Filzläuse - die Muschi juckt

Sonntag, den 7. Dezember 2008

Als Teenager Girl ist man ja noch relativ naiv und unbefangen. Man hat einfach noch nicht genügend schlechte Erfahrungen gemacht, um misstrauisch zu sein und sich richtig in Acht zu nehmen.

Natürlich sind die Teen Girls heutzutage keine Unschuldslämmer mehr; eine Jungfrau mit 18, die muss man durchweg vergeblich suchen. Und aufgeklärt sind wir ja auch alle. Über Verhütung und so.

Als ich mit 18 meinen “Rennfahrer” Axel kennengelernt habe, wusste ich also a) schon, wie das grundsätzlich geht mit dem Sex, und b) wie man dafür sorgt, dass daraus keine Kinder entstehen.

Ich wusste auch, dass keine der Verhütungsmethoden wirklich ganz sicher ist. Die fehlenden Prozente oder Promille nahm ich allerdings, das muss ich zugeben, nicht so ganz und wirklich ernst.

Da ging ich eher recht unbekümmert davon aus, es werde schon nichts passieren mit einer Schwangerschaft.

Meine Mutter war total gegen die Pille. Sie meinte, bei jungen Mädchen sei das nicht gut, so viele Hormone.

Nun hätte ich mir die Pille natürlich auch gegen ihren Willen besorgen können. Aber erstens wohnte ich noch zu Hause. Hätte ich die Pille gehabt, hätte sie es sicherlich irgendwann gemerkt, beim absichtlichen Schnüffeln oder beim zufälligen Aufräumen, und dann hätte es Krach gegeben.

Außerdem ist es ja nun auch eine finanzielle Frage; ich trug zwar als Schülerin Zeitungen aus, aber so viel verdient man damit ja nicht. Und man hat ja nun auch so gewisse Dinge, die man braucht oder vielmehr glaubt zu brauchen – bestimmte Klamotten, Musik Downloads, Kinokarten und so.

Ich hätte mir die Pille also gar nicht leisten können. Und ein wenig dachte ich auch, das sei noch gar nicht nötig, wenn man als erst 18-Jährige derzeit noch ja ohnehin nur ab und zu Sex hat.

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Schmerzhafte Intimrasur mit Spiegel

Mittwoch, den 24. Oktober 2007

Ich habe vorhin die Geschichte mit dem zerborstenen Spiegel hinter dem Bett gelesen. Junge, Junge, da hätte ja ganz schon was passieren können! Was für ein Glück, dass das Pärchen nicht gerade im Bett war, als das Glas der Dauerspannung nachgegeben hat. Ich muss wirklich sagen, danach sehe ich jetzt große Spiegel im Schlafzimmer auf einmal mit ganz anderen Augen.

Aber wenn es denn schon um die Kombination von Sexunfall und zerbrochenem Spiegel geht, da habe ich auch noch eine kleine Story beizutragen. Ich weiß nicht, ob sie so spannend ist wie die andere Spiegel Sexunfall- Geschichte, aber ich erzähle sie einfach mal, dann könnt ihr entscheiden.

Es ist jetzt schon ewig her, aber ich weiß es noch wie heute.

Ich war damals gerade 18 geworden, also ein richtiger Teen, und ein ganz junges, unschuldiges Ding. Doch, wirklich; das ist jetzt kein Witz und keine Koketterie. Ich bin mitten auf dem Lande aufgewachsen, da sind die Gören meistens nicht so frühreif wie in der Stadt.

Von Sex hatte ich gerade mal so viel Ahnung, wie man es nach einem unzureichenden Sexualkundeunterricht in der Schule und der einen oder anderen erotischen Geschichte haben kann, die man irgendwo in die Finger kriegt, und da wird ja meistens mehr verschleiert als verraten und klar beschrieben. Echte Pornohefte und auch Pornovideos gab es bei uns im Dorf bestimmt auch, aber die haben die Väter immer gut weggeschlossen, so dass wir nicht drankamen.

Natürlich, ein wenig herumgeknutscht hatte ich schon, und ein paar Mal waren die Jungs mir auch schon mal an die Titten gegangen, aber das war ja alles total harmlos, es hatte mir auch nie viel bedeutet.

Ja, und dann sollte ich in der Stadt eine Lehre machen. In einer richtig großen Stadt, meine ich jetzt.

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Das verpatzte Rendezvous - Teil 1

Freitag, den 20. April 2007

Ich hätte einfach nicht Achterbahn fahren sollen. Mir war so schlecht, ich hätte kotzen können. Und das ausgerechnet bei meiner allerersten Verabredung mit meinem großen Schwarm …

Vier Monate hatte ich gebraucht, bis ich endlich seine Aufmerksamkeit auf mich gezogen hatte.

Ich bin nun wirklich nicht gerade hässlich; ganz im Gegenteil. Ich bin sogar eines der schönsten Mädchen in der Abiturklasse. Es gibt jede menge Jungs, die mir hinterherlaufen und nur zu glücklich wären, wenn ich mit ihnen gehen würde. Trotzdem war ich eine ganze Weile total hoffnungslos in Michael verknallt. Denn ich wollte keinen von den anderen Jungs. Ich wollte Michael.

Michael, groß, breitschultrig, sportlich, blonde, lockige Haare, blaue Augen wie Sterne, und das strahlendste Lächeln der Welt.

In ihn war ich verknallt, und ihn wollte ich haben. Und zwar um jeden Preis wollte ich ihn haben.

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