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Nächtliche Störung

Meine momentane Freundin hat einen Hund.

Es ist ein Mischling, man kann nicht so genau sagen, was alles drinsteckt, und er ist ziemlich groß.

Nicht gerade Bernhardinergröße, aber viel kleiner auch nicht und schon ein richtig großes Vieh.

Ich habe nichts gegen Hunde, wenn ich auch nicht gerade ein Freund der haarigen Vierbeiner bin. Zusammenwohnen allerdings möchte ich mit einem solchen Tier auf keinen Fall, und so ist unter anderem der Hund der Grund dafür, dass wir nicht in einer Wohnung zusammenleben, meine Freundin und ich.

Sie möchte das zwar, aber ich will nicht.

Einmal wegen des Hundes, der auch eine ganz praktische Ausrede ist, aber auch weil ich meine Freiheit zumindest ein wenig behalten will. Eine Beziehung, auch eine feste Beziehung, muss ja nicht heißen, dass man ständig aufeinander hockt und Tag und Nacht zusammen ist.

Ich will abends ab und zu auch mal allein sein und machen können, was ich will, ohne ich mir von meiner Freundin die Erlaubnis holen muss.

Ich will selbst entscheiden, ob ich abends richtig esse oder nur nasche, ob ich Fußball anschaue oder einen Film, wann ich ins Bett gehe, und wie ich herumlaufe. Ein entspannter Fernsehabends mit Shorts, Unterhemd, Fußball, Bier und Chips kann etwas absolut Wunderbares sein.

Aber welche Frau würde es schon ohne böse Worte oder zumindest böse Blicke akzeptieren, dass man so seine Freizeit verbringt?

Und Pornofilme anschauen geht ja nun gar nicht, wenn man zusammen wohnt, aber ab und zu will ich mir halt schon noch ein Pornovideo reinziehen können und dabei ganz genüsslich wichsen.

Keine Frau gibt einem so viel Sex, dass man das Wichsen nicht ab und zu dann doch mal bräuchte.

Von daher bin ich dem riesigen Hund richtig dankbar, dass er mir einen so unumstößlichen Vorwand gegen eine gemeinsame Wohnung liefert. Obwohl er bestimmt nichts dagegen hätte …

Wofür ich ihm allerdings nicht dankbar bin, das ist das, was er letzte Woche mit mir gemacht hat.

Im Gegenteil – das nehme ich ihm sogar richtig übel. Auch wenn er es natürlich ganz bestimmt nicht böse gemeint hat.

Normalerweise hat meine Freundin den Hund für die Nacht immer in die Küche eingesperrt. Oder was heißt hier eingesperrt – er hat dort halt nun einmal seine Ecke mit Hundebett und allem.

Und die Tür wird zwar zugemacht, aber nicht abgeschlossen.

Da dieser Hund – Maxi heißt er übrigens; in meinen Augen ein total unpassender Name für einen solchen halben Koloss – notfalls auch Türen öffnen kann, wenn er will, ist er eben nicht eingesperrt.

Das mit den Türen wusste ich übrigens nicht. Allerdings hat er mir selbst den Beweis dafür geliefert.

Bis zu diesem Tag hatte ich mir nachts und wenn wir im Bett erotisch zugange waren noch nie Gedanken um den Hund gemacht. Er wurde nachts in die Küche gebracht, wo ich ihn erst am nächsten Morgen wiedersah, und wir hatten unsere Ruhe, konnten, wenn wir wollten, die ganze Nacht durchvögeln oder die tollsten Sachen anstellen beim Sex, ohne von ihm etwas zu hören oder zu sehen.

Zum Glück ist er auch kein Beller.

Wenn draußen vor dem Fenster jemand vorbeiläuft, wenn es klingelt oder das Telefon sich meldet, das registriert er alles ohne Bellen oder Knurren, da ist Maxi wirklich sehr gut erzogen.

Letzte Woche war es dann Mittwoch, als ich mal wieder auf ihren Wunsch hin bei ihr übernachtet habe.

Eigentlich hatte ich eher Lust auf einen ruhigen Abend, aber in einer Beziehung muss man ab und zu halt Kompromisse eingehen. Außerdem, eines muss ich meiner Freundin lassen – sie ist gut beim Sex.

Vor allem beim Blasen.

Ihre bevorzugte Stellung dabei ist es, wenn ich in ihrem Kingsize (oder vielmehr genaugenommen Queensize) Bett ganz entspannt und lang ausgestreckt auf dem Rücken liege, die Beine weit gespreizt, und sie dann zwischen meinen Beinen sitzt und meinen Schwanz bläst.

Dagegen habe ich nie, fast an keinem Tag etwas; welcher Mann lehnt schon einen Blowjob ab?

Von daher habe ich mich am letzten Mittwoch auch ziemlich schnell und leicht dazu überreden lassen, auch wenn ich eigentlich reichlich müde war und, wäre ich zu Hause gewesen, bestimmt einfach nur früh ins Bett gegangen und dort ohne Wichsen eingeschlafen wäre.

Ich genoss also gerade mal wieder einen Blowjob, völlig relaxt und absolut selig, und spürte auch, wie der Orgasmus immer näher kam.

Ich habe Maxi weder kommen sehen, noch kommen hören; nicht im Flur, und nicht im Zimmer.

Das erste, was ich aus den Augenwinkeln heraus wahrgenommen habe – bei einem so geilen Blowjob hält man die Augen natürlich auch mal geschlossen -, das war irgendein dunkler Schatten.

Da landete Maxi aber auch schon sehr schwungvoll auf meiner nackten Brust, mit einem ganzen Gewicht.

Und das Gewicht dieses Brockens von einem Hund ist nicht gerade gering. Dazu kommen seine Krallen, seine langen Haare, seine kalte nasse Schnauze und natürlich seine warme nasse Zunge.

All das fiel auf einen Schlag über mich her.

Ich sagte ja schon, Maxi hätte nichts dagegen, wenn ich mit seinem Frauchen zusammenziehe; der Hund mag mich wirklich. Entsprechend schleckte er mich jetzt auch richtig ab.

Ich hatte aufgeschrien vor Schreck und versuchte ihm nun zu entkommen, aber meine Freundin, die halb auf meinen Beinen hockte, verhinderte das. Immerhin hatte sie meinen Schwanz nicht mehr in ihrem Mund.

Statt mich nun von Maxi zu befreien, lachte sie sich halb tot über den “Angriff des Riesenhundes”, wie sie es nannte.

Also meine Stimmung für Sex war anschließend dahin, als sie Maxi endlich doch zur Ordnung gerufen und zurück in die Küche gebracht hatte. Nicht einmal mit einer Fortsetzung des Blowjobs konnte sie mich nun locken.

Seitdem habe ich zunächst einmal auch nicht wieder bei ihr übernachtet, nicht einmal am Wochenende.

So sehr sie auch gebettelt hat.

Ich will mir aber nicht noch einmal das Blasen und das Abspritzen durch ein riesiges, schweres Fellbündel vermiesen lassen.

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6 Kommentare zu “Nächtliche Störung”

  1. DIDI

    Das könnte mir nicht passieren, denn meine hat ein Ponny – und das im Stall – Und wenn sie den Ponnyschwanz bis zum Spritzen wicht und lutscht, darf ich sie von hinten besteigen, aber nicht Spritzen. Denn nach dem Ponnysaft will sie meinen aussaugen, wobei sie vom Ponny bestiegen wird …

  2. lisa

    ficken

  3. geiler sack

    hallo lisa bin zum ficken immer bereit melde dich doch mal
    wirst es nicht bereuen!

  4. lisa

    Hallo geiler sack,
    hast du das ernst gemein?? Wäre nicht schlecht ;-)

  5. darius

    hey bin auch zum ficken da und das mobil bin da und suche eine süße pussy zum ficken lieben und lecken…einfach melden

  6. Egal

    Hätst Maxi mal richtig besteigen und ihm einen verbrummen sollen, der währe so schnell nicht wieder reingeplatzt.

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