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Die Risiken der Fesselspiele …

Manchmal muss ich an meine Mutter denken. Die ist immer übervorsichtig. Uns Kindern hat sie so gut wie nichts erlaubt, und wenn sie doch mal was erlaubt hat, dann hat sie aber garantiert stundenlang auf die Gefahren dabei hingewiesen.

Okay, über Sex wurde früher bei uns zu Hause nicht geredet. Aber ich kann mir in etwa vorstellen, was sie bei diesem Thema, Sex und Erotik, alles an Warnungen von sich gegeben hätte.

Vor allem, wenn sie gewusst hätte, in welch bizarre Regionen der Erotik ich mich später mal versteige …

Also ich liebe BDSM.

Vor allem aber liebe ich die Bondage, und dafür steht ja auch das B in BDSM – für Bondage.

Harmloser kann man die Bondage natürlich auch Fesselspiele nennen, aber es ist viel mehr als das.

Fesselspiele, darunter verstehe ich irgendwie immer nur, dass ein an sich völlig harmloses Ehepaar sein langweiliges Sexleben dadurch ein wenig aufpeppt, dass er sie manchmal mit Handschellen mit rosa Plüsch innen, damit der Stahl nicht so drückt an den Handgelenken, an den Bettpfosten fesselt.

Oder vielleicht fesselt auch sie ihn an die Bettpfosten?

In vielen normalen Ehen hat ja die Frau die Hosen an; auch wenn der Mann nach außen hin noch so sehr als Macho erscheint …

So war es bei meinen Eltern übrigens auch.

Mein Vater war derjenige, der bei anderen immer das große Wort geführt hat. Bloß zu Hause, meiner Mutter gegenüber, da hat er kaum etwas gesagt. Er hat sie einfach machen lassen, und sie hat über ihn ebenso bestimmt wie über uns Kinder.

Aber ich wollte ja von meiner Vorliebe für Bondage erzählen.

Dazu gekommen bin ich durch einen ganz merkwürdigen Zufall; das sollte ich vielleicht auch noch berichten.

Prüde war ich noch nie, und als ich endlich von Zuhause weg war und studiert habe, habe ich auch prompt umgehend meine neue Freiheit in jeder Beziehung genossen.

Das galt auch für den Sex.

Ich war eine wirklich geile Studentin, die keine Gelegenheit zu vögeln ausgelassen hat.

Mann war das klasse, endlich mit jedem Mann Sex haben, der mir gefiel, ohne dass dauernd meine Mutter dazwischenfunkte.

Der ist doch nicht gut genug für dich, der hat nicht einmal Abitur, der ist verheiratet, der hat zu lange Haare, der sieht zu ungepflegt aus, der hat einen so unsteten Blick, der bleibt dir bestimmt nicht treu …

Das waren alles so die Ermahnungen, die ich hören musste, wenn ich es wagte, mich in einen Jungen nicht nur zu verlieben, sondern ihn nach hause mitzubringen.

Kein Wunder, dass mein Liebesleben als Teeny Girl meistens wo ganz anders stattfand als zu Hause …

Und kein Wunder, dass ich als Studentin erst einmal alles nachholen musste, was ich vorher versäumt hatte.

Unter anderem bin ich mit einer Freundin auch einmal auf eine Fetisch Party gegangen. Nicht weil ich damals schon auf Fetisch Sex gestanden hätte, sondern eigentlich nur aus reiner Neugier.

Auf dieser Fetisch Party gab es auch eine Bondage Performance von einem Bondagemeister in der Stadt.

Und nachdem er zuerst ein mitgebrachtes Model verschnürt und hoch oben in der Luft aufgehängt hatte an Seilen, wo sie wie in Trance hing, suchte er im Saal nach einem Girl, das mutig genug war, das auch mal auszuprobieren.

Mich hatte seine Bondage mit dem mitgebrachten Model total gefesselt, um mal ein kleines Wortspiel zu wagen.

Und so drängte ich mich rücksichtslos nach vorne, noch bevor ein anderes Girl sich melden konnte, und bot mich an.

Obwohl dann kurz darauf noch sechs andere Girls dazu bereit waren, bei der nächsten Bondage das Model zu machen, wählte er mich aus.

Er knotete die Seile um mich herum, und auf einmal schwebte ich wie das Model vorher in der Luft.

Es war ein geiles Gefühl!

Mir blieb beinahe die Luft weg, ich fühlte mich frei wie ein Vogel, glaubte zu fliegen, und am liebsten hätte ich endlos da oben in den Seilen verbracht.

Auch wenn ich zugeben musste, dass nach einer Weile die Seile ganz schön zu drücken und meine Gelenke ganz schön zu schmerzen begannen.

Viel zu schnell holte er mich wieder herunter.

Für meine Bondage Faszination war es allerdings zu spät – die hatte sich schon mit aller macht festgesetzt.

Mit ein bisschen Schmeicheln und Tricksen schaffte ich es, dass ich dem Bondage Meister meine Telefonnummer geben konnte.

Angeblich war er immer auf der Suche nach neuen Modellen; vielleicht konnte er mich ja erneut brauchen.

