Laura gesucht

Mittwoch, den 10. September 2008

Vielleicht sollte man sich beim Dating nicht unbedingt an einem Treffpunkt verabreden, wo sich auch fast ein Dutzend anderer Leute treffen?

Ich meine, beim Dating erlebt man den Übergang vom virtuellen Flirt zum realen Flirt. Ober aber auch zu nichts, wenn man sich zwar über das Internet prima versteht, nicht aber persönlich und direkt.

Und da merkt man dann auch sehr stark die Beschränkungen, denen man beim Cybersex unterworfen ist.

Da kann man sich Hunderte von Bildern geschickt haben, sogar Nacktbilder – das erste Date ist und bleibt doch immer ein Blind Date, wo man sich vorher real noch nie gesehen hat und sich im Zweifel auch von den Bildern her nicht wiedererkennt. Zumindest nicht zwingend wiedererkennt.

Nur so konnte das passieren, was ich neulich erlebt habe.

Eigentlich ist es ja ganz lustig, vor allem im Nachhinein, und durch irgendeine Laune des Schicksals hat es mir genau das beschert, was ich immer gesucht habe. Bloß, mit ein bisschen Pech bei der merkwürdigen Sache hätte es mir nicht gegeben, sondern weggenommen, was ich suchte.

Aber jetzt mal von Anfang an.

Ich bin Single. Oder vielmehr, ich war Single, um das glückliche Ende gleich am Anfang zu verraten.

Allerdings war ich mit dem Single Leben nicht so ganz zufrieden; mir wäre eine Partnerin an meiner Seite einfach lieber gewesen. Mit anderen Worten: Ich war auf Partnersuche. Und wo sucht man heutzutage Partner, auch als Single, der kein Single mehr sein will? Richtig – im Internet.

Also begab ich mich ins Internet und suchte dort nach Kontaktmärkten, Singlebörsen, Sextreffs und so weiter; halt nach all den Communitys, wo Single andere Single treffen, nette Menschen kennenlernen und sich mit ihnen natürlich auch, wenn sie wollen, live verabreden können.

Ich habe dann auch recht bald einen Singleclub gefunden – ein Freund hatte mir den empfohlen -, der mir eigentlich richtig gut gefiel. Ansonsten ist man in diesem Dschungel aus Kontaktmärkten und Singlebörsen im Internet ja als unerfahrener Single schon so ein bisschen verloren.

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Das falsche Foto

Freitag, den 13. Juni 2008

Also ich habe mich durch ein ganz blödes Versehen selbst um mein Livedate und Realtreffen mit einem richtig süßen Girl gebracht.

Zählt das auch als Sexunfall? Eigentlich schon, oder? Jedenfalls will ich euch das heute mal erzählen.

Damit ihr sehen könnt, wie es im Leben gehen kann …

Also, ich war Mitglied in einem privaten Singleclub. Ich war nämlich zu dem Zeitpunkt schon sechs Monate Single und hatte langsam wirklich die Nase voll davon, ständig alleine zu Hause zu hocken.

Das Dasein als Single hat einen großen Vorteil, das muss man ja ehrlich sagen – man kann machen, was man will. Keiner redet einem rein, keiner regt sich auf, keiner nörgelt, keiner stellt Forderungen.

Aber man ist zumindest manchmal halt auch ziemlich einsam.

Okay, man kann versuchen, ob man irgendwo einen Onenightstand findet; und oft genug klappt das ja auch.

Aber ersten muss man solche Sexabenteuer wirklich zum Teil auch mühsam suchen, und zum zweiten ist es auch nicht unbedingt das, wonach man sich sehnt, wenn man mal wieder so ganz alleine ist.

Dann will man eher eine feste Beziehung – und scheiß doch drauf, dass sie natürlich auch ihre Nachteile hat.

Ein solcher Singleclub ist da echt eine gute Lösung. Hier findet man haufenweise Kontakte zu anderen Singles.

Es müssen ja nicht immer gleich erotische Kontakte sein …

Die gibt es natürlich auch; sozusagen den Onenightstand am Computer, per Mail oder in einem Sexchat.

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Hometrainer-Zusammenbau Cam2cam - Teil 2

Dienstag, den 13. März 2007

…Ich hatte nämlich beim Strampeln festgestellt, dass der Sattel des Hometrainers in einer ganz bestimmten Haltung richtig angenehm meine Muschi massierte…

Ich musste also auch diese beiden komplizierten Sachen unbedingt hinkriegen. Denn ohne Stufenverstellung und ohne einen kleinen Computer, der einem sagt, wie viele Kilometer man schon gefahren ist, wie lange man dafür gebraucht hat, und wie viele Kalorien man bei der Anstrengung verbrannt hat, ist ein Hometrainer ja kein echter Hometrainer, sondern nur ein Spielzeug. Irgendwie spornt es den sportlichen Ehrgeiz an, solche Erfolgsmeldungen, finde ich.

Ich folgte aber genau den Anweisungen, die ich bekam, und so gelang es mir tatsächlich, alle Teile irgendwie zusammenzusetzen und zusammenzuschrauben und miteinander zu verbinden, auch den kleinen Computer oben an der Lenkstange und die Stufenverstellung für die Stärke des Widerstands. Denn irgendwie funktioniert es ja mit höherem Widerstand, dass so ein Hometrainer schwerer zu treten ist, glaube ich. Entweder per Schwungrad, oder per Magnet.

Nach etwas über einer Stunde war dann alles perfekt erledigt und der Hometrainer fix und fertig.

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