Schmerzhafte Intimrasur mit Spiegel

Mittwoch, den 24. Oktober 2007

Ich habe vorhin die Geschichte mit dem zerborstenen Spiegel hinter dem Bett gelesen. Junge, Junge, da hätte ja ganz schon was passieren können! Was für ein Glück, dass das Pärchen nicht gerade im Bett war, als das Glas der Dauerspannung nachgegeben hat. Ich muss wirklich sagen, danach sehe ich jetzt große Spiegel im Schlafzimmer auf einmal mit ganz anderen Augen.

Aber wenn es denn schon um die Kombination von Sexunfall und zerbrochenem Spiegel geht, da habe ich auch noch eine kleine Story beizutragen. Ich weiß nicht, ob sie so spannend ist wie die andere Spiegel Sexunfall- Geschichte, aber ich erzähle sie einfach mal, dann könnt ihr entscheiden.

Es ist jetzt schon ewig her, aber ich weiß es noch wie heute.

Ich war damals gerade 18 geworden, also ein richtiger Teen, und ein ganz junges, unschuldiges Ding. Doch, wirklich; das ist jetzt kein Witz und keine Koketterie. Ich bin mitten auf dem Lande aufgewachsen, da sind die Gören meistens nicht so frühreif wie in der Stadt.

Von Sex hatte ich gerade mal so viel Ahnung, wie man es nach einem unzureichenden Sexualkundeunterricht in der Schule und der einen oder anderen erotischen Geschichte haben kann, die man irgendwo in die Finger kriegt, und da wird ja meistens mehr verschleiert als verraten und klar beschrieben. Echte Pornohefte und auch Pornovideos gab es bei uns im Dorf bestimmt auch, aber die haben die Väter immer gut weggeschlossen, so dass wir nicht drankamen.

Natürlich, ein wenig herumgeknutscht hatte ich schon, und ein paar Mal waren die Jungs mir auch schon mal an die Titten gegangen, aber das war ja alles total harmlos, es hatte mir auch nie viel bedeutet.

Ja, und dann sollte ich in der Stadt eine Lehre machen. In einer richtig großen Stadt, meine ich jetzt.

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Spieglein, Spieglein an der Wand …

Samstag, den 1. September 2007

Als meine Freundin und ich vor zwei Monaten zusammengezogen sind, habe ich mir einen alten und sehr großen Traum erfüllt, von dem ich schon seit Jahren viele schlaflose Nächte hatte.

Wir haben in unserem Schlafzimmer an der Wand hinter dem großen Bett einen riesigen Spiegel angebracht, damit wir uns bei unseren Liebesspielen auf dem Bett selbst beobachten konnten.

Das hat mich schon immer geil gemacht, die Vorstellung, meine Freundin praktisch zweimal zu ficken; einmal live in echt, und dann ein zweites Mal im Spiegel. Das ist wirklich doppeltes Fick Vergnügen.

Zuerst war meine Freundin ja nicht sonderlich begeistert; sie hielt einen solchen großen Spiegel am Bett für unanständig, versaut, pervers und was man sonst noch so alles für Ausdrücke hat für das, was eigentlich doch alle reizt; nur können es manche eben zugeben und andere nicht. Die verstecken es dann, aber dieselben Wünsche und Träume haben sie doch.

Und an dem Funken in ihren Augen konnte ich schon merken, dass auch meine Freundin einen solchen Spiegel eigentlich eine geile Vorstellung fand. Nur ihre prüde Erziehung musste sich zuerst einmal dagegen wehren.

Deshalb habe ich aber auch nicht aufgehört mit meinem Drängeln und Bitten, und am Ende hat sie dann doch eingewilligt.

Und war dann sogar noch eifriger dabei, den großen Spiegel auszusuchen als ich; Frauen tun zwar oft sehr schüchtern und zurückhaltend und so, als würde Sex sie überhaupt nicht interessieren. Aber kaum packt es sie dann, sind sie noch leidenschaftlicher dabei als die Männer.

Ein ausreichend großer Spiegel, in dem wir uns auch wirklich ganz sehen und beim Sex beobachten konnten, von Kopf bis Fuß sozusagen, war schnell gefunden, und angeliefert werden konnte er auch, so dass wir uns um den schwierigen Transport keine Sorgen machen mussten.

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Cockring, Liebesschaukel und Wasserbett

Mittwoch, den 26. April 2006

Man könnte glatt denken, ich sei ein echter Pechvogel. Ich kann nämlich ganz allein drei verschiedene Sexunfälle beitragen zu diesem Forum. Zum Glück ist bei allen drei Malen nichts wirklich Schlimmes passiert, aber lustig konnte ich es, ehrlich gesagt, auch erst nachher finden.

Ich muss dazusagen, ich bin schwul; und, außer im dritten Fall, war jedes Mal nicht ich der Leidtragende, sondern mein Partner. Aber wenn man seinen Partner liebt, wie ich, macht das keinen großen Unterschied, ob einem selbst etwas zustößt oder ihm. Es ist in beiden Fällen mehr als unangenehm.

Das eine Mal empfing mich mein Lover abends völlig nackt und nur mit einem Cockring bekleidet an der Haustür.

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