Ich wusste jedenfalls, das möchte ich noch einmal erleben, so in Seilen zu schweben.

Tatsächlich rief er mich prompt etwa eine Woche später wieder an, und ich wurde nicht nur sein Model, sondern auch sein Lieblings-Model; und seine Freundin.

Eine seiner Freundinnen, muss ich der Vollständigkeit halber sagen, denn ein solcher Mensch hat natürlich immer mehrere Girls. Das störte mich zwar zunächst, aber erstens konnte ich es nicht ändern, und zweitens konnte ich ihn dennoch fast so oft sehen, wie ich das wollte, und dann war das okay.

Fast ein Jahr lang waren wir zusammen, dann lernte ich auf einer weiteren Fetisch Party einen anderen Mann kennen, der ebenfalls total auf Bondage stand.

Abwechslung ist das halbe Leben – bei meinem ersten Bondage Meister war es mir manchmal schon fast langweilig geworden, deshalb beschloss ich, wenigstens mal einen kleinen Bondage Seitensprung zu wagen.

Ich flirtete mit diesem anderen Mann, er lud mich in seine Wohnung ein – und da war ich nun, während die Fetisch Party noch in vollem Gang war, allein mit einem Rope Master, in seiner Wohnung, nackt bis auf meinen schwarzen Latex Body, und er wickelte seine feuerroten Seile um mich herum.

So geschickt, wie er mit seiner Fesselung begann, kannte er sich aus.

Da hatte ich inzwischen, nach einem wirklich guten Bondage Meister und vielen Bondage Performances auf Fetisch Partys, einen Blick für.

Trotzdem, ich weiß nicht, woran es lag – machte ich eine ungeschickte Bewegung? Setzte er eine Seilwindung um meinen Arm ungeschickt an?

Jedenfalls, auf einmal begann mein linker Arm zu kribbeln und zu schmerzen.

Ich beklagte mich, doch er reagierte nicht.

Das machte mich dann sauer; wenn ein Bondagekünstler nicht auf die Klagen seines Models hört, kann er kein guter Meister sein.

Er vergibt sich damit ja nichts.

Der Schmerz wurde stärker, bis er schließlich nach und nach in ein taubes Gefühl überging, ohne dass das Kribbeln aufgehört hätte.

Irgendwann hatte ich richtig Angst, dass mit meinem Arm etwas war, und forderte energisch, dass er mich sofort befreien sollte.

Allerdings erst, als ich ihm mit einer Strafanzeige drohte, entschloss er sich dann, die Fesseln zu entfernen. Und schmiss mich dann auch gleich aus seiner Wohnung, ohne sich um ein Taxi zu kümmern.

Mein Auto stand noch in der Tiefgarage bei der Party, aber ich hätte ohnehin nicht fahren können, mein Arm war noch immer taub.

Das blieb er auch die nächsten Tage, bis ich endlich zum Arzt ging. Der sehr schnell feststellte, da war ein Nerv eingeklemmt worden. Wobei das passiert war, erzählte ich ihm natürlich nicht.

Es dauerte Wochen und Monate, bis endlich alles wieder in Ordnung war. Und ich kehrte reumütig zu meinem ersten Bondagemeister zurück. Dem ich ebenfalls nicht erzählte, wo die Verletzung herstammte …

Tja, Bondage will halt gelernt sein …

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4 Kommentare zu “Die Risiken der Fesselspiele …”

  1. Checker Marcus

    ich würde dich auch gerne mal nackt auf schmerzhafte art und weise fesseln und knebeln und dich dann bestrafen nach aller kunst und wenn du artig bist wirst du auch von mir ohne gummi in deine Fotze geickt bis ich abspritze und du schwanger wirst!!

  2. meisterChecker

    he du dumme fotze wieso meldest du dich nicht bei deinem Meister!!Zieh dich wenn du dass liest sofort nackt aus,ruf deine beste freundin an!!Sag ihr,wenn sie da ist,dass sie dich nackt auf das Bett fesseln und knebeln soll und dir die augen verbinden soll und dir am ende noch einen Vibrator,der eingeschaltet ist in muschi und arsch stecken soll!!Dann soll sie sich selber nackig machen,sich so fesseln und knebeln soll,dass sie sich mit mühe und not noch einen vibrator im eingeschalteten modus in muschi und arsch stecken soll!!Ihr lasst die vibratoren drinnen bis keine vibrationen mehr spührbar sind drinnen!!Danach bleibt ihr aber weiterhin nackt gefesselt und geknebelt und lasst die augen verbunden und müsst zur toilette springen und müsst euch von mir schwängern lassen und das kind darf nicht abgetrieben werden!!

  3. Evemor

    Ja, sowas sollte nicht passieren. Eine der Grundlagen von BDSM ist das uneingeschränkte und hingebungsvolle Vertrauen des Slave in den Master. Es sollte unbedingt ein Codewort vereinbart werden, bei dem die Session auf der Stelle abgebrochen wird. Für lange Diskussionen und betteln kann es oft schon zu spät sein, abgesehen davon, dass der Master vielleicht nicht sofort zwischen Spiel und Ernst unterscheiden kann.

  4. martin

    in der richtung überhaupt keine erfahrung
    lg.martin

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