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Inflagranti mit Jeans

Erwischt werden – das finde ich so ziemlich den schlimmsten Sexunfall, den es gibt. Das Erwischt-Werden mitten in einer heißen Sex-Nummer hat mich einmal sogar meinen Job gekostet.

Nun kann man natürlich sagen, ich bin selbst daran schuld; Vögeln am Arbeitsplatz ist nun einmal aus den verschiedensten Gründen eine ziemliche Dummheit. Und Dummheit gehört nun einmal bestraft.

Deshalb geschah es mir eigentlich ganz recht, dass ich achtkantig aus der Firma geflogen bin, als man mich inflagranti mit einem Mädel erwischt hat, bei einer sehr eindeutigen Beschäftigung. Beim Sex.

Was aber nicht heißt, dass ich das damals schon so gleichmütig hätte betrachten können. Nein, der Moment, in dem es geschah, das Erwischen, der war der reinste Horror, die totale Katastrophe.

Wobei ich die Entdeckung selbst zunächst eigentlich noch ganz locker nahm. Ich rechnete keineswegs sofort mit dem Schlimmsten, sondern höchstens vielleicht mit einer kleinen Ermahnung und mit ebenso viel Spott wie Neid von Seiten der Kollegen.

Ja, von wegen …

Andererseits war es auch ziemlich naiv von mir zu glauben, dass ich da mit einem blauen Auge davonkomme. Die besonderen Umstände des Falles, zu denen ich gleich noch kommen werde, ließen meinem Chef eigentlich nur einen einzigen Ausweg offen – den, mich rauszuwerfen.

Aber am besten fange ich einfach mal ganz von vorne an. Ich war Mitarbeiter in einer kleinen Firma; wir waren insgesamt nur neun Leute, plus Chef. Und ich war der EDV-Mensch in dem Laden. Etwas, das mich beim Chef nicht gerade beliebt gemacht hat; immer wollte ich irgendwelche Investitionen, die er für völlig überflüssig hielt. Er konnte oder wollte es einfach nicht einsehen, wie viel Arbeit geeignete Software seinen Mitarbeitern abnehmen kann; er hat immer nur die enormen Kosten gesehen, die er nicht zahlen wollte. Deshalb arbeiteten alle auf total veralteten Computern mit veralteter, unzureichender Software. Darüber stritten wir uns ständig.

Der Rest der Belegschaft, alle acht Mann und Frau, der hielt sich schön brav vollständig raus aus der Diskussion; obwohl sie diejenigen gewesen wären, denen es die Arbeit wirklich enorm erleichtert hätte, hätte ich mich durchsetzen können. Das hätte ihnen jede Menge Überstunden und Ärger mit dem Chef erspart, wenn wieder mal was nicht rechtzeitig fertig geworden war.

Ich kam mir in dem Laden mehr und mehr isoliert vor und überlegte schon immer intensiver, ob ich mir nicht eine neue Arbeit suchen sollte. Nur deshalb war ich kurz darauf wahrscheinlich so leichtsinnig, weil ich mit dieser Firma eigentlich innerlich schon abgeschlossen hatte. Und nur deshalb erwies sich die Kündigung dann letztlich doch nicht als die totale Katastrophe; früher oder später hätte ich diesen Arbeitsplatz garantiert sowieso verlassen.

Eine Weile lang machte das Arbeiten dort allerdings wieder richtig Spaß. Das war, nachdem eine neue Mitarbeiterin bei uns angefangen hatte – jung, schlank, blond, langbeinig, vollbusig, rattenscharf; und – das war, soweit ich das erkennen konnte, ihr einziger Nachteil -, die Tochter des Chefs.

Natürlich wurde sie von allen von hinten bis vorne bedient und behandelt wie eine VIP und eine Kostbarkeit. Und sie war auch zu allen ausgesprochen nett und fügte sich sehr schnell bei uns ein.

