Das Wasserbett - Teil 2

Donnerstag, den 22. März 2007

Jedenfalls, solche Probleme mit der elenden Quietscherei, die allen auf die Nerven geht, hat man mit einem Wasserbett jedenfalls nicht. Und unter anderem deshalb fand ich mein Wasserbett so unheimlich toll. Ich habe nun wirklich nichts gegen Exhibitionisten, aber ich für meine Person möchte nicht meine Fickstöße sämtlich von allen Nachbarn in der Wohnung nachgezählt bekommen oder gar in der Heftigkeit, in der Anzahl, in der Tiefe und in der Qualität bewertet.

Auch wenn ich selbst ja nun leider keine Gelegenheit hatte, das Bett beim Sex auszuprobieren und das also überhaupt kein Thema war. Wenigstens nicht einstweilen, und wenigstens bisher noch nicht in der WG. So sehr ich dieses mönchische Sexleben ohne Ficken, nur mit Wichsen auch verfluchte, einstweilen sah ich keine Chance, daran in absehbarer Zeit irgendetwas zu ändern.

Zu Hause war mein Wasserbett wenigstens schon mehrfach zum Einsatz gekommen, auch bei reichlich wildem Sex, und einmal sogar bei einer regelrechten Orgie mit mir und gleich drei jungen Mädchen. Das war nach einer reichlich wilden Party im Haus meiner Eltern, als diese in Urlaub waren. Die drei waren einfach dageblieben, als alle anderen Gäste verschwunden waren.

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Das Wasserbett – Teil 1

Mittwoch, den 21. März 2007

Wenn man es alles nachher so seinen Freunden oder der Öffentlichkeit erzählt, was einem beim Sex an Unfällen passieren kann klingt es ja furchtbar lustig. Während man so ein Desaster beim Sex erlebt, ist einem allerdings normalerweise alles andere als zum Lachen zumute.

So ging es mir auch an dem Tag, an dem mein Wasserbett geplatzt ist und mein Ego ebenso wie diverse Klamotten durchnässt worden sind. Wobei das Ego mehr als nur nassgemacht wurde.

Das geplatzte Wasserbett hat mir nämlich nicht nur jede Menge Wasser an den falschen Stellen eingetragen hat, sondern auch die Empörung und ewige Feindschaft des Mädchens, das ich durch eben jene Tätigkeit endgültig zu erobern gehofft hatte, die dann in einem solchen feuchten Chaos endete. Meine große Liebe, die ich an diesem Abend das erste Mal für mich hatte, ganz privat, ganz intim, ganz kuschelig, ganz erregend, ganz sinnlich, ganz erotisch.

Tja, nichts war es mit dem Beginn einer wunderbaren Beziehung und eines erfüllten Sexlebens …

Mir das Gekeife des Mädels anhören musste ich stundenlang, während ich wischte und trocknete und am Schluss mit dem Fön versuchte, ihre Klamotten in einen Zustand zu versetzen, der es ihr ermöglichte, mich sofort und umgehend noch in dieser Nacht zu verlassen.

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Cockring, Liebesschaukel und Wasserbett

Mittwoch, den 26. April 2006

Man könnte glatt denken, ich sei ein echter Pechvogel. Ich kann nämlich ganz allein drei verschiedene Sexunfälle beitragen zu diesem Forum. Zum Glück ist bei allen drei Malen nichts wirklich Schlimmes passiert, aber lustig konnte ich es, ehrlich gesagt, auch erst nachher finden.

Ich muss dazusagen, ich bin schwul; und, außer im dritten Fall, war jedes Mal nicht ich der Leidtragende, sondern mein Partner. Aber wenn man seinen Partner liebt, wie ich, macht das keinen großen Unterschied, ob einem selbst etwas zustößt oder ihm. Es ist in beiden Fällen mehr als unangenehm.

Das eine Mal empfing mich mein Lover abends völlig nackt und nur mit einem Cockring bekleidet an der Haustür.

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