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Reibungswärme

Ist das nun ein Sexunfall gewesen oder nicht, was mir da vor etwa sechs Wochen zugestoßen ist?

Also jedenfalls hatte es durchaus mit Sex zu tun, und ein Unfall war es auch; von daher könnte man es bestimmt als Sexunfall klassifizieren, denn ohne Sex wäre es nämlich nie passiert.

Wobei sich die fähigen Experten über eine solche Zuordnung bestimmt auch trefflich streiten können.

Mein Sexunfall ist aber nicht nur in Zusammenhang mit Sex passiert, er hat den Sex des weiteren auch ganz erheblich beeinträchtigt; und damit dürfte es dann auch für die Experten klar sein.

Wenn es auch, zugegeben, weit schlimmer hätte ausgehen können. Ich hätte mir zum Beispiel ein ganz anderes, erheblich wichtigeres Teil verletzen können als meine Finger, die es erwischt hat.

Andererseits schließt man mit seinem Schwanz ja nun keine Reißverschlüsse; deshalb ist der zum Glück unversehrt geblieben. Obwohl es für die Erotik auch so wirklich schon unangenehm genug war.

Nein; nicht, was ihr denkt. Ich habe mir weder meinen Schwanz, noch meine Finger in einem Reißverschluss eingeklemmt.

Obwohl das einem Freund von mir mal passiert ist; der hat, als er draußen auf einem Autobahnparkplatz im Freien gepinkelt hat, statt dort vorschriftsmäßig aufs Klo zu gehen, seine Hose mal sehr hastig schließen müssen, weil eine ältere Dame ihn beim Pinkeln erwischt und ihn wohl ziemlich empört von der Seite angemacht hat, während gerade die letzten Tropfen fielen.

Als er den Reißverschluss so schnell hochgezogen hat, um ihrer Beschimpfung möglichst rasch zu entgehen und ins Auto zu flüchten, ist wohl ein Teil der Vorhaut unter beziehungsweise zwischen die Räder gekommen sein, also zwischen die Metallzähne vom Reißverschluss.

Aua, aua, kann ich dazu nur sagen …

Ich mag mir das gar nicht vorstellen, wie arg das wehgetan hat. Vor allem ist es anders, als wenn ein Stück Stoff dazwischen kommt, da ja auch nicht ganz so einfach, das Hindernis wieder herauszuholen, so dass der Reißverschluss wieder glatt und ohne Hindernis nach oben surren kann.

Das Ergebnis war jedenfalls, wie mein Freund mir erzählt hat, eine wunde Stelle, die ihn noch fast zwei Wochen lang beeinträchtigt und die natürlich auch das Wichsen ziemlich erschwert hat.

Und das alles nur, weil er es so eilig hatte und sich den Weg zum Herrenklo ersparen wollte, weil dort draußen schon eine Schlange zu sehen war. Tja, so rächt sich manchmal die große Hektik Am Ende hat man dann mit etwas zu kämpfen, was einen noch viel mehr Zeit gekostet hat.

Aber ich wollte ja nicht den Sexunfall von meinem Freund erzählen – obwohl der sicherlich auch für dieses Portal hier ganz geeignet ist; vielleicht sage ich ihm mal, er soll ihn einschicken -, sondern meinen eigenen. Der nicht ganz so unangenehm war, aber immer noch schlimm genug.

Ich bin noch Single, also Junggeselle; und zum Heiraten kriegt mich auch bestimmt so schnell keine Frau.

Obwohl ich gegen Sexkontakte überhaupt nichts einzuwenden habe. Ich habe auch nichts gegen eine Beziehung mit einer Frau, jedenfalls nicht so grundsätzlich, solange sie sich an gewisse Regeln hält, aber schon beim Zusammenziehen ist bei mir Schluss, erst recht beim Traualtar.

Ich bin Single und will das auch bleiben.

Trotzdem kriegt man ja auch als Single ab und zu mal Frauenbesuch. Und da heißt es für echte Junggesellen dann natürlich, erst einmal ordentlich alles auf Vordermann bringen; für klar Schiff sorgen.

Nicht dass ich jetzt unbedingt in Sachen Hausarbeit so eine schreckliche Niete wäre; ich kann putzen, kochen und waschen und sogar bügeln. Aber trotzdem sieht ein Junggesellenhaushalt natürlich ganz anders aus als so ein richtiger ordentlicher Haushalt von erfahrenen Hausfrauen und so.

Zum Beispiel kann ich zwar, wie gesagt, bügeln, und meine Hemden, die ich im Büro trage, sind auch immer tipptop, einwandfrei und perfekt gebügelt, meine Hosen haben eine Bügelfalte, wie sie sein muss, rasiermesserscharf, und so weiter. Ich kann es also und muss das gar nicht erst beweisen. Aber wer bügelt schon freiwillig Handtücher, Unterwäsche und Bettwäsche?

Außer echten Hausfrauen, meine ich jetzt …

Also so lange ich abends und nachts allein im Bett liege, ist es mir völlig egal, wie meine Bettwäsche aussieht, solange sie sauber ist und frisch duftet. Bloß, Frauen sind da natürlich anders und viel anspruchsvoller. In Sachen Bettwäsche gehen Frauenträume und Männerwünsche total auseinander. Das ist richtig, als seien wir nicht eine Spezies, sondern zwei verschiedene Spezien, so unterschiedlich sind da die Anforderungen und Vorstellungen und Wünsche.

Für Frauen tut es nicht einfach irgendeine Bettwäsche, sondern es muss schon richtig schicke, elegante, farbige Bettwäsche sein, und gebügelt gehört sie natürlich auch, sonst können sie nicht schlafen.

Wobei auch die sorgfältig gebügelte Bettwäsche beim Sex natürlich sowieso wieder völlig zerknittert wird, wenigstens solange man es im Bett miteinander treibt, aber das ist den Frauen einfach nicht beizubringen – sie steigen lieber in ein Bett mit frisch gebügelter Bettwäsche.

Und das gilt sowohl fürs Schlafen, als auch für die heißen Sexspiele, die ihnen ebenfalls in frisch gebügelter Bettwäsche einfach viel mehr Spaß machen. Nun ja, dann tut man ihnen halt den Gefallen.

Bei meiner neuesten Freundin war es aber noch dazu mit dem Bügeln nicht getan; als sie beim ersten besuch in meiner Junggesellenbude meine uralt-Bettwäsche sah, von irgendeinem Fußballclub, für den ich als Jugendlicher mal geschwärmt habe, hat sie ziemlich die Nase gerümpft.

Das wollte ich mir nicht noch ein zweites Mal antun.

Deshalb habe ich für ihren nächsten Besuch extra schicke neue Bettwäsche gekauft. Und da die zarte Frauenhaut ja möglicherweise allergisch auf frisch gekaufte Stoffe reagieren könnte, habe ich die neue Bettwäsche als erstes zweimal hintereinander gewaschen, damit da auch ja nichts passiert.

Ja, und was muss man mit frisch gewaschener Bettwäsche machen? Richtig, man muss sie bügeln, damit sie wieder richtig glatt wird.

Auch das relativ bügelfreie Zeug an Bettwäsche heutzutage ist für die strengen Ansprüche höherer Töchter ohne Bügeln nicht glatt genug. Ich wollte mir nicht noch einmal eine gerümpfte Nase ansehen und hab mich deshalb lieber eine halbe Stunde hingestellt und alles gebügelt.

Okay, und nach dem Bügeln kam dann natürlich das Beziehen. Damit wollte ich aber warten bis ganz kurz vor ihren Besuch. Ich wollte die frische, neue, glatt gebügelte Bettwäsche ja nicht dadurch erstens entweihen und zweitens zerknittern, dass ich sie schon als Single benutzte und allein darin schlief. Nein, es sollte alles wirklich frischer als frisch sein, wenn sie kam.

Deshalb begann ich damit, die Bettwäsche zu wechseln, erst eine Viertelstunde, bevor sie dann an der Tür klingeln würde. Dann konnte nämlich wirklich überhaupt nichts mehr schief gehen.

Okay, mit dem Kissen klappte das Bettwäschewechseln auch richtig gut. Wobei mir da schon der dämliche Reißverschluss der schicken neuen bunten Bettwäsche ziemlich gewaltig auf die Nerven ging.

Das war nämlich so ein moderner Reißverschluss, ohne Nippel zum Ziehen dran. Dabei sind Nippel doch wirklich unverzichtbar … Sorry, aber die unanständige Randbemerkung musste jetzt sein.

Jedenfalls musste man in das Wäschestück hineingreifen und den Reißverschluss, ohne am Nippel ziehen zu können, mit den Fingern bewegen.

Auch das wäre eigentlich kein Problem gewesen, hätte ich mit dem Wäschewechseln nicht doch ein bisschen zu lange gewartet.

Sie kam nämlich nicht erst in einer Viertelstunde, sondern bereits nach wenigen Minuten, als ich gerade mal das Kissen fertig hatte und das Deckbett in den Bettbezug hineingefriemelt hatte.

Genau da klingelte es.

Also musste ich, um mich nicht zu blamieren, den Reißverschluss von der Decke in aller Hast schließen. Und dabei habe ich mir nicht etwa die Finger eingeklemmt, aber sie mir ganz böse verbrannt, weil diese Art Reißverschluss ohne Nippel so rasend schnell sein kann, dass die Reibungswärme auf die lange Strecke ordentlich Probleme macht.

Tja, und so gab es statt Sex zur Begrüßung erst einmal eine gründliche Verarztung.

Die Verbrennung hat noch tagelang richtig weh getan und verhindert, dass ich mit dieser Hand beim Sex viel anstellen konnte, wegen Verband und so.

Aber dafür war ja jetzt die Bettwäsche einwandfrei; von der war sie immerhin ganz begeistert. Na, ich habe ja schließlich auch genug dafür bezahlt – nicht nur in Euro, sondern auch in rein körperlichen Schmerzen …

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