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Nur gute Freunde

Ich weiß noch genau, wie ich da stand – nun ja, natürlich lag ich eigentlich, und zwar auf der Frau -, mitten in einem wilden Fick. Okay, es war weder der geilste, noch der beste meines Lebens, aber das war ja auch kein Wunder, es war nämlich der allererste mit dieser Frau, die ich zuvor viele Wochen lang erfolglos angebaggert hatte.

Und wie soll das erste Vögeln mit einer neuen Partnerin schon so fantastisch werden, wie man sich das im Laufe der Zeit aufbauen kann, wenn man sich körperlich immer besser kennen lernt, immer besser weiß, worauf der andere reagiert, was ihn reizt, was ihn erregt, was er am meisten liebt.

Also von daher fand ich es nicht sehr verwunderlich, dass es nun nicht unbedingt der Traumfick war.

Das hätte mich aber nicht gestört. Wie gesagt, ich war ein paar Wochen lang hinter der Frau her gewesen. Ich war richtig verknallt in sie, und ich wünschte mir nichts mehr als eine Beziehung mit ihr. Eine echte Partnerschaft, nicht bloß Sex.

Nur gehört Sex halt auch dazu; und deshalb waren wir, als sie endlich auf mein Werben eingegangen war und das erste Mal eine Einladung zum Abendessen an einem Freitag Abend angenommen hatte, nachher prompt im Bett gelandet.

Wobei – was heißt hier prompt – ich hatte ganz schön schmeicheln müssen, damit es geschieht.

Das Essen war fantastisch verlaufen, wir hatten uns super unterhalten, auch viel gelacht. Wir haben uns einfach schon immer gut verstanden. Sie war mal eine Weile die Freundin meines besten Freundes gewesen – so hatte ich sie kennen gelernt. Schon damals hatte ich sie gemocht, aber als Freundin eines Freundes war sie selbstverständlich absolut tabu gewesen; ich hatte nicht einmal mit ihr geflirtet.

Nachdem die beiden sich getrennt hatten, hatte ich sie eine Weile aus den Augen verloren, und dann waren wir uns ganz zufällig wiederbegegnet, mitten im Supermarkt.

Damals merkte ich, dass ich eigentlich die ganze Zeit schon in sie verknallt war, und ich hab dann gleich darauf bestanden, dass ich wenigstens ihre Telefonnummer habe, um den Kontakt fortzusetzen.

In den nächsten Wochen haben wir oft und viel miteinander telefoniert, aber gegen ein echtes Date wehrte sie sich hartnäckig; bis sie dann endlich diese Freitagabend-Einladung angenommen hat.

Ja, und nach dem Essen stand ich dann vor dem Problem: Was nun?

Was ich wollte, war klar. So schnell wie möglich Sex mit ihr.

Aber soviel war selbst mir in meiner Geilheit klar, die sich den gesamten Abend über mehr und mehr gesteigert hatte durch ihre sexy Stimme, ihr Lachen, ihre pure Anwesenheit, ihre erotische Ausstrahlung, mit der Tür ins Haus fallen sollte ich besser nicht.

Sie einfach so wieder gehen lassen wollte ich allerdings ebenfalls nicht; ich sah das als eine Gelegenheit, die ich unbedingt nutzen musste, weil ich nicht wusste, ob und wann die nächste käme.

Also schlug ich ihr, mit klopfendem Herzen, vor, sie solle doch noch auf einen Kaffee zu mir in meine Wohnung mitkommen.

Das ist ja die übliche Einleitung zu einem netten Fick; andererseits ist es harmlos genug, auch einfach als die Fortsetzung eines schönen Abends durchzugehen.

Zu meiner Überraschung und Freude stimmte sie nach einem kurzen Zögern tatsächlich zu, noch mitzukommen.

Sie bekam ihren Kaffee, wir redeten noch ein wenig, und irgendwann ergab es sich dann wie von selbst, dass wir uns küssten.

