Wie man zum Camgirl wird - Teil 6

Montag, den 18. Februar 2008

Zumal er, so fiel mir inzwischen ein, ganz bestimmt auch in den allerersten Minuten nicht so furchtbar aufgeregt gewesen war wie ich; er war ja schließlich Cam2cam Dates gewohnt, er hatte schon viele gehabt, während es für mich mein erstes war. Da hätte er mir ruhig mit ein paar freundlichen, anerkennenden Worten versuchen können, mir [...]

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Dicke Titten

Samstag, den 9. Februar 2008

Keiner hat etwas gegen dicke Titten, ganz im Gegenteil – zumindest wir Männer lieben dicke Titten. Und keiner hat etwas gegen dicke Titten nackt. Zumindest nicht im entsprechenden Rahmen.

Trotzdem gibt es Situationen, wo auch dicke Titten, und vor allem dicke Titten nackt, keine Freude auslösen, oder wenn, dann allenfalls heimliche Freude, die man richtig gut versteckt, so dass es keiner bemerkt, sondern nur peinlich berührtes Schweigen und missbilligende Blicke.

So habe ich das neulich mal mit meiner Freundin erlebt.

Die hat übrigens wirklich absolut geile Titten, und zwar richtig pralle Möpse. Das sind echte Milcheuter, was sie da mit sich herumträgt.

Darum beneiden mich auch viele Männer, um eine Freundin mit solchen Riesentitten; das bekomme ich immer wieder mit.

Wobei ich ja eines sagen muss – als Frau würde mir das unheimlich auf die Nerven gehen, dass die Leute mir durchweg zuerst auf die Titten und danach erst, wenn überhaupt, ins Gesicht und in die Augen schauen.

Andererseits ist es schon absolut geil, eine Freundin zu haben, die einen richtig tollen Busen hat.

Bei ihr ist noch dazu alles Natur; da steckt kein Fitzelchen Silikon in den prallen Möpsen. Die sind einfach toll anzuschauen, und die sind toll anzufassen. Ich liebe nun mal dicke Titten, so wie viele andere Männer auch. Nur dass ich eben das Glück habe, dass ich sie mir nicht nur auf Sexbildern und in Pornovideos anschauen muss, sondern sie live zu Hause habe, bei meiner Freundin.

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Gleich doppelt an den Arsch gekriegt - Kapitel II

Montag, den 18. September 2006

Na, nachdem ich so weit gekommen bin - nun ahnt man doch schon, was als nächstes passieren wird, oder?

Ich marschierte also ins Gästezimmer – die Rollläden waren halb offen, es war also hell genug im Zimmer zu erkennen, dass Tina tatsächlich, wie erwartet, noch im Bett lag. Und zwar bewegungslos – sie schlief wohl noch. Allerdings war es nicht hell genug, um Details zu sehen.

Dass Tina nun wirklich tief und fest schlief und nicht bloß so tat und in Wahrheit faulenzte, das stoppte mich nun doch ein wenig. Vielleicht war sie wirklich nach der Trennung und dem Verlust ihres Jobs krank und depressiv und musste deshalb so viel schlafen, bis in den Mittag hinein. Ich war so sicher gewesen, Tina war in Wirklichkeit wach und hielt sich bloß mucksmäuschenstill, als sie mich so unerwartet in der Wohnung rumoren hörte, weil sie Angst hatte, sonst Hausarbeiten erledigen zu müssen. Und als Hausfrau war sie ja nun ersichtlich nicht geboren.

Außerdem gab es da noch einen anderen Gesichtspunkt. Mit jemandem, der schläft, kann man kaum rational diskutieren. Und wenn ich nun grob wurde, während sie noch so ganz schlaftrunken und müde war, das war auch nicht gerade fair. Ein Gentleman tut so etwas einfach nicht.

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