standen wir miteinander auf der Tanzfläche in der Mitte des dafür extra leergeräumten Hörsaals, erklangen die ersten Takte einer grässlichen Schnulze, wie es langsamer wirklich nicht geht.

Darauf hatte ich nur gewartet.

Sehr entschieden, aber noch relativ sachte nahm ich sie in die Arme, legte die Hände auf ihre Hüften, während ihre auf meiner Schulter ruhten. Immer dichter mogelte ich mich an sie heran, und ich hatte es schon fast geschafft, dass wir uns ganz aneinander drängten, mein Schwanz brannte längst lichterloh und sehnte sich danach, an ihr ein bisschen gerieben zu werden, da brach auf einmal die Musik ab.

Einer der Kunstgeschichte-Professoren war überraschend eingetroffen und musste unbedingt eine kleine Rede halten. Ich hätte ihn erwürgen können, so sauer war ich, dass er mir meinen erotischen Plan versaut hatte.

Kurz darauf musste Maria schon nach Hause; sie wohnt in einem Studentenwohnheim, und da geht es anscheinend sehr streng zu.

Selbstredend begleitete ich sie, und vor der Tür knutschten wir noch ein bisschen herum – bis das Licht anging und ein richtiger Drache von einem alten Weib uns ganz energisch aufforderte, die Sauereien gefälligst zu unterlassen.

Zum Glück hatte ich ihr noch die Telefonnummer ihres Stockwerks abluchsen können. Gleich am nächsten Morgen, einem Samstag, rief ich dort an und fragte nach Maria. Die Stimme, die ich kurz darauf im Ohr hatte, kam mir gar nicht bekannt vor; andererseits, viel miteinander geredet hatten wir ja nicht, also plauderte ich munter drauflos. Sie wirkte ziemlich verwirrt und erstaunt, bis sich endlich herausstellte, sie war eine ganz andere Maria, und „meine“ Maria war gar nicht da.

Die hatte ich dann glücklich am Samstag Abend endlich am Rohr; so spät, dass es sich für sie gar nicht mehr lohnte, noch rauszugehen. Dafür stimmte sie aber gleich zu, mich am Sonntag Nachmittag für einen kleinen Spaziergang mit anschließendem Kaffee zu treffen, und zwar in der Burg, einem beliebten Ausflugsziel.

Pünktlich um zwei trabte ich am nächsten Tag zur Bushaltestelle. In meinem Tran achtete ich überhaupt nicht auf das Schild am Bus, und stellte irgendwann fest, ich hatte den völlig falschen Bus genommen. Fluchend stieg ich aus, nahm den nächsten Bus zurück und stieg dann in den richtigen.

Als ich nach der Irrfahrt endlich ankam, war es schon drei, und um halb waren wir verabredet gewesen.

Sie war natürlich schon weg, und ich brauchte abends am Telefon eine halbe Stunde – also genau soviel, wie ich zu spät gewesen war -, um sie zu überzeugen, ich hatte sie nicht versetzt, sondern nur den falschen Bus erwischt.

In der Woche hatte sie nun gar keine Zeit, sagte sie, und mir war das auch ganz recht, ich hatte nämlich eine ziemlich blöde Klausur vor mir. Wir planten aber, uns am Freitag Abend in einer Studentenkneipe zu treffen, in der jeden Freitag Jazz gespielt hatte. Dass wir die Liebe zum Jazz teilten, begeisterte mich natürlich.

Was soll ich sagen – an dem Freitag Abend lag ich mit Grippe im Bett, und hatte sie den gesamten Tag nicht erreichen können, um ihr abzusagen.

Das ist doch wohl ein bisschen zuviel Pech mit diesem Date, oder? Weiß der Himmel, was noch alles passiert wäre, wenn Maria an diesem Abend nicht einfach kurzentschlossen in meiner kleinen Bude aufgetaucht wäre. Die Adresse hatte sie von Katja; von wem sonst.

Sexuell ausnutzen konnte ich das leider nicht, ich glühte vor Fieber, und mir war schlecht. Aber das haben wir dann im Laufe des Wochenendes nachgeholt, als es mir langsam besser ging.

Und so kann man dann nur sagen, Ende gut, alles gut!

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