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Das verpatzte Rendezvous – Teil 2

Meine Angst vor der Achterbahn war alles andere als unbegründet.

Wir hatten kaum die erste Talfahrt hinter uns, und alle schrien begeistert auf, weil es ihnen einen solchen Spaß machte, da hätte ich schon heulen können, weil mir so furchtbar schlecht war.

Es war nicht auszuhalten; dabei kam noch eine ganze Ecke Fahrt. Ich hatte erst das kleinste Stück geschafft.

Es war wirklich die absolute Hölle. Ich weiß bis heute nicht, wie ich das lebendig überstanden habe.

Danach, wieder auf dem Boden unten, schwankte ich hin und her, und Michael musste mich stützen. Den anderen ging es ebenso; bloß so schlecht wie mir war bestimmt keinem von ihnen.

Ich wollte nur eines – ganz dringend aufs Klo.

Da, endlich sah ich wieder das Zeichen – WC. Rasch entschuldigte ich mich von Michael und seinen Freunden – die Jungs nahmen das alles sehr gleichgültig hin – und stürzte hinein in ein kleines, stinkendes, ekelerregendes Kabuff. Dort kotzte ich mir eine ganze Weile lang die Seele aus dem Leib. So viel hatte ich ja eigentlich gar nicht gegessen, aber es kam und kam immer noch was aus meinem Magen. Mir war total elend, ich zitterte. Erst nach einigen Minuten wurde es etwas besser, und ich traute es mir zu, einigermaßen wieder gehen zu können.

Sicherheitshalber nahm ich den schicken Ledergürtel ab und steckte ihn in meine Tasche. Damit wirkte das pinkfarbene Kleid nur noch halb so verrucht, aber ich wollte nichts riskieren.

Danach spülte ich mir den Mund aus und nahm ein Pfefferminzbonbon, damit Michael auch nichts merkte.

Natürlich hatte ich gehofft, dass danach wieder alles in Ordnung war und ich den Rest des ersten Abends mit Michael genießen konnte; mit dem sich für mich ja immerhin ein Traum erfüllte..

Tja, von wegen.

Das war nichts. Mittlerweile hatte ich nämlich richtig Bauchweh; das wühlte so gemein überall in meinen Gedärmen herum, dass es schon nicht mehr schön war. Wahrscheinlich hatte ich mir mit irgendwas, das ich gegessen oder getrunken hatte, jetzt richtig den Magen verdorben; man kennt das ja beim Essen auf der Kirmes, das tut ja selten gut. Besonders vor Softeis wird doch immer gewarnt; das Softeis hätte ich jetzt wirklich nicht auch noch essen dürfen.

Stumm litt ich vor mich hin, diesmal sogar regelrecht dankbar für die Ablenkung, für die Michaels Freunde sorgten, und hing nur kraftlos an Michaels Arm, während er mich mitschleppte.

Ich war richtig froh, als Michael mich endlich nach Hause bringen wollte; ich konnte echt nicht mehr.

Der Weg zum Parkplatz, wo er sein Auto abgestellt hatte, war die Hölle. Ich konnte jetzt kaum noch laufen. Mir war so schlecht, so hundsmiserabel. Er hielt meine Übelkeit für Zärtlichkeit und drückte mich an sich. Ich war bloß dankbar für die Stütze, die mir das verschaffte.

Endlich sah ich den Parkplatz und sein Auto, einen alten Golf. Ich hätte jubeln mögen vor Erleichterung.

Ich stieg in sein Auto ein, ließ mich völlig fertig in den Beifahrersitz fallen. Den Sicherheitsgurt ließ ich weg. Ich konnte jetzt nichts an meinem Bauch gebrauchen, das drückte alles schon ohne einen Gurt darüber mehr als genug. Hätte ich den engen breiten Ledergürtel noch immer um den Bauch angehabt, ich wäre bestimmt mittlerweile längst gestorben.

Seufzend lehnte ich mich zurück und freute mich schon unsagbar auf mein Bett, wo ich mich total einrollen und einfach nur noch schlafen konnte, bloß die Bauchschmerzen wegschlafen und am nächsten Morgen dann frisch und munter und ohne Schmerzen oder Übelkeit aufwachen.

Plötzlich legte Michael seine Hand zwischen meine Beine. Krampfhaft hielt ich meine Schenkel zusammen. Mir war jetzt nicht nach irgendwelchen Sexspielchen. So erregend Michaels Anwesenheit und Nähe am Anfang des Abends auch gewesen waren, inzwischen fand ich nichts mehr erregend, sondern nur noch alles schmerzhaft und unangenehm. Ich wollte nichts mehr als möglichst schnell nach hause und in mein Bett. Allein, ganz ohne Michael..

Aber meine Ablehnung schien Michael erst recht herauszufordern. Flüchtig dachte ich daran, ob er womöglich auch die Geschichte gehört hatte, die man mir so ausgelegt hatte, als ob ich eine Eisprinzessin wäre. Ob das ganze Date vielleicht nur ein Test war, von Michaels Seite aus.

