Beim Wichsen erwischt!

Sonntag, den 24. Februar 2008

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Voyeur

Sonntag, den 6. Januar 2008

Ich bin ein Voyeur; und ich bin das gerne.

Ich wohne in einem Hochhaus. Sie glauben gar nicht, was man da alles zu sehen bekommt, durch die vielen, vielen Fenster.

Besonders abends und nachts wird es manchmal richtig geil, wenn die Bewohner vergessen haben, die Rollläden zu schließen, sich allein und unbeobachtet fühlen. Was man da alles beobachten kann, ersetzt jeden Pornofilm und jede Pornoseite im Internet.

Besonders gerne beobachte ich eine junge Lady, Anfang 20 vielleicht, die mir schräg gegenüber wohnt. Natürlich mit Fernglas; was dachten Sie? Sonst sieht man ja nichts. Aber mit meinem Fernglas kann ich sogar ihre Nippel erkennen, wenn sie wieder einmal oben ohne oder ganz nackt herumläuft. Was sie sehr oft tut. Dabei ist das gar kein teures Fernglas.

Diese Lady, ich nenne sie in Gedanken immer Nicole, weil ich finde, sie sieht einfach aus wie eine Nicole, die hat ein geiles Sexleben.

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Tennisarm

Samstag, den 26. August 2006

Hatte ich mal einen Sexunfall?

Eigentlich nicht. Wenigstens nicht so direkt. Aber es gab da mal was, das könnte man vielleicht als Sexunfall bezeichnen. Wenn die ausschließlichen Kriterien für einen Sexunfall die sind, dass es bei irgendeiner Form von Sex inklusive der Selbstbefriedigung zu einem Unfall gekommen sein muss, dass also etwas schiefgelaufen ist und unangenehme Folgen hatte.

Peinlich und unangenehm genug war es in der Tat, was mir da passiert ist. Insofern qualifiziert sich der Vorfall durchaus als Sexunfall. Auch wenn es sich um Sex ohne Partnerin handelte.

Glück im Unglück hatte ich dabei allerdings insofern, als man jedoch wenigstens dem Ergebnis die Ursache nicht ansehen konnte, sonst hätte ich ganz schön zu leiden gehabt unter dem Spott meiner Kollegen …

Hätten die gewusst, weshalb ich mit einem Verband am rechten Arm herumlief, die hätten mich bloß noch gefoppt und mir alle möglichen lustigen Sex Cartoons gebastelt, wie man es nicht macht. Ich arbeite in der Grafikabteilung einer großen Firma, da muss man die passenden Cartoons nicht aus dem Internet heraussuchen und downloaden, sondern man bastelt sie selbst. Junge, Junge, das wäre ein Aufstand gewesen! Und die wenigen weiblichen Kolleginnen hätten auch ganz schön getuschelt und geklatscht und sich über mich lustig gemacht.

Doch glücklicherweise ahnten meine Kollegen, männliche wie weibliche, überhaupt nichts davon, wie es zu dem Verband am rechten Arm gekommen und was die Ursache der Verletzung war.

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