Der vergessene Sklave

Dienstag, den 26. August 2008

Ich bin keine professionelle Domina, aber privat mag ich es auch schon mal gerne, die Peitsche zu schwingen.

Dominant-devote Rollenspiele würde ich das nennen; keine richtige Sadomaso Sklavenerziehung.

Wo der Unterschied liegt?

Nun, erotische Rollenspiele, da ist das ganze einfach etwas spielerisch, und nicht ganz so ernst.

Aber eine reale Sklavenerziehung, ob eine professionelle Domina oder eine private Domina sie vornimmt, das ist dann schon eine ganz ernsthafte Sklavenausbildung ganz ohne Scherz und Jux.

Mein Freund würde sich mir ohnehin auf Dauer nie als Sklave unterordnen. Obwohl er es manchmal ganz gerne mag, dass ich ihn herum scheuche, ihm Befehle gebe, ihn bestrafe und lustvoll quäle.

Mit Klammern zum Beispiel. Klammern an den Nippeln, das mag ich besonders gerne, wenn es um unsere Sadomaso Spiele geht. Oder auch mal Klammern an der Naht von den Eiern befestigt.

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Dicke Lippe

Freitag, den 1. August 2008

Wenn man auf Bondage Sex steht, dann weiß man, dass das nie ganz ungefährlich ist. Es können die merkwürdigsten Dinge passieren; vor allem wenn man von leichten Fesselspielen längst weit entfernt ist.

Wenn man also etwas tiefer einsteigt in die Welt der Bondage Erotik und es dann schon mal kompliziert wird. Also wenn es nicht einfach nur Handfesseln oder Handschellen gibt oder ein bisschen Seil um den Körper geschlungen, sondern eine Suspension, eine Hängebondage, oder auch das Abbinden.

Besonders beim Abbinden der Brüste kann natürlich einiges schief gehen, aber auch bei anderen Fesselungen kann es im besten, günstigsten Fall zu eingeschlafenen Gliedern kommen.

Beim Bondage “Opfer” natürlich; auf die Glieder des Bondage Meisters wirkt die Bondage ja eher anregend …

Im schlimmsten Fall kann es zu Zerrungen kommen, zu leichten bis gravierenden Kreislaufproblemen, zu kleinen oder größeren Hautverletzungen, Prellungen und anderem mehr

Deshalb ist es ja so ungeheuer wichtig, wenn man Fesselungen mag, dass der aktive Partner etwas davon versteht, was er macht. Und dafür gibt es alle möglichen Bondage Handbücher und Bondage Workshops.

Ich habe da bisher riesiges Glück gehabt; mit der Bondage selbst ist immer alles total glatt gegangen.

Ich bin da einfach in guten Händen; mein Freund versteht sein “Handwerk” und passt immer gut auf mich auf.

Vor zwei Wochen etwa hatte ich dann zwar doch eine Art “Sexunfall” beim Fesseln, aber das hatte mit der Bondage eigentlich nichts zu tun. Auch wenn es schon mittelbar damit zusammenhing.

Und das kam so:

Mein Freund ist wirklich erfahren in der Bondage. Er ist immer sehr gewissenhaft und sorgfältig, und er passt auch bei den Stellen auf, wo Sorglosigkeit mir mehr oder weniger schaden könnte.

Allerdings ist für ihn die Bondage jetzt nicht die ganze Welt der Erotik. Viele finden ja Bondage, zumal die Japan Bondage, so toll, dass es ihnen reicht, ihre Partnerin zu fesseln, und das war es dann.

Mein Freund Alex ist da anders.

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Kinky Play

Samstag, den 1. Dezember 2007

Es ist bestimmt vielen von euch schon passiert; nachher ist man ja immer schlauer. Damit aber nun vielleicht wenigstens einige von euch auch vorher schlauer sind, erzähle ich euch jetzt meine Geschichte als Warnung.

Zum Glück ist nicht wirklich etwas passiert; es ist mir kein Schaden entstanden. Es war einfach nur unheimlich peinlich und ärgerlich und lästig. Das ist ja schon schlimm genug. Vor allem hätte es aber ohne weiteres auch eine echte Katastrophe werden können, wenn jemand anderes es gesehen hätte.

Oder wenn ich nicht so schnell gefunden worden wäre.

Aber jetzt mal von Anfang an.

Es ging um einen Onenightstand. Ich bin also nicht von einem Mann verarscht worden, der mir zuerst die ewige Treue versprochen hat und dann kurz darauf auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist; nein, es war schon klar, und beiden, dass es nur um ein reines Sexabenteuer gehen sollte.

Wir hatten uns auf einer privaten Party kennengelernt und uns für den nächsten Abend miteinander verabredet.

Ich fand ihn ungeheuer süß, er fand mich ungeheuer erotisch, es hatte eigentlich den ganzen Abend zwischen uns geknistert, und zwar so richtig. Wir waren beinahe durchgehend am Flirten.

Allerdings war er nicht nur etwa zehn Jahre älter als ich mit meinen Mitte 20, er war nämlich 34, sondern auch verheiratet, und ich hatte keinerlei Lust, zu dieser Zeit, mich irgendwie zu binden.

Was nun keineswegs hieß, dass ich wie eine Nonne lebte; ich hatte schon auch Sex und genoss es sogar, dass es immer andere Männer waren, mit denen ich ihn hatte. Ich kam mir schon fast wie eine Hobbynutte vor mit meinen ständig wechselnden Sexpartnern – aber ich fand das geil.

Okay, ich traf mich also mit dem bewussten verheirateten Herrn auf einen Onenightstand, der für ihn ein heimlicher Seitensprung war, von dem seine Frau auf jeden Fall überhaupt nichts wissen durfte.

Zuerst waren wir essen, wobei er unter dem Tisch bereits meine nylonbestrumpften Beine betatschte. Was mir sehr gut gefiel. Als Dank dafür schlüpfte ich aus meinen hochhackigen Pumps und brachte ihn mit meinem nackten Fuß in Nylons ein wenig um den Verstand, mit dem ich am Ende direkt in seinem Schritt landete, wo ich sehr fest gegen das Harte drückte, was ich dort antraf.

Danach gingen wir zu mir.

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