Ihr wisst schon, so in dem Sinn, ich krieg die schon rum, die Tussi, auch wenn ihr das nicht packt.

Bloß, irgendwie glaubte ich das nicht. Solche dummen Wetten, ob ein Junge ein Mädchen zu Sex oder zumindest zum Knutschen rumkriegen kann, die gibt’s vielleicht im Film, aber doch nicht real.

Inzwischen waren wir auf einer recht dunklen Straße mit nur vereinzelten Häusern angekommen; ich wohne ziemlich im Außenbezirk der Stadt. Was manchmal ziemlich unpraktisch ist, wenn man zur Schule muss oder einen Termin in der Stadt hat, aber auch seine Vorteile haben kann. Man ist gleich im Grünen, es ist ruhig und gibt nicht so viel Verkehr mit Autos.

Prompt fuhr Michael an den Straßenrand und parkte.

Ja, und dann fiel er regelrecht über mich her, grabschte nach meinen Titten, schob mein Kleid hoch, oder vielmehr das Kleid meiner Schwester – wie sehr bereute ich es in diesem Augenblick, den Gürtel ausgezogen zu haben, denn der hätte das bestimmt verhindert! – rieb mir die Muschi über meinem dünnen Slip, küsste mich und schob mir dabei seine Zunge in den Hals.

Ich konnte die ganze Zeit an nichts anderes denken als an mein furchtbares Bauchweh, das immer schlimmer wurde.

Ich ächzte und stöhnte; doch das schien er nur für Äußerungen meiner sexuellen Begeisterung zu halten.

Ich traute mich einfach nicht, ihm zu sagen, dass ich Leibschmerzen hatte; sonst wäre das Rendezvous bestimmt sofort zu Ende gewesen, und nicht nur das Date konnte ich mir dann endgültig abschminken.

Wer will schon ein zweites Mal mit einem Baby ausgehen, das beim Treffen Bauchweh hat, statt leidenschaftlich und hemmungslos herumzuknutschen und alles mitzumachen? Das macht doch kein Junge mit. Und schon gar nicht jemand wie Michael, der jedes beliebige Mädchen kriegen kann, was er will, so klasse, wie er aussieht, und so beliebt, wie er bei allen ist.

Und soviel war mir trotz meiner Qual noch klar; ich wollte Michael.

Deshalb hielt ich tapfer durch.

Er wurde immer wilder, stöhnte nun ebenfalls, allerdings wohl eher, weil sein praller Schwanz zum Platzen voll war. Jungs müssen sich da ab einem bestimmten Punkt wirklich kaum noch beherrschen können; die funktionieren da sexuell wohl etwas anders als wir Mädchen.

Michael rieb ihn an mir, immer schneller und heftiger, nachdem er mir das Kleid jetzt vollständig hochgeschoben hatte, und auf einmal spritzte er dann ab, direkt auf meine nackte Haut.

Immerhin war danach Ruhe.

Er schnaufte noch eine Weile, dann richtete er sich auf, machte seinen Hosenstall wieder zu und fuhr weiter.

In kürzester Zeit waren wir vor dem Haus meiner Eltern angekommen, wo er mich mit einem letzten Kuss verabschiedete und mir versprach, sich am nächsten Tag garantiert bei mir zu melden.

Inzwischen war mir alles egal.

Ich rannte in mein Zimmer, machte mir nicht mal die Mühe, mich auszuziehen, mir die Zähne zu putzen und so, sondern legte mich gleich so ins Bett, wie ich war, mit Kleid und allem. Nur die Schuhe zog ich aus. Dann zog die Beine an und heulte mich in den Schlaf. Vor Bauchweh, und weil ich so furchtbar enttäuscht war, wie massiv verkorkst mein erstes Date mit Michael gewesen war.

Am nächsten Morgen allerdings ging es besser. Sehr viel besser; es war alles wie weggeblasen.

Und Michael, der anscheinend von meinen Krämpfen wirklich überhaupt nichts mitgekriegt hatte, rief gegen Mittag an und lud mich erneut ein. Diesmal allerdings zu sich nach Hause, in sein Zimmer.

Und ihr könnt sicher sein – diese zweite Chance werde ich so nutzen, dass ich auch was davon habe!

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3 Kommentare zu “Das verpatzte Rendezvous – Teil 2”

  1. Anonymous

    JustaLady69 hat total hässliche Nippel ich steh eher auf mittlere die richtig hoch stehen können…

  2. Janet die sexsüchtige ungarische hure

    Janet reibt ihre möpse immer schneller und stärker an leomirs gesicht und er spritzt samen an ihre scheide und ist zufrieden.Danach spreizt sie ihre beine und spielt eine stunde mit ihrer sehr feuchten scheide deren schamlippen drohten zu platzen und deren kitzler so groß wie ein ein euro stück ist.Sie drückt so fest auf ihre sehr spitzen nippel dass milch herauskommt.Leomir trinkt die milch brav weg die inzwischen bis zu Janets scheide geflossen ist und sie erregt hat

  3. Ilharess

    Was sind das für Kommentare???

    Ihr Schweine!!!

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