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Das Wasserbett – Teil 2

Jedenfalls, solche Probleme mit der elenden Quietscherei, die allen auf die Nerven geht, hat man mit einem Wasserbett jedenfalls nicht. Und unter anderem deshalb fand ich mein Wasserbett so unheimlich toll. Ich habe nun wirklich nichts gegen Exhibitionisten, aber ich für meine Person möchte nicht meine Fickstöße sämtlich von allen Nachbarn in der Wohnung nachgezählt bekommen oder gar in der Heftigkeit, in der Anzahl, in der Tiefe und in der Qualität bewertet.

Auch wenn ich selbst ja nun leider keine Gelegenheit hatte, das Bett beim Sex auszuprobieren und das also überhaupt kein Thema war. Wenigstens nicht einstweilen, und wenigstens bisher noch nicht in der WG. So sehr ich dieses mönchische Sexleben ohne Ficken, nur mit Wichsen auch verfluchte, einstweilen sah ich keine Chance, daran in absehbarer Zeit irgendetwas zu ändern.

Zu Hause war mein Wasserbett wenigstens schon mehrfach zum Einsatz gekommen, auch bei reichlich wildem Sex, und einmal sogar bei einer regelrechten Orgie mit mir und gleich drei jungen Mädchen. Das war nach einer reichlich wilden Party im Haus meiner Eltern, als diese in Urlaub waren. Die drei waren einfach dageblieben, als alle anderen Gäste verschwunden waren.

Was ich so nicht geplant, wogegen ich aber natürlich auch nicht das Geringste einzuwenden hatte.

Die drei Girls waren alle total begeistert von dem sanften Schaukeln beim Vögeln und auch schon beim ausgiebigen Vorspiel, und ich hatte es auch unglaublich genossen, wie die drei eigentlich immer wieder zu mir zurückkehrten beziehungsweise kullerten; das war schon echt stark

Nach dieser Erfahrung brannte ich regelrecht darauf, das Teil endlich mal wieder in dieser Richtung ausprobieren zu können.

Deshalb war ich auch total begeistert, als ich mich zu Anfang des zweiten Semesters verliebt habe.

Das heißt, verliebt hatte ich mich genaugenommen bereits im ersten Semester, im Volkswirtschaftskurs, der für alle Juristen Pflicht ist, oder vielmehr eigentlich nach dem Volkswirtschaftskurs. Der fand nämlich natürlich drüben bei den VWL-Studenten statt, im VWL Seminar. Und danach liefen wir immer an deren Cafeteria vorbei, auf dem Weg nach draußen.

Dabei war eine der Studentinnen mir sofort aufgefallen. Sie sah zwar ein bisschen aus wie eine höhere Tochter – und nachher stellte sich heraus, das war sie auch tatsächlich -, worauf ich ja nun nicht so stehe, das sind nämlich oft die Mädchen mit der nach außen hin prüden Moral, die sie so massiv zur Schau tragen, nachdem sie sich kurz vorher noch total versaut und verlottert und hemmungslos geil und wild mit einem zwischen den Laken gewälzt haben, aber ansonsten wirkte sie auf mich unheimlich nett und war vor allem total hübsch und attraktiv.

Allerdings hatte sie mich nie auch nur angesehen, wenn ich an ihr vorbeilief. Nicht einmal bei den paar Gelegenheiten, wenn ich mit ein paar anderen Studenten nach der VWL Vorlesung noch in deren Cafeteria einen Kaffee getrunken habe. Wobei ich natürlich immer ganz zufällig dafür gesorgt hatte, dass meine Freunde und ich ganz in ihrer Nähe zum Sitzen kamen …

Im nächsten Semester allerdings tauchte sie auf einmal in der Vorlesung Rechtsphilosophie auf, die ich ebenfalls besuchte. Keine Ahnung, was sie als Studentin der Wirtschaftswissenschaften dort zu suchen hatte. Eigentlich trifft man die VWLer und BWLer nur selten in irgendwelchen philosophischen Seminaren, auch wenn es die mehr praktische Rechtsphilosophie ist. Ich selbst war allerdings auch freiwillig da, ganz einfach, weil der Kurs mich interessierte. Und von daher vermutete ich schlichtweg, dass sie es auch einfach nur interessant fand.

Ja, und da ergab es sich, und zwar wirklich völlig ohne dass ich es geplant hatte, dass wir auf einmal nebeneinander saßen.

Dass sie diejenige war, neben die ich mich gesetzt hatte, weil dieser Stuhl rechts neben ihr der einzige verbliebene freie Platz in der ersten Reihe im Vorlesungssaal war, das stellte ich auch erst später fest.

Normalerweise sitze ich gar nicht gerne so weit vorne in den Vorlesungen, aber ich war gerade stark erkältet mit einer Mittelohrentzündung und ich hatte Angst, sonst nicht alles zu verstehen. Da kamen also wirklich ein paar Zufälle zusammen, und mit Planung hatte es nichts zu tun.

Sie ignorierte mich zunächst vollständig; obwohl ich sie freundlich und sogar ausgesprochen freudig begrüßt hatte, als ich sie dann irgendwann bei einem Seitenblick doch wiedererkannt hatte..

So ging das ein paar Wochen. Wir saßen immer nebeneinander, redeten aber kein Wort miteinander.

Ich betrachtete den Platz ganz vorne rechts mittlerweile als meinen Stammplatz, auch wenn meine Mittelohrentzündung dank Antibiotika längst abgeklungen war, und seltsamerweise setzte sie sich auch immer auf den gleichen Platz. Sie schien da ein echtes Gewohnheitstier zu sein.

Irgendwann begrüßte sie mich das erste Mal, als ich ihr einen heruntergefallenen Stift aufgehoben hatte, was mich fast in Ohnmacht fallen ließ, dann fehlte sie einmal und fragte mich beim nächsten Mal, ob sie meine Mitschrift von dieser versäumten Vorlesung haben könnte.

Es hätte mich misstrauisch machen sollen, dass sie eine solche Zicke war und mich hauptsächlich dann ansprach, wenn ich für sie von irgendeinem Nutzen sein konnte und mich ansonsten weitgehend und sehr beharrlich ignorierte, aber ich war viel zu froh über dieses Tauwetter und viel zu guter Hoffnung auf zukünftige weitere Gespräche, vielleicht sogar mit der Zeit immer ausgedehntere Gespräche, um ihr das frühere Schweigen noch übel nehmen zu können.

Danach redeten wir sogar tatsächlich öfter mal miteinander, meistens allerdings auf meine Initiative hin, nicht auf ihre. Wobei mir das ziemlich egal war; Hauptsache, sie redete überhaupt mit mir.

Und irgendwann nahm ich all meinen Mut zusammen und lud sie nach der Vorlesung auf einen Kaffee ein.

Sie kam auch tatsächlich mit, und wir verstanden uns prächtig. So hatte ich wenigstens den Eindruck.

Dann kam das Ende des Semesters mit seinen vielen Partys, von jeder Fakultät an der Uni gab es mindestens eine extra, zusätzlich zu den großen allgemeinen Partys, und nachdem ich sie zu unserer Juristenfete eingeladen hatte, lud sie mich zu meinem großen Erstaunen tatsächlich kurz darauf sogar zu ihrer Party bei den Wirtschaftswissenschaftlern ein, die noch vor unserer Juristen-Party stattfand.

Und danach passierte es.

Was?

Nun, dass wir zusammen im Bett landeten. In meinem Wasserbett. Also genau das, worauf ich die ganze Zeit gehofft hatte. Das, wonach ich mich gesehnt hatte, das, worauf ich so sehr hingearbeitet hatte.

Aber meine Güte, was war der tatsächliche Ausgang des Abend oder vielmehr der Nacht doch anders als das, was ich mir darunter vorgestellt hatte!

Wir hatten ein bisschen getanzt und ein bisschen geflirtet. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit über schon so ein ganz seltsames Gefühl, so wie eine Art Vorahnung, dass das alles ja nicht gut gehen konnte. Aber erstens war ich mittlerweile tatsächlich total verknallt in sie, und zweitens verlangten auch meine Hormone endlich mal wieder ihr Recht. Mit anderen Worten – ich war geil bis zum Platzen. Dagegen hatte so eine winzige kleine diffuse Vorahnung einfach keine Chance.

Wir knutschten herum, und nach einer Stunde Knutschen fragte ich, ob wir nicht zu mir gehen wollten; dass meine Wohnung näher war als die Wohnung, in der sie wohnte, die allerdings absolut groß und toll war, das wusste ich – das hatte sie mir nämlich ziemlich bald sehr stolz erzählt.

Sie stimmte zu, wir hauten ab und gingen in mein Zimmer. Wo wir, noch völlig angezogen, aufs Bett fielen.

Als ich sie aus ihren zugegeben wirklich fantastischen Kleid befreien wollte, gab es den ersten Aufstand; das wollte sie mir nicht erlauben. Sie zog sich das gute Stück lieber selbst aus, damit ich es nicht womöglich beim zu hastigen Ausziehen verknitterte oder gar noch schlimmeres.

Dummerweise legte sie das Kleid allerdings oben auf der Matratze ab.

Mit viel weiterem Aufstand kamen wir endlich irgendwann in dem Zustand völliger Nacktheit an. Gerade wollte ich ihre nackte Schönheit ausgiebig genießen und überall streicheln, da schrie sie auf, als ob sie abgestochen würde.

Kurz darauf merkte ich es auch – es wurde nass. Von unten.

Die Matratze vom Wasserbett war undicht; wahrscheinlich hatte sie den plötzlichen Sex-Überfall nicht verkraftet.

An sich wäre das ja nur Grund zum Lachen gewesen, und man hätte dann ja eigentlich vielleicht auf den Boden umziehen können, mit ein paar Decken, und wie gehabt weitermachen.

Aber sie benahm sich, als hätte ich sie zutiefst beleidigt, schimpfte, schrie, tobte und meckerte, vor allem, als sich herausstellte, ihr Kleid war ebenfalls nass geworden, dass ich es irgendwann kaum noch aushielt.

Ja, und dann nahm sie ihre Klamotten, zog sich hastig an und verschwand.

Ich habe nie wieder von ihr gehört.

Und so sehr ich das zuerst eigentlich bedauerte, mittlerweile glaube ich, vielleicht war es ganz gut so.

Ach ja, ich schwöre noch immer auf Wasserbetten. Auch wenn es verdammt unangenehm wird, wenn sie dann mal undicht sind.

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