Spanner

Dienstag, den 22. April 2008

Ich fand es richtig schade, als das junge Ehepaar neben mir ausgezogen ist. Das Pärchen war sexuell ungeheuer aktiv, und als direkter Nachbar der zwei Verliebten bekam ich sehr viel davon mit.

Es war nicht einmal immer unbedingt so, dass ich bei den beiden den Spanner machte und lauschen ging; meistens musste ich das gar nicht, sondern bekam auch ohne genügend von ihnen mit.

In dem Haus sind alle Wände sehr dünn. Ob ich wollte oder nicht, wenn die zwei Sex miteinander hatten, und besonders sie hatte ein Talent, es sehr deutlich zu zeigen, wenn sie erregt war – beim Orgasmus verursachte sie einen derart ohrenbetäubenden Lärm, dass man es garantiert auch noch drei Stockwerke über ihr hörte -, dann bekam ich das notgedrungen mit.

Nicht dass ich etwas gegen Voyeur Sex habe – und ab und zu will man ja auch was sehen und nicht nur was hören.

Deshalb, das muss ich zugeben, bin ich oft raus auf den Balkon. Die Balkone in dem Haus grenzen aneinander, mit ein wenig Abstand, und wenn man sich ganz an die äußerste Ecke des eigenen Balkons begibt, sich dann so weit vorbeugt wie möglich – meistens muss man sich dann als Stütze am Balkon der Nachbarn festhalten -, dann kann man in das Wohnzimmer der Nachbarn sehen. Und im Wohnzimmer trieb es das Pärchen oft miteinander.

So habe ich das erste Mal versucht herauszufinden, was sie denn da gerade genau miteinander treiben.

Sie war noch lauter und enthusiastischer als sonst, und das hatte mich dann doch schwer neugierig gemacht.

Als ich mich vorgebeugt hatte, konnte ich sehen, dass sie mit dem Bauch über eine Sessellehne gebeugt war und er sie dann von hinten fickte, und zwar ordentlich heftig, hart und wild.

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Voyeur

Sonntag, den 6. Januar 2008

Ich bin ein Voyeur; und ich bin das gerne.

Ich wohne in einem Hochhaus. Sie glauben gar nicht, was man da alles zu sehen bekommt, durch die vielen, vielen Fenster.

Besonders abends und nachts wird es manchmal richtig geil, wenn die Bewohner vergessen haben, die Rollläden zu schließen, sich allein und unbeobachtet fühlen. Was man da alles beobachten kann, ersetzt jeden Pornofilm und jede Pornoseite im Internet.

Besonders gerne beobachte ich eine junge Lady, Anfang 20 vielleicht, die mir schräg gegenüber wohnt. Natürlich mit Fernglas; was dachten Sie? Sonst sieht man ja nichts. Aber mit meinem Fernglas kann ich sogar ihre Nippel erkennen, wenn sie wieder einmal oben ohne oder ganz nackt herumläuft. Was sie sehr oft tut. Dabei ist das gar kein teures Fernglas.

Diese Lady, ich nenne sie in Gedanken immer Nicole, weil ich finde, sie sieht einfach aus wie eine Nicole, die hat ein geiles Sexleben.

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Gleich doppelt an den Arsch gekriegt - Kapitel V

Donnerstag, den 21. September 2006

Nachher stellte sich dann heraus, Britta war im Büro schlecht geworden – oder vielmehr, sie hatte einfach mal wieder Lust auf Kranksein und machte im Prinzip Schuleschwänzen, schob die Übelkeit also nur vor. Sie hatte sich nach ein paar Stunden Arbeit den Rest des Tages frei genommen. Zuerst wollte sie sich ein bisschen ausruhen und dann mit ihrer Freundin Tina etwas unternehmen. Und um ihr die freudige Nachricht zu bringen, war sie im Gästezimmer aufgetaucht.

Wo sie Tina völlig nackt in meinen Armen vorfand, eine Hand an ihren Titten, die andere Hand an ihrer rasierten Muschi, und wir küssten uns gerade hingebungsvoll und leidenschaftlich.

Allein die Tatsache, dass Tina total nackt war, ich hingegen vollständig angezogen und bürobereit, bis auf Krawatte und Jackett, hätte meiner Frau Britta eigentlich sagen müssen, dass es sich bei diesem handgreiflichen Flirt nicht um einen geplanten Seitensprung handeln konnte – denn sonst wäre ich ja ebenfalls nackt gewesen, und sie hätte Tina und mich nicht außerhalb des Bettes stehend beim Knutschen und Fummeln vorgefunden, sondern längst im Bett in vollem Gang beim Ficken. Zumindest aber wären wir halt beide bereits nackt gewesen.

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