Ich schien der einzige zu sein, der erkannte, dass sie in Wirklichkeit nicht die geringste Lust verspürte, im kleinen Betrieb von Papa zu arbeiten. Ihre Augen waren so seltsam leer und unzufrieden, und sie wirkte oft mühsam beherrscht, so, als wollte sie ihrem Vater am liebsten alles vor die Füße schmeißen und abhauen, an einen Ort, wo sie sich besser amüsieren konnte … Ihre Gedanken waren auch immer woanders, wenn man sie etwas fragte, und oft genug starrte sie stundenlang Löcher in die Luft, statt etwas zu arbeiten. Obwohl es wirklich mehr als genug zu tun gab.

Ich bemerkte auch die seltsamen Blicke, die sie mir immer zuwarf. Sie waren eine Mischung aus aufreizend, einladend und scheu. Manchmal wirkte sie so, als hätte sie beinahe Angst vor der eigenen Courage – und dann wieder, als würde sie am liebsten auf der Stelle über mich herfallen, mir die Kleider vom Leib reißen und mich vögeln oder vielmehr sich von mir vögeln lassen.

Nun muss ich ergänzen, ich war zu dem Zeitpunkt der einzige Mann wenigstens annähernd in ihrem Alter in der Firma; die anderen waren alle mindestens 40, und ich war gerade mal Ende 20, im Vergleich zu ihren Anfang 20. Wir waren also wenigstens schon mal in demselben Jahrzehnt angesiedelt. Von daher mag es sein, dass sie einfach auch nur rollig und geil war; like a bitch in heat, wie die Engländer sagen. Dass sie also einfach nur wild auf Sex war und das alles mit mir gar nichts zu tun hatte, ich einfach nur der einzige wenigstens einigermaßen brauchbare Kandidat für Sexkontakte in der Firma war. Ich weiß es nicht, und es ist mir auch völlig egal.

Zuerst wusste ich ja nicht so recht, was ich aus ihrem Verhalten machen sollte; einerseits war das eine ganz klare Anmache, und andererseits wollte ich mich aber bei dem Chef nicht noch zusätzlich dadurch in die Nesseln setzen, dass ich sein zugegeben äußerst scharfes, sexy Töchterchen mit den supertollen Mega-Titten anmachte und ihr womöglich gar an dieselben ging.

Aber irgendwann, ich meine, ich bin ja nun kein Titan, da gab ich ihr dann doch nach und fing an, ein bisschen mit ihr zu flirten. Es war wirklich zuerst mal nichts, nur ein ganz harmloser Flirt.

Ein Wort hier, ein Blick da; aber keinerlei Berührung, schon gar keine intime oder zweideutige oder unanständige oder auch nur missverständliche Berührung, keine Einladung zu einem Date oder so etwas. Ich zeigte ihr einfach nur durch ein Lächeln, meine begierigen Augen und ab und zu mal ein nettes Kompliment, dass ich ihre Reize durchaus zur Kenntnis genommen hatte und ihnen ganz und gar nicht abgeneigt war. Mehr wagte ich nun wirklich nicht.

Selbst wenn der Chef nicht da war – woher wusste ich denn, dass sein Töchterchen nicht sogleich zu ihm rannte und es ihm brühwarm erzählte, falls ich es wagen sollte, sie zu einem Date einzuladen oder ihr einen Klaps auf den herrlichen Po zu verpassen. Oder was mir sonst noch so immer häufiger in den Sinn kam, je mehr ich ihren teilweise fast halbnackten, mit zunehmenden Sommertemperaturen ebenso zunehmend entblößten Körper betrachtete. Deshalb hielt ich mich sehr zurück und gab nur kleine, einigermaßen dezente Flirt-Signale von mir.

Aber darauf sprang sie sofort an, und von dieser Minute an hatte ich im Betrieb kaum noch Ruhe vor ihr. Ständig scharwenzelte sie um mich herum, legte mir mal hier – wie zufällig natürlich – die Hand auf den Arm, klatschte mir mal da ihre geilen Titten gegen den Hals, wenn sie über meine Schulter hinweg etwas auf dem Bildschirm ansehen wollte, dass es mir beinahe übel wurde vor Geilheit, und gleichzeitig wurden ihre Röcke und ihre Tops immer kürzer. Es war mittlerweile auch Sommer, und tagaus, tagein bekam ich bei ihr nackte Haut zu sehen. Haut an ihren Schenkeln, Haut an ihrem Bauch, Haut an ihren Hüften, Haut an ihrem Ausschnitt, Haut an ihrem Tittenansatz, und ihre Arme waren ja ohnehin ständig nackt und bloß.

Mittlerweile lief ich konstant mit einem Dauerständer herum, war fast ständig geil, und so erregt, manchmal wichste ich sogar rasch auf dem Klo oder mehrmals sogar an meinem Arbeitsplatz am Computer, weil ich es vor Geilheit einfach nicht mehr aushielt und mir dringend Erleichterung verschaffen musste. Und genau beim Wichsen erwischte sie mich einmal.

Bevor dann wir beide beim Sex erwischt wurden …

Ich war im Herrenklo, in der anderweitig total leeren Firma, zum Wichsen, während der Mittagspause, und entweder war es ein Versehen, oder es war, unterbewusst allerdings, eine Einladung an sie. Jedenfalls war die Tür nicht abgeschlossen, und auf einmal stand sie in dem kleinen, engen Raum, in dem ich mit heruntergelassener Hose auf dem Klo hockte und meinen Schwanz rieb.

Eine total knallenge Jeans hatte sie übrigens, eine Hüfthose, die trug sie regelmäßig derart gefährlich tief, mit einem Top darüber, das knapp ihre frischen, straffen Mega-Melonen bedeckte, dass ich ziemlich tief in ihre Poritze hineinsehen konnte. Und immer automatisch den Wunsch verspürte, mit dem Finger in die Poritze hineinzugreifen. Nein, besser noch, mit meiner ganzen Hand oder aber mit meinem Schwanz zwischen ihren drallen Pobacken zu verschwinden.

Ganz ehrlich – welcher Mann kann auf Dauer denn solchen Reizen widerstehen, wenn sie ihm wirklich derart aufdringlich präsentiert und geradezu unter die Nase gerieben werden, so dass er nicht ausweichen kann?

Genau diese Jeans, diese Hüfthose trug sie auch an diesem Tag. In der ist es passiert. Und die ist auch daran schuld, dass wir erwischt worden sind.

Ich konnte kaum „hallo“ sagen, da hatte sie auch schon die letzten Hüllen fallen lassen. Sie streichelte zunächst meinen Schwanz ein bisschen, und dann packte sie sich direkt auf meinen Schoß und ritt mich so gekonnt, als sei sie eine echte professionelle Nutte. Die Tussi war in jedem Fall keine Jungfrau mehr – die hatte Sexerfahrung!

Nachdem ich per Wichsen ja vorgearbeitet hatte, kam ich sehr schnell und mit einem lauten Stöhnen. Das ich mir gestattete, weil ich ja glaubte, es sei niemand sonst in der Firma. Und schon kletterte sie wieder von mir runter und versuchte, sich ihre enge Jeans wieder anzuziehen.

Allerdings wollte und wollte das nicht klappen. Ich war schon längst wieder vollständig angezogen und präsentabel, da fummelte und zog und zerrte sie immer noch an ihrer engen Hüfthose herum.

Auf einmal wurde die Klotür aufgerissen, und zwar regelrecht aus den Angeln gerissen, denn diesmal hatte ich abgeschlossen, und mein Chef starrte mit hochrotem Gesicht empört und wütend wie ein Bulle, der rot gesehen hat, vor uns beiden.

Tja, und kurz darauf erhielt ich meine Kündigung. Was aus dem Töchterchen geworden ist, weiß ich allerdings nicht.

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Ein Kommentar zu “Inflagranti mit Jeans”

  1. Jürgen

    Suche ne süsse Maus in knallengen Jeans gibt so was hier oder Bilder bin geil auf sowas

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