Wenn man auf Bondage Sex steht, dann weiß man, dass das nie ganz ungefährlich ist. Es können die merkwürdigsten Dinge passieren; vor allem wenn man von leichten Fesselspielen längst weit entfernt ist.
Wenn man also etwas tiefer einsteigt in die Welt der Bondage Erotik und es dann schon mal kompliziert wird. Also wenn es nicht einfach nur Handfesseln oder Handschellen gibt oder ein bisschen Seil um den Körper geschlungen, sondern eine Suspension, eine Hängebondage, oder auch das Abbinden.
Besonders beim Abbinden der Brüste kann natürlich einiges schief gehen, aber auch bei anderen Fesselungen kann es im besten, günstigsten Fall zu eingeschlafenen Gliedern kommen.
Beim Bondage “Opfer” natürlich; auf die Glieder des Bondage Meisters wirkt die Bondage ja eher anregend …
Im schlimmsten Fall kann es zu Zerrungen kommen, zu leichten bis gravierenden Kreislaufproblemen, zu kleinen oder größeren Hautverletzungen, Prellungen und anderem mehr
Deshalb ist es ja so ungeheuer wichtig, wenn man Fesselungen mag, dass der aktive Partner etwas davon versteht, was er macht. Und dafür gibt es alle möglichen Bondage Handbücher und Bondage Workshops.
Ich habe da bisher riesiges Glück gehabt; mit der Bondage selbst ist immer alles total glatt gegangen.
Ich bin da einfach in guten Händen; mein Freund versteht sein “Handwerk” und passt immer gut auf mich auf.
Vor zwei Wochen etwa hatte ich dann zwar doch eine Art “Sexunfall” beim Fesseln, aber das hatte mit der Bondage eigentlich nichts zu tun. Auch wenn es schon mittelbar damit zusammenhing.
Und das kam so:
Mein Freund ist wirklich erfahren in der Bondage. Er ist immer sehr gewissenhaft und sorgfältig, und er passt auch bei den Stellen auf, wo Sorglosigkeit mir mehr oder weniger schaden könnte.
Allerdings ist für ihn die Bondage jetzt nicht die ganze Welt der Erotik. Viele finden ja Bondage, zumal die Japan Bondage, so toll, dass es ihnen reicht, ihre Partnerin zu fesseln, und das war es dann.
Mein Freund Alex ist da anders.
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