Ich hielt mich zurück, so lange ich konnte, aber dann überwältigte mich doch meine Erregung. Ich begann, ihre Bluse aufzuknöpfen – einen BH trug sie nicht – und ihre Brüste zu streicheln, ihre Nippel zu massieren.

Eines kam zum anderen, und am Schluss landeten wir tatsächlich, so wie ich mir das gewünscht hatte, nackt in meinem Bett.

Warten konnte ich nun nicht mehr, und so steckte ich sehr schnell mit meinem harten Schwanz in ihr. Mir fiel zwar auf, dass sie sich kaum rührte, ziemlich bewegungslos dalag, und es fehlten auch die üblichen, entzückenden Laute einer Frau, die sich an dem Sex freut, den sie bekommt. Das leise Seufzen, das halbe Stöhnen.

Nein, sie war ganz stumm, und ganz still.

Zuerst störte mich das nicht, und ich jackelte mir eine Weile auf ihr einen ab.

Irgendwann fiel mir dann aber doch auf, da stimmte was nicht. Sie lag da wie ein Mehlsack; sie machte einfach nicht mit. Entweder war sie völlig verklemmt und frigide, oder aber es machte ihr schlicht keinen Spaß.

Nachdem ich mit meinen Gedanken einmal so weit gekommen war, fiel meine Erektion binnen Sekunden in sich zusammen.

Mit das Schönste am Sex ist ja, wenn es beiden Spaß macht. Sobald ich merke, meine Partnerin genießt den Sex mit mir nicht, endet auch meine eigene Erregung. Vielleicht ist das verrückt, aber es ist nun einmal so.

Ich wartete, bis mein schneller Atem und mein rasendes Herz sich wieder beruhigt hatten, dann zog ich mich langsam aus ihr zurück, legte mich neben sie, nahm sie in die Arme und streichelte ganz zärtlich ihre Haare.

„Was ist los?“ fragte ich irgendwann leise.

Es dauerte sehr lange, bis sie antwortete; so lange, ich dachte schon, sie hätte meine Frage gar nicht gehört.

„Ich wollte mit dir schlafen,“ sagte sie schließlich. „Ich wollte dir den Gefallen tun, weil ich weiß, wie viel dir daran liegt. Aber es tut mir Leid – ich kann nicht. Du musst wissen, ich – ich bin eine Lesbe. Das habe ich gemerkt, als ich mit Harald Schluss gemacht habe. Ich kann nur Frauen lieben.“

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Die Enttäuschung war sehr stark, und ich brauchte Wochen, darüber hinwegzukommen.

Aber ein Gutes hatte das Ganze – wir sind noch immer gute Freunde; wenn wir auch nie mehr sein werden als das, wenn es auch nie Sex zwischen uns geben wird, so habe ich durch meinen Sexunfall doch immerhin einen guten Freund dazu gewonnen.

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3 Kommentare zu “Nur gute Freunde”

  1. DoS

    Aber feucht zum ficken wurde die gute Dame?!
    Ja ne, is klar…

  2. Wolle

    Das wird im Text nicht angesprochen, vielleicht hatte er ein feuchtes Kondom oder viel Spucke. Auch ne Lesbe wird feucht wenn Mann sie richtig berührt und liebkost.

    Oder nicht?

  3. Anonymous

    irgend ne blöde tuss hatte mal ihren kaugummi vor dem blasen nicht rausgenommen, da wurd ich stinksauer, weil sie den blowjob nicht ordentlich erledigen wollte & mu0te sie notgedrungen GLEICH ficken !

    manche mädels sind halt doch recht oberflächlich beim plötzlichen 1-night-stand, schlampig ausgeführter sex
    kann echt frustrierend sein, leute !

    außerdem sieht es so unesthetisch aus, wenn frauen ihren kiefer unnötig stressen mit kaugummi, die energie ist nachher für die erotik nich mehr vorhanden.
    verbieten sollte man dieses zeug aus USA